Prekäres Dichten

Der zweite Band der Gesamtausgabe Georg Herweghs ermöglicht endlich den Blick auf das Spätwerk dieses politischen Dichters

Von Sebastian SchreullRSS-Newsfeed neuer Artikel von Sebastian Schreull

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Georg Herwegh – verbindet man noch etwas mit diesem Namen? Vielleicht die an Philologie oder Literaturgeschichte Interessierten. Das mag gegen uns sprechen. Die von Ingrid Pepperle herausgegebene sechsbändige kritische und kommentierte Gesamtausgabe ist hier repräsentiert durch den zweiten Band, der gemeinsam mit Heinz Pepperle und Hendrik Stein bearbeitet wurde. Er umfasst die veröffentlichten Gedichte, Aphorismen, Reflexionen von 1849 bis 1875, sowie den Nachlass. Erfrischend ist die digitale Begleitung dieser Arbeit: Unter www.georgherwegh-edition.de finden sich nicht nur eine ständig erweiterte Auswahlbibliografie sowie Aufsätze zum Wirken und Streiten des Dichters, es darf darüber hinaus auch der Blick in die einzelnen Bände gewagt werden.

Der Name Pepperle selbst steht für intensive und umfassende Forschungen über den Vormärz, den Junghegelianismus und die literarischen Ausdrucksformen des sich organisierenden Proletariats. Es sei nur an ihre Sammlung Die Hegelsche Linke (1985) erinnert, die uns das Handgemenge dieser Intellektuellen vor Augen führt. Es steht am Anfang dessen, was später einmal der Marxismus, die kritische Theorie werden sollte. Ein Lebenswerk drückt sich auch in diesem hier vorgestellten Band der Gesamtausgabe aus, was mit all jenen Theorien, Weltanschauungen und Literaturformen dieses langen 19. Jahrhunderts nicht nur vertraut ist, sondern deren Zusammenhang erschrieben hat.

Die Herausgeberin bezeichnet Herwegh als den „umstrittenste[n] Poet und Schriftsteller der ganzen Periode“. Der verkehrte mit streitbaren Genossen: mit Ludwig Feuerbach und Richard Wagner, Heinrich Heine und Karl Marx, Michail Bakunin und Heinrich Brockhaus. Das dürfte verbürgen, dass bei der Lektüre auch bloß biografische Interessen überschritten werden.

Der Streit mit Säulenheiligen

Die einzelnen Texte Herweghs finden sich hervorragend kommentiert: Ein Dichten, das in tagespolitische Gemengelagen eingreifen wollte, gebraucht Anspielungen, Namen und Ereignisse, die rasch dem Vergessen anheimgegeben sind. Derjenige, der den Politiken der Freundschaften nachspüren will, wie sie zerbrechen und sich neu arrangieren, der kann sich den Kommentaren anvertrauen. Dort ist nachzulesen, wie Marx anregte, im „Volk“ in der nächsten Ausgabe 1859 einen Nachtrag zu veröffentlichen: „Das in unserer letzten Nummer abgedruckte Gedicht G. Herweghs wurde von uns mitgetheilt, um zu beweisen, was aus der einst bewunderten politisch-poetischen Declamation werden kann, wenn sie vom schweizerischen Republikanismus in’s Haus geschlachtet wird. Die betreffende Redactionsbemerkung blieb jedoch durch ein Versehen weg.“ Das ist drastisch.

Marx hatte mehr als zehn Jahre zuvor im Streit mit Arnold Ruge Herwegh eine „große Zukunft“ prophezeit. Sie verfinsterte sich (oder vielmehr: Marx brach mit dem Dichter), als Herwegh auf Raten Bakunins zum Kopf der Deutschen Demokratischen Legion wurde, die aus Exilanten und einer Frau, Emma Herwegh, bestehend den bewaffneten Aufstand unter Friedrich Hecker unterstützen wollte. Als sie die französisch-badische Grenze passierten, war der Haufen Heckers aufgerieben. Das Unternehmen scheiterte. Aber warum hatten die Gründerväter des wissenschaftlichen Sozialismus elf Jahre später über das „Lausegedicht“ (Friedrich Engels) beziehungsweise „Saugedicht“ (Marx) getobt, während es Feuerbach als einen „Labtrunk aus dem Borne der Schweizernatur und Schweizerfreiheit“ anpries?

