Nach dem ‚performative turn‘

Neue Einführungen in die Dramenanalyse

Von Peter LangemeyerRSS-Newsfeed neuer Artikel von Peter Langemeyer

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Generationen von Studenten der Literaturwissenschaft verdanken ihre Grundkenntnise über die Struktur des Dramas und die Leitbegriffe der Dramenanalyse den Lehrbüchern von Manfred Pfister („Das Drama. Theorie und Analyse“, 1977) und Bernhard Asmuth („Einführung in die Dramenanalyse“, 1980). Beide Werke, die in zahlreichen unveränderten Nachdrucken verbreitet sind, behaupten sich in der universitären Lehre bis heute. In den letzten Jahren haben sie jedoch Konkurrenz bekommen. Veränderungen in der Dramenpraxis, neue Erkenntnise über das Verhältnis von Drama und Theater im Zeichen des performative turn und methodologische Einwände (wie etwa gegen Asmuths Universalisierung des Dramenbegriffs), aber auch die Einrichtung gestufter Studienabschlüsse, wie sie durch die Vereinheitlichung des europäischen Hochschulsystems nötig wurden, führten dazu, dass neue Einführungen in das Gegenstandsfeld entstanden. Was unterscheidet diese Publikationen von den älteren Einführungen? Was leisten sie und wo sind ihre Grenzen? Welche Themen werden behandelt, und wie werden sie dem Leser vermittelt? Welche Bezugswissenschaften für die Bestimmung des Dramenbegriffs werden gewählt, und welche Konsequenzen hat das für die Dramenanalyse? Auf diese Fragen soll im Folgenden eine Antwort versucht werden.

Stefan Scherers „Einführung in die Dramen-Analyse“, die 2010 in der prominenten Reihe „Einführungen Germanistik“ erschien, die bei der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft verlegt wird, richtet sich primär an Studenten der germanistischen Literaturwissenschaft, denen sie den Zugang zur Dramentheorie und zur textanalytischen Praxis erleichtern will. Der Leser wird also nicht überrascht sein, wenn er es in diesem Werk vor allem mit Textbeispielen aus der deutschen Literaturgeschichte zu tun hat, die von einem literaturwissenschaftlichen Standpunkt aus analysiert sind.

Eröffnet wird der Band mit einer kurzen theoretischen Erläuterung zum Dramenbegriff. Neben dem Medienkriterium wird das Textsortenkriterium betont: Die literarische Gattung des Dramas unterscheidet sich von den anderen beiden Hauptgattungen Epik und Lyrik zum einen durch ihre Aufführungsbezogenheit, zum anderen durch die Kombination zweier Textsorten: Haupt- und Nebentext. Anschließend werden „konstitutive Merkmale des Dramas im System der literarischen Gattungen“ (Mimesis von Wirklichkeit, Unmittelbarkeit, Absolutheit) aufgelistet und die „plurimediale Darstellungsform“ des Dramas herausgestellt. Es folgt ein konzentrierter „Forschungsbericht“, der über die wichtigsten wissenschaftlichen Standardwerke orientiert und einen Ausblick auf aktuelle Tendenzen in der Erforschung der Gattung seit den 1980er-Jahren gibt.

Eingehend und an zahlreichen literarischen Beispielen illustriert, werden dann die etablierten „Grundbegriffe der Dramen-Analyse“ erläutert. Neben den „Bauelementen der dramatischen Rede“, wie Haupt- und Nebentext, Figurenrede, metrische Bindung, Paratexte und Chor, werden die „Bauformen des Dramas“ (Akt, Szene / Auftritt, offene und geschlossene Form, Handlung, Zeitstruktur, dramatische Spannung und Formen des Zeitverhaltens) und das Gattungssystem mit den Form- und Strukturmerkmalen der wichtigsten Texttypen (Tragödie und Komödie einschließlich ihrer historischen Varianten) und Schreibweisen (das Tragische, das Komische) beleuchtet. Angeschlossen sind Ausführungen über den Raum als Handlungsort und Bühne, über die Figur, über Techniken der Figurencharakterisierung und Typen der Sympathielenkung mittels szenischer Perspektivstrukturen (nach Pfister) sowie die Episierung des Dramas.

