Auf gespaltenen Pfaden

Einleitende Überlegungen und Hinweise anläßlich älterer und neuerer Publikationen zum Thema

Von Geret LuhrRSS-Newsfeed neuer Artikel von Geret Luhr

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

"Und wehe dem Fremdling, der aus Liebe wandert und zu solchem Volke kommt .." Mit diesem Zitat aus Hölderlins "Hyperion" beschließt der jüdische Schriftsteller Erich von Kahler 1936 die zweite, in Zürich erschienene Auflage seines Werks "Israel unter den Völkern". Die erste Auflage war 1933 unmittelbar nach ihrer Veröffentlichung in einem Münchener Verlag eingestampft worden. Daß die Erfahrung von 1933 Kahler dazu nötigte, seinem Buch eine prophetische Warnung hinzuzufügen, kann nicht überraschen. Erstaunlich ist dagegen die Tatsache, daß er sich nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten überhaupt zur erneuten Publikation einer Schrift entschloß, die wie Hermann Cohens "Deutschtum und Judentum" dreißig Jahre zuvor das problematische Verhältnis zwischen jüdischen und nicht-jüdischen Deutschen apotheotisch verklärte. So heißt es bei Kahler in dem zentralen Kapitel "Judentum und Deutschtum" bezeichnenderweise, daß zwischen dem deutschen und dem jüdischen Wesen "ein so brennendes Zueinanderstreben, ein so tiefes Sich-begegnen möglich ist wie niemals im Verhältnis der Juden zu anderen Nationen." Natürlich war Kahler nicht blind für die Realität, und so mußte auch er feststellen, daß seine Behauptungen angesichts der wirklichen Zustände in Deutschland "ganz theoretisch" seien und eine reale Grundlage nurmehr "in einzelnen Seelen deutscher Juden, in einzelnen alles überdauernden Beziehungen zwischen Juden und Deutschen" besäßen.

Daß die Mehrheit der deutschen Juden, obwohl sie es besser hätte wissen können, beharrlich an der Vorstellung festhielt, Juden und Deutsche seien füreinander bestimmt, hat niemanden so sehr empört wie den Judaisten und Religionswissenschaftler Gershom Scholem, der in seinem berühmten Brief "Wider den Mythos vom deutsch-jüdischen Gespräch" vom Dezember 1962 vehement bestritt, daß es ein deutsch-jüdisches Gespräch in irgendeinem echten Sinn als historisches Phänomen überhaupt je gegeben habe. Wo immer Deutsche sich auf eine Auseinandersetzung mit den Juden in humanem Geiste eingelassen hätten, schreibt Scholem, da habe solche Auseinandersetzung stets auf der ausgesprochenen und unausgesprochenen Voraussetzung der Selbstaufgabe der Juden beruht, auf ihrer fortschreitenden Atomisierung als einer in Auflösung befindlichen Gemeinschaft. Scholems Verdikt gegen den Mythos von der deutsch-jüdische Symbiose erschien 1964 gemeinsam mit Erich von Kahlers Essay über "Deutsche und Juden" in der Margarete Susman gewidmeten Festschrift "Auf gespaltenem Pfad". Zumindest die Pfade der literatur- und geschichtswissenschaftlichen Forschung zur deutsch-jüdischen Geschichte blieben bis heute gespalten - und zwar in jene in der Festschrift aufeinanderstoßenden Positionen. Noch heute wird man jede Stellungnahme zum Thema grundsätzlich danach beurteilen können, ob sie die Geschichte der deutschen Juden als die erst im 20. Jahrhundert vertane Chance einer inneren Zusammengehörigkeit oder als eine Bewegung begreift, die notwendig in der historischen Katastrophe enden mußte.

Es ist einer der Vorzüge des "Yale Companion to Jewish Writing and Thougt in German Culture, 1096-1996", daß die Herausgeber Sander L. Gilman und Jack Zipes gleich in der Einleitung bekennen, daß sie diese Frage weder entscheiden können noch wollen. Stattdessen lassen sie das Material sprechen, das die wichtigsten und namhaftesten Forscher zur deutsch-jüdischen Geschichte in mehr als 120 Einzelbeiträgen zusammengestellt haben. Auch wenn die jeweils zwischen fünf und zehn Seiten langen Artikel genug Raum geben, um die persönliche Einschätzung der Autoren widerzuspiegeln, steht in ihnen doch stets das historische Geschehen im Vordergrund. Gewährleistet wurde die "dichte Beschreibung" und die aus ihr resultierende Gegenstandsnähe durch die originelle Vorgabe, das gewählte Thema zumindest ansatzweise als anekdotisches in Angriff zu nehmen. Beiträge mit ansprechenden Titeln wie "Leopold Zunz declines an invitation to the inauguration of the Hochschule für die Wissenschaft des Judentums" oder "Karl Wolfskehl, member of the George Circle, carrying several books he loves too much to sell, boards a train for basel and leaves Germany forever" sind dementsprechend keine Seltenheit in dem schweren Band.

Die Bilanz des jüdischen Schrifttums in deutscher Kultur, die der "Yale Companion" zieht, ist beeindruