Beiträge zur Emotionsforschung aus dem Archiv von literaturkritik.de 2010 bis 2012

Übersicht zu Beiträgen von 1999 bis Januar 2010

http://www.literaturkritik.de/public/rezension.php?rez_id=14014

Beiträge seit Februar 2010 bis August 2012:

2012

Gefühl für Räume, Raum für Gefühle.
Gertrud Lehnerts Sammelband über den „Spatial Turn und die neue Emotionsforschung“ leistet einen Beitrag zu den Kulturwissenschaften
Von Nora Schmidt
Ausgabe 06-2012

Zu viel des Guten?.
Ein sehr heterogener, aber partiell aufschlussreicher Sammelband über Emotionen
Von Michael Braun
Ausgabe 06-2012

Gefühle denken.
Dominik Perlers eindrucksvolle Studie über „Philosophische Emotionstheorien“ ist zugleich eine Einführung in das Philosophieren
Von Daniel Tobias Seger
Ausgabe 06-2012

Annäherungen an die Angst.
Ein von Corinna Waffender und Regina Nössler herausgegebenes „konkursbuch“ erkundet die verschiedenen Facetten eines allgegenwärtigen Gefühls
Von Philipp Hammermeister
Ausgabe 04-2012

Nur einen Klick entfernt.
„Rosarote Stunden der Erotik“ oder „nie dagewesene Formen emotionalen Elends“? Neue Bücher zum Dauerthema „Liebe“ sind sich zumindest in einem einig: Das Internet hat alles verändert
Von Oliver Pfohlmann
Ausgabe 04-2012

Szenarien und Inszenierungen des Todes.
Zahlreiche thanatologische Neuerscheinungen geben Anlass zu Reflexionen über Kulturtechniken der Emotionalisierung. Teil I
Von Thomas Anz
Ausgabe 02-2012

2011

Geld oder Gefühle.
Wolfgang Schmidbauer: Das kalte Herz. Von der Macht des Geldes und dem Verlust der Gefühle
Von Stefanie Leibetseder
Ausgabe 12-2011

„Krieg ist besser als ein Montagmorgen“.
Peter Strassers Plädoyer für eine „alltagsliturgische Kultur“: „Was ist Glück? Über das Gefühl, lebendig zu sein“
Von Oliver Pfohlmann
Ausgabe 11-2011

Neue Unmittelbarkeit?.
Hans Ulrich Gumbrecht versucht, mit Stimmungs-Lektüren einen neuen ,turn’ auf den Weg zu bringen
Von Willi Huntemann
Ausgabe 06-2011

Für Vorgewarnte.
Stefanie Voigt schreibt über ein „großes Gefühl und seine Opfer“: „Erhabenheit“
Von Franz Siepe
Ausgabe 06-2011

How does it feel.
Tino Markworths Biographie über den Gefühlskünstler Bob Dylan
Von Thomas Anz
Ausgabe 05-2011

Weite Felder.
Die neue Ausgabe der „Zeitschrift für Kulturwissenschaften“ widmet sich dem Themenkomplex ‚Emotionen‘
Von Nora Hoffmann
Ausgabe 03-2011

Hollywood in Angst und Schrecken.
Julian Hanich geht in seinem Buch „Cinematic Emotion in Horror Films and Thrillers“ dem ästhetischen Paradoxon der Angst-Lust am Beispiel von Horror-Filmen und Thrillern nach
Von Rolf Löchel
Ausgabe 01-2011

2010

Männliche Gefühle und gefühlte Männlichkeiten.
Manuel Borutta und Nina Verheyen geben einen Sammelband über Männlichkeit und Emotion in der Moderne heraus
Von Rolf Löchel
Ausgabe 11-2010

Die Blutspende in der Coca Cola-Flasche.
Christian Schmitt erklärt, wie Pathos großes Gefühlskino erzeugt
Von Jutta Ladwig
Ausgabe 07-2010

Spannung – eine exemplarische Herausforderung der Emotionsforschung.
Aus Anlass einiger Neuerscheinungen zu einem wissenschaftlich lange ignorierten Phänomen
Von Thomas Anz
Ausgabe 05-2010

Emotionen und Literatur.
Begriffsklärung, Untersuchungsperspektiven und Analyseverfahren
Von Claudia Hillebrandt
Ausgabe 04-2010

Extreme Emotionen hinter erzählerischer Kälte.
Narrative Bewältigung des Entsetzlichen in Thomas Manns „Luischen“ und „Anekdote“
Von Denise Dumschat-Rehfeldt
Ausgabe 04-2010

„Sympathisch ergriffen“.
Der Zusammenhang von (queerer) Emotionalität und Intertextualität bei Thomas Mann am Beispiel seiner Rezeption von Herman Bangs Werken
Von Claudia Gremler
Ausgabe 04-2010

Narrativer Angstschweiß.
Zur ästhetischen Funktion erzählerischer Emotionalität im „Joseph“-Roman
Von Matthias Löwe
Ausgabe 04-2010

Größtmögliche emotionale Resonanz

Sind „Antikriegsfilme“ überhaupt denkbar? Einige Überlegungen zur ambivalenten Affektwirkung medialer und literarischer „Gegenbilder“ – anhand einer Reihe interdisziplinärer Neuerscheinungen zum Thema
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 02-2010

Eine spekulative „Metapsychologie“ des Sarkasmus
Burkhard Meyer-Sickendieks Habilitation analysiert die Seele jüdischer Sarkasten und lässt sich im Feld der interdisziplinären Emotionsforschung verorten
Von Hans-Joachim Hahn
Ausgabe 02-2010

Die glückliche Liebe hat keine Geschichte
Typische Spannungselemente in der Liebesliteratur, demonstriert an Romanbeispielen der Gegenwart
Von Doreen Fräßdorf
Ausgabe 02-2010

Arbogast Schmitt setzt mit einem umfangreichen Aristoteles-Kommentar zur „Poetik“ seine Rekonstruktion und Aktualisierung antiker Emotionstheorien fort
Ausgabe 02-2010

Widerhallraum der Frequenzen.
Anstatt eines Editorials: Flashback mit Jefferson Airplane und den Coen-Brothers – Gefühls-Erinnerungen im Kino
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 02-2010

Sprachen des Gefühls.
Die Forschungseinrichtung „Languages of Emotion“ fördert an der FU Berlin Dialoge zwischen Natur- und Kulturwissenschaften
Von Nina Diezemann
Ausgabe 02-2010