Die folgenden beiden Abschnitte sind diachronisch angelegt und befassen sich mit der Poetik und Geschichte des Dramas von den Anfängen in der Antike bis in die Gegenwart. In gebotener Kürze wird zunächst die Geschichte der Dramentheorie von Aristoteles über Opitz, Gottsched, Lessing, Schiller und das 19. Jahrhundert bis zum Epischen Theater Brechts und dem internationalen Absurden Theater skizziert. Dann folgt ein detaillierter Abriss zur Geschichte des deutschsprachigen Dramas, mit Rückgriffen auf die Antike und Shakespeare, der vom Barock, über die Aufklärung, die Zeit um 1800, das 19. Jahrhundert mit dem Geschichtsdrama bis zur Moderne und Postmoderne (B. Strauß) sowie dem postdramatischen Theater der Gegenwart reicht, dessen Darstellung allerdings äußerst knapp ausfällt.

Dafür bietet der Schlussabschnitt, was man in anderen Einführungen meist vergeblich sucht. In fünf ausführlichen Modellanalysen wird das zuvor entwickelte Begriffsinstrumentarium praktisch erprobt. Die Beispiele entstammen dem Kanon der deutschen Literaturgeschichte vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts und zeigen das Interesse des Autors an Gattungsinnovationen und am ‚ernsthaften‘ Drama: F. Schillers „Kabale und Liebe“, G. Büchners „Danton’s Tod“, G. Hauptmanns „Vor Sonnenaufgang“, B. Brechts und K. Weills „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“ und Thomas Bernhards „Der Theatermacher“. Untersucht werden jeweils Titel, Nebentexte, Haupttexte, Bauform, Epoche, Stoff und Handlungszeit sowie Gattungszuordnung und Darstellungsinteresse des literarischen Dramentextes. Inszenierung, Aufführung und Wirkung bleiben unbeachtet; auch die Rezeption wird nicht behandelt.

Eine Sammelrezension ist nicht der geeignete Ort, um diese Einzelanalysen mit der erforderlichen Gründlichkeit zu bewerten; festgehalten sei aber, dass der von Scherer vorgeschlagene Kategorienkatalog ein brauchbares Schema zur selbständigen Untersuchung von ‚traditionellen‘ Dramentexten beziehungsweise literarischen Theaterformen bietet. Inwieweit das vorgeschlagene Modell auch für die Analyse nicht dramatischer Theatertexte taugt, muss allerdings offen bleiben, da die Probe aufs Exempel unterbleibt.

Die 2013 erschienene 2. Auflage ergänzt ein Kapitel über Lessings „Minna von Barnhelm“ und aktualisiert das Literaturverzeichnis. Der Satzfehler „harmatía“ (statt „hamartía“ [ἁμαρτία])“ wurde leider nicht korrigiert.

Auch die von Franziska Schößler verfasste „Einführung in die Dramenanalyse“, die 2012 im Metzler-Verlag erschien, ist, wie die Autorin im Vorwort schreibt, „primär literaturwissenschaftlich angelegt“. Stärker als Scherer berücksichtigt Schößler „jedoch einschlägige theaterwissenschaftliche Erkenntnisse und Debatten, die für die Dramenanalyse aufschlussreich sind“. Sie arbeitet Anknüpfungspunkte zwischen Drama und Theater heraus und verfolgt die Umbrüche und Entwicklungslinien der Gattung bis in die jüngste Gegenwart, deren Texte häufig zur Illustration zitiert werden. Der interdisziplinär konzipierte Band empfiehlt sich daher auch für Studenten der Theaterwissenschaft.