Herwegh stimmte ein Loblied auf die Schweiz an, was volkstümlich und patriotisch gelesen werden konnte. Ein Lied über sein Exil, seine neue Heimat. Von einer „Klasse“ war nicht die Rede, dafür aber von einem „Völkerorkan“, in dem „du Schweizer“ den Kahn wie einst „Tell“ ruhig steuern solltest. Und als Gruß an die Urwälder: „Quelle, bleibe helle! der Strom wird rein.“ Das sind Bilder, die die Grenze hin zum Reaktionären überschreiten. Ein solcher Grenzgang ist populären Formen des Dichtens inhärent, wir müssen darauf zurückkommen. Herwegh hingegen bezog, gerade im Spätwerk, Partei gegen jene Volkstümelei, die unbedarft sich der Tradition verpflichtete: „Liberté, Egalité, Fraternité. Die Negation von Gott, König, Vaterland.“ Als prophetisch werden seine Verse gepriesen, die er schrieb, als viele, auch alte Weggefährten doch die deutsche Einheit 1871 begrüßten:

Ihr wähnt Euch einig, weil e i n Mann
Darf über Krieg und Frieden schalten,
Und Euch zur Schlachtbank führen kann
Mit der Parol’: Das Maul gehalten!

Das sind Bilder, die sich verwirklichten, die gemalt, gesungen, verzweifelt geschrien wurden, die eine merkwürdige Ohnmacht ausdrücken: Wenn die Anderen doch diese Kälber oder Schafe sind, die zur Schlachtbank geführt werden, wie kam dieser Abgrund zustande, dieser Unterschied ums Menschsein? Auf welchem Feldherrenhügel der Gewissheit befindet sich diese Stimme? Oder ist diese Grenzziehung notwendig, um diesen Wahnsinn zu fassen? Aus anderen Versen spricht, dass es nicht einfach den Kräften der Verführung angelastet werden kann, was das Schlachten nicht enden ließ. Das wird der Stimme fraglich, mit dem sie sich identifizierte, für das sie Partei nimmt:

Thöricht zwar in’s Herz geschlossen
            Hatt’ ich einst ein Ideal,
Das zerfetzt nun und zerschossen
            Liegt im preußischen Spital

Eine Lyrik dem Proletariat

Für Herwegh gibt es Niederlagen, kein endgültiges Scheitern. Seine späten Gedichte markieren den Sündenfall einer autonom gewordenen Kunst: Erst den feudalen Mäzenen entronnen, nun eine Partei, eine Klasse als Erlöser besingend? Gottfried Keller schreibt kurz nach Herweghs Tod an seinen Verleger: „Freilich, wenn neben der unzeitgemäßen Polemik gegen Deutschland und seine Führer nicht ein gewisser Stock rein poetischer Sachen da ist, welche das Bittere versüßen, so könnte die Aufnahme unerfreulich ausfallen.“ Das mag eine Tendenz aussprechen, die Herweghs Werk begleitete: Die Form möge er ja beherrschen, die Präsenz der Gesinnung widerspreche jedoch Lyrik überhaupt. Gerade als der Revolution 1848 das von ihr Erreichte mit einer „schwarzen Null“ quittiert wurde, versprach dies eine Ausstiegsstrategie für jene zu sein, die sich nun doch in diesen Verhältnissen einrichten wollten oder mussten. Gesinnungslosigkeit, die reine Kunst als die angepasstere Gesinnung.