Bereits das Einführungskapitel behandelt gleichberechtigt neben den Gattungsmerkmalen des Dramas die wichtigsten Merkmale des Theaters wie Ko-Präsenz von Darstellern und Zuschauern und Plurimedialität. Weiterhin werden die institutionellen Voraussetzungen des Theaters dargestellt: das Verhältnis von Autor und Bühne, das Gemeinschaftserlebnis, die politische Dimension und – als ein Phänomen der letzten Jahrzehnte – die Interkulturalität, wie sie sich in der Festivalkultur und in der Gegenwartsdramatik niederschlägt. Es folgen die obligatorischen Kapitel zu den dramatischen Einzelgattungen Tragödie (einschließlich bürgerliches Trauerspiel, soziales Drama und kritisches Volksstück) und Komödie (einschließlich Posse und lustiges Volksstück) sowie zu den Kernkonzepten der Dramenanalyse: Handlung, Figur, Sprache, Raum und Zeit. Auch hier zeigt sich immer wieder die theaterwissenschaftliche Perspektive. So beginnt das Kapitel über die Figur mit Erläuterungen zur Bühnenfigur; weiterhin werden Rollenfächer und Schauspieltheorien präsentiert. Hervorzuheben ist auch die Behandlung eines Themas, das die anderen hier besprochenen Einführungen nur streifen: das Thema „Geschlechterrepräsentationen“ und die Darstellung von Weiblichkeits- und Männlichkeitsentwürfen. Das Kapitel über den Raum stellt „Raumentwürfe im Drama“ und „Bühnenräume der Theatergeschichte“ von der antiken Arenabühne über die Skakespearebühne bis zur Guckkastenbühne und der Bühne der Avantgarde dar, und das Kapitel über die Zeit behandelt die Zeit auf dem Theater und im dramatischen Text. Auch das Schlusskapitel bietet noch einmal einen dezidiert theaterwissenschaftlichen Blick. Die Ausführungen betreffen den Ansatz der Theatersemiotik und zentrale theaterwissenschaftliche Konzepte wie Theatralität und Postdramatik, die Verwendung der Theatermetaphorik in anderen Disziplinen, Grundzüge der Aufführungsanalyse (mit einem instruktiven Fragenkatalog von P. Pavis) und – statt einer Geschichte des Dramas und der Dramentheorie – eine Geschichte des Theaters als Institution, bezogen auf den deutschsprachigen Bereich. Schößler spannt den Bogen von der Verbürgerlichung des Theaters in der Mitte des 18. Jahrhunderts über die Entliterarisierung und Retheatralisierung der Bühne um 1900 bis zur Mitbestimmungsdebatte von 1968. Abgerundet wird der Band durch ein von Christine Bär verfasstes Kapitel zur Dramendidaktik und Theaterpädagogik in der Schule sowie zum deutschsprachigen Kinder- und Jugendtheater – ein Thema, das in den anderen beiden Bänden ausgespart ist.

Ein Wort schließlich noch zum Layout, das die didaktische und stark strukturierte Anlage des Buches kongenial unterstützt. Das Schriftbild wird durch farblich markierte Textblöcke aufgelockert, die neben Abbildungen und grafischen Schemata eine Fülle von Verständnishilfen bieten: Interpretationsskizzen zu ausgewählten dramatischen Werken aus dem europäischen Literaturkanon („Die ‚weinerliche Komödie‘ ‘Der Hausvater’ von Diderot“) und der deutschsprachigen Gegenwartsdramatik („Postdramatische Aspekte in Jelineks Theatertext ‘Wolken. Heim’“), Erläuterungsbeispiele („Rivalisierende Schauspielstile in Gerhart Hauptmans ‚Die Ratten‘“; „Intermedialität in Gegenwartsstücken“), Begriffsdefinitionen („Antilabe“), Texte zur Vertiefung („Die Pausen bei Franz Xaver Kroetz“) und Leitfragen für die Analyse jeweils am Schluss einzelner Kapitel (zum Beispiel zu tragischen und komödiantischen Formen). Eine Neuauflage sollte durch einen stärker differenzierten Index am Schluss des Bandes ein gezieltes Nachschlagen dieser Artikel beziehungsweise Termini ermöglichen.