Die in diesem Band der Werkausgabe vertretenen Reflexionen und Aphorismen greifen mehrfach die Frage auf, wie denn nun Gesinnung, Parteinahme und Politik mit der Poesie in Vermittlung treten könnten, wie sie mit ihr verbunden seien. Es sind scheinbar einfache Bilder, die Herwegh hier bemüht: „O ja, sie [die politische Poesie] ist aus einer Sache des Verstandes Herzenssache geworden, und darum Poesie. Ja wohl, die Zeit ist vorbei, da der Teufel mit kalter Seele so Land wie Volk verschachert: ein Lied, das das Volk für die Freiheit bewaffnet, keine Poesie? […] Und wenn über euch die Trümmer eurer Paläste rauchen – bei Gott – das ist doch Poesie!“

Ist es nicht zu traditionell, wenn letztlich das Herz der Poesie zugeordnet wird? Dafür spricht, dass ausgerechnet das „Verschachern“ ein Teufel übernimmt, der sich im einfachen Gegensatz zum Volk befindet. Werden Verse nicht stumpf als eine solche Waffe, lebt die poetische Klinge nicht von ihrer Zweischneidigkeit? Oder legt sie all ihre Kraft in den Hieb, der nur auf eine Stelle zielt? Betten wir es einmal nur in den damaligen historischen Kontext. Der frühe Herwegh hatte Ferdinand Freiligrath die Parteinahme entgegengeschmettert, als letzterer deklamierte, dass der „Dichter […] auf einer höhern Warte/ Als auf den Zinnen der Partei“ stehe:

Partei! Partei! Wer sollte sie nicht nehmen,
Die noch die Mutter aller Siege war!
Wie mag ein Dichter solch ein Wort verfemen,
Ein Wort, das alles Herrliche gebar?
Nur offen wie ein Mann. Für oder wider?
Und die Parole: Sklave oder frei?
Selbst Götter stiegen vom Olymp hernieder
Und kämpften auf der Zinne der Partei!

Es trifft etwas. Versuchen wir trotz all dieser mannhaften Metaphern diese Verse in ihrer ‚Stärke‘ zu lesen: Wird Lyrik auf ein Höheres beschränkt, so verfehlt sie es, individuierter Ausdruck zu sein, der „die Mauern der Individualität durchschlägt“ (Theodor W. Adorno). Geht es Lyrik respektive Literatur um den Ausdruck desjenigen, was dem Begriff entgleitet, dann braucht es die Versenkung in all den Schmutz, die Krämpfe, Leiden, Abgründe und Räusche einer Alltäglichkeit, die nur sterilisiert die geweihten Hallen einer traditionellen Kunst betritt. Und das selbst klingt schon unglaublich traditionell. Herwegh will aber auf mehr hinaus, was einer Aufgabe der lyrischen Individuation gleichkommt. Die Strophe ist durchherrscht von einem Pathos, das Eindeutigkeit suggeriert; es erstarrt zur Parole oder Phrase – oder bereitet dies zumindest vor.

Diese Verse ohne unsere geschichtliche Erfahrung zu lesen, widerspricht auch der unbedingten Aufforderung zum Streit, der Parteinahme für ein Künftiges. Unsere Erfahrung kann die verordneten Parteinahmen durch jene Staatsapparate nicht verleugnen, die das im 19. Jahrhundert geformte Erbe zu den einzig gemäßen Formen des Dichtens verklärten. Die Volkstümlichkeit gegen das Künstliche, das Schöne gegen das Krankhafte. Auch hier ist Herwegh prophetisch, wenn er schreibt: „Der Menschheit gilt’s ein Opfer darzubringen,/ Der Menschheit, auf dem Altar der Partei!

Oder im anderen Extrem gedacht: Wären die politischen Kräfteverhältnisse andere, wie könnte eine Kulturindustrie dieses Erbe rekuperieren: Wirklicher Untergrund, gesungen in den Elendsquartieren Berlins oder Wuppertals, von der Zensur bedroht, aber dem einfachen Volk eine Stimme gebend. So könnte man es inszenieren, ein Battle-Rapper vor unserer Zeit, Georg Herwegh, authentische Stimme der Schwachen, um die man sich schon kümmern müsse. Was damals noch Waffe war, ist heute in der Reklame, im Bewerben des neuesten Talents aus Compton omnipräsent. Und gewiss: So verfehlte man dieses Werk.

Herweghs Œuvre lebt in diesen Extremen, im klirrenden Pathos und doch im Zweifel, beinahe sentimental, trunken und dann wieder klar, eine Grenze ziehend. Wir, die gezwungen sind, es vom Heute her zu lesen, können gerade in seinen späteren Werken einer rastlosen Bewegung gewahr werden, wie Lyrik zu etwas werden könnte, was gesungen wird, was in einem aktuellen Sprechen und Streiten wirkt. Denn das mag uns unendlich fern und fremd erscheinen: Nicht der Studienrat sang diese Verse, es waren Weberinnen, Stahlformbauern oder Schustergesellen. Das sagt erst einmal nichts über den Gehalt, die Qualität dieser Verse aus. Doch: Wenn es darum ginge, Leiden beredt werden zu lassen, wie könnte sie dies – jenseits der Volkstümlichkeit und verordneten Dummheit – nicht anstreben wollen?

Der kommende Streik

Herweghs Verse sind uns noch gegenwärtig, wo sein Name nicht mehr erinnert wird, wo sie in Sätze, Parolen, Flugblättern und Aufnähern eingegangen sind. Wer sich politisch engagiert, der kennt es: „Alle Räder stehen still,/ Wenn Dein starker Arm es will.“ Sein „Bundeslied für den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein“ überlebt und überdauert. Ja, hier ist wieder dieses Pathos vom „Mann der Arbeit“, der sich dem „für und wider“ stelle, ein starker Arm erhoben. Ist es aber jener Fetischismus, der selbst in der Internationale zum Ausdruck kommt, in der es heißt: „Die Müßiggänger schiebt beiseite“? So regressiv ist es nicht.

Aber die Säulenheiligen. Es ist unsicher, ob es eine Idiosynkrasie, das Misstrauen enttäuschter Freundschaft oder eine durchdringende Analyse des „Bundesliedes“ war, die in einem Brief von Marx an Engels zu der Bemerkung führte, dass Herwegh ein „platonische[r] Freund der ‚Arbeit‘, und praktische[r] ‚Musenfreund‘“ sei, der keineswegs für eine proletarische Organisation tauge. Es spricht aber auch viel dafür, dass der Dichter hier Einsichten von Marx aufgreift und sie zu Versen werden lässt.

Im Kommentar erfahren wir, dass Herweghs Name nicht allein mit diesem Lied verbunden werden kann: Es ist eine Nachdichtung vom „Song to the men of England“ Percy Bysshe Shelleys, das 1819 nach einem Massaker gedichtet wurde. Shelleys Verse enden drastisch, ohne Aufbruch, düster: dass England Dein Grab werde, das Du Dir selbst geschaufelt hättest.

Das Bild nutzt Herwegh, indem er dem guten Proletariat nicht eine Verschwörung der Reichen entgegensetzt, sondern sich Herrschaft durch dessen Anerkennung verwirkliche, und sei es das schweigende Immerweiterso: „Und von Allem nur allein,/ Die Du schmiedst, die Kette, Dein!“ Jene Kastrationsdrohung, dass das Proletariat Drohnen gleiche, bloß ohne „Stachel“ sei, wird in einer Wendung verwandelt, die eher dem „Griff […] nach der Notbremse“ (Walter Benjamin) gleicht:

Deiner Dränger Schaar erblaßt,
Wenn Du, müde Deiner Last,
In die Ecke lehnst den Pflug,
Wenn Du rufst: Es ist genug!