Im gleichen Jahr und Verlag wie Schößlers „Einführung“ erschien das von Peter W. Marx herausgegebene „Handbuch Drama. Theorie, Analyse, Geschichte“. Mit rund 350 eng bedruckten Seiten, die nur gelegentlich durch Schaubilder und Fotografien aufgelockert werden, ist es das umfangreichste Werk unter den hier besprochenen Titeln. Wie die oben genannten Einführungen ist es auf Anwendbarkeit in der akademischen Lehre hin angelegt, verzichtet aber im Unterschied zu diesen auf ausführliche Beispielanalysen. Stattdessen bietet es nützliche methodologische Reflexionen zur textanalytischen Praxis. Die Integration der verschiedenen Fachdisziplinen und Forschungsperspektiven ist in hohem Maße geglückt. Das „Handbuch“ richtet sich an einen breiten Interessentenkreis, der vom Studenten der Literatur- und Theaterwissenschaft, der einen Einstieg in das Gegenstandsfeld sucht, bis zum Spezialisten reicht, der sich über aktuelle Entwicklungen, neue Problemstellungen und Desiderata der Forschung orientieren will.

Im „Zentrum“ der Darstellungen steht, wie der Herausgeber den methodischen Ansatz des „Handbuchs“ im Vorwort beschreibt, die „Idee der Bezogenheit auf das Szenische, das über das Literarische Hinausweisende als konstitutive Komponente“ und die Vermittlung von Drama und Theater. Die 34 Artikel, deren Umfang von etwa zwei bis 22 Seiten reicht und die durch Querverweise miteinander vernetzt sind, stammen überwiegend von Autoren, die als Theaterwissenschaftler tätig sind. Sieben Artikel hat der Herausgeber selbst beigesteuert. Rund ein Viertel der Beiträge stammt von Literaturwissenschaftlern unterschiedlicher Provenienz: der Germanistik, Anglistik, Klassischen Philologie und Japanologie. Mit einer Ausnahme sind die Beiträge von Forschern aus dem deutschsprachigen Bereich verfasst.

Mit Nachdruck wehrt sich Marx gegen die „traditionelle Gattungsbestimmung“, für die das Drama eine „ahistorische oder besser überhistorische Gattung“ (Asmuth) mit universalen Struktureigenschaften ist und entwirft ein heuristisches Beschreibungsmodell zur Bestimmung des Dramas, das drei Dimensionen unterscheidet: die literarisch-ästhetische, die theatrale und – in metaphorischer Erweiterung des Dramenbegriffs – die anthropologische Dimension. Letztere hat jedoch für das Handbuch keine größere Konsequenz. Die nachfolgenden Artikel konzentrieren sich ganz auf den Bezug des Dramas zur Literatur und zum Theater.

Der Band gliedert sich – wie im Untertitel angedeutet – in drei große, aber unterschiedlich umfangreiche Abschnitte. Der erste Abschnitt widmet sich „Begriffen und Konzepten”. Neben ‚klassischen‘ Termini, wie sie zum Standardrepertoire jeder einschlägigen Einführung gehören (zum Beispiel „Dramentheorie“, „Begriffe des Aristoteles“, „Dramatik – Lyrik – Epik: Das Drama im System der literarischen Gattungen“), finden sich auch solche, die in den oben erwähnten Werken nicht oder nur am Rande thematisiert werden: die Wirkungskategorie des Wunderbaren, die „Interkulturelle Dramaturgie“ und die „Intermediale Dramaturgie“.