Diese Wendung, die Shelleys Strophen fehlt, ist die Akzentuierung des Nicht-Tuns, einer Verweigerung, des Streikens, das weiterhin die Praxis gesellschaftlicher Veränderung bleibt. Erinnern reicht hier nicht aus. Ist damit jenem Produktivismus widersprochen, der all die folgenden sozialdemokratischen Kapitulationen vorbereitete? Was könnten diese Verse in Zeiten des Überflüssigwerdens der Arbeitskraft bedeuten? Es ist Ausdruck einer unabgeschlossenen, vielleicht unabschließbaren Trauerarbeit, dass es immer noch diese Verse sind, auf die man – wie verwandelt auch immer – zurückgreift. Romantizismen, Melancholie, glückendes Erinnern – in diesem Handgemenge scheint es unentscheidbar.

Das neue Barbarentum

Die Debatten um die Frage der Klasse und ihrer literarischen Ausdrucksformen haben spätestens mit Didier Eribons Rückkehr nach Reims wieder eine Intensität gewonnen, so als stünde ein Abschied des „Abschieds vom Proletariat“ an. Wer nicht über das Proletarische, die partikularen, materiellen Interessen sprechen will, der landet wieder beim Idealismus der aufgeklärten Menschheit oder des wahrhaft bürgerlichen Individuums, als hätten keine Krisen auch diese Bastionen der Vernunft zersetzt. Und andererseits darf die Reflexion der Proletarität für die künstlerische Praxis nicht in jene Arbeitertümelei abgleiten, in die Fetischisierung einer je so seienden Authentizität, die die avancierte Lyrik als Ausdruck eines elitären Dünkels verdrängte. Das geschichtliche Gewordensein der Lyrik ist zu begreifen, das heißt wie sehr es mit der Krise des Individuellen verbunden ist. Ihre Verwandlung und ihr Brechen mit tradierten Mitteln ist Geschichte: Es wird kein Zurück zu den Formen Herweghs mehr geben.

Indes: jene avancierte Lyrik, die die gegenwärtige Spannung von Individuellem und Gesellschaftlichem fasst, fordert eine Arbeit des Deutens ein, die an die Akademie und die an sie angeschlossenen Apparate gebunden bleibt. Auch dort gilt es zu streiten – mit den dort gebotenen Mitteln. Jenseits dieser Stätten scheint sie jedoch der Sprache der Herrschaft, des Klassenunterschieds so ähnlich, dass die von Herwegh eingeforderte Parteilichkeit auch die Grenzen der Lyrik überschreiten muss. Heute, wo das Verschwinden der Lyrik, ihr Absterben beklagt wird, ist durch Kulturindustrie, ihr Werben, durch die Alltagsreligionen der Vorstädte und subkulturellen Provinzen eine merkwürdige Allgegenwart des gebundenen Sprechens, des Reimens, des Rappens zu konstatieren. Avancierte Lyrik wird durch die Kritik dieses Sprechens und Schreibens sich schärfen, doch können wir nicht länger einer Strategie vertrauen. Benjamin sprach von einem neuen Barbarentum, welches wir verkörperten, da wir „ein Stück des Menschheitserbes nach dem anderen […] dahingegeben“ hätten, „oft um ein Hundertstel des Wertes im Leihhaus hinterlegen müssen, um die kleine Münze des ‚Aktuellen‘ dafür vorgestreckt zu bekommen.“ Ist diese Münze zu verschmähen? Dieses Herwegh’sche Erbe, diese Poesien der Klasse sind durchzuarbeiten. Was einerseits zwar hieße, den einen Kampfplatz der Lyrik aufzugeben, andererseits aber auch, den Vielen Bilder zu bereiten, um „die Kultur, wenn es sein muß, zu überleben.“

Titelbild

Georg Herwegh: Gedichte 1849-1875. Werke und Briefe Band 2.
Hrsg. v. Ingrid Pepperle. Unter Mitarbeit von Volker Giel, Heinz Pepperle, Norbert Rothe, Hendrik Stein.
Aisthesis Verlag, Bielefeld 2016.
556 Seiten, 128,00 EUR.
ISBN-13: 9783849811952

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