Der zweite Abschnitt ist der Dramenanalyse gewidmet, wobei auch aktuelle Entwicklungen der Gattung und ihrer Erforschung in den Blick genommen werden, zum Beispiel die Einbeziehung der Narratologie. Überschneidungen zwischen den einzelnen Artikeln bleiben dabei nicht immer aus. So wird „Handlung“ als „Grundelement“ des Dramas zunächst in Verbindung mit „Figur“ und „Dialog“ präzisiert, dann mit anderer Tendenz als „Formprinzip der dramaturgischen Komposition“ neben der Zeitlichkeit. Weitere Beiträge befassen sich mit „Regieanweisung/Szenenanweisung“, „Erzählerspektiven im Drama“, „Dramaturgien der Unterbrechung und der Diversität: Tableaux, Intermezzi, Nachspiele“ sowie der „Absolutheit des Dramas“ im Sinne P. Szondis. Auch über die Performativität kann der Leser sich in verschiedenen Artikeln und mit anderer Akzentsetzung informieren: einerseits als Bestimmungsmerkmal im Verhältnis von Drama und Theater („Drama und Performativität“), andererseits als Terminus der „Dramenanalyse nach dem Ende der Gattungskonvention“.

Vergleicht man die in dieser Rezension besprochenen Lehrbücher mit denen Pfisters und Asmuths, dann fällt auch das wieder erwachte Interesse an der Geschichte des Gegenstandes auf. So verfügt auch das „Handbuch“ über einen Abschnitt zu den „Gattungen des Dramas im historischen Kontext“. Er umfasst rund die Hälfte des Bandes und holt weit aus: Vorgestellt werden nicht nur das deutschsprachige und das europäische Drama, sondern auch fernöstliche Spielformen wie das Nō-Drama, das Kabuki-Theater und das Sanskrit-Drama, wobei die theoretischen Reflexionen auf die Gattung und ihre Arten einbezogen werden. Marx geht es dabei nicht um eine evolutionäre ‚Formgeschichte‘, sondern um „eine Abfolge von Skizzen historischer Konstellationen“, „deren Motor […] die jeweils anders akzentuierte Aushandlung von Textualität und Performativität ist“. Die Einteilung erfolgt teils nach Epochen („Antike“, „Französische Klassik“, „Realismus/Naturalismus“), teils nach Texttypen („Improvisationcomœdie – Drama und Maskenspiel im 16.-18. Jahrhundert“, „Kurzformen des Dramas seit der Moderne“) und teils nach Stilrichtungen und Tendenzen („Der Theaterboom des 19. Jahrhunderts und die Proliferation der Gattungen“, „Der Verlust der Gattungsmerkmale: Drama nach 1945“, „Rückkehr des dramatischen Erzählens?“). Auf „enzyklopädische Vollständigkeit“ wird dabei zugunsten des Exemplarischen verzichtet. So fehlen beispielsweise Artikel über das Siglo de Oro, die Romantik und das Geschichtsdrama. Genausowenig haben das politische Drama beziehungsweise Theater und die Genderthematik einen speziellen Eintrag.

Abschließend sei darauf hingewiesen, dass alle hier vorgestellten Werke verständlich geschrieben und übersichtlich aufgebaut sind, so dass sie sich uneingeschränkt sowohl für den akademischen Unterricht als auch für das Selbststudium empfehlen lassen. Jeder Band verfügt über ausführliche Literaturverzeichnisse am Schluss der einzelnen Kapitel beziehungsweise am Schluss des Werks, die Anregungen für die weiterführende Lektüre geben. Durch umfangreiche Sach- und Personenregister (in das im Fall des „Handbuchs“ sogar ein Werktitelregister integriert ist) eignen die Bände sich auch als Nachschlagewerke.

Titelbild

Franziska Schößler: Einführung in die Dramenanalyse.
J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2012.
275 Seiten, 19,95 EUR.
ISBN-13: 9783476023391

Weitere Rezensionen und Informationen zum Buch

Titelbild

Peter W. Marx (Hg.): Handbuch Drama. Theorie, Analyse, Geschichte.
J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2012.
400 Seiten, 69,95 EUR.
ISBN-13: 9783476023483

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Titelbild

Stefan Scherer: Einführung in die Dramen-Analyse.
2., erweiterte Auflage.
WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2013.
168 Seiten, 14,90 EUR.
ISBN-13: 9783534162666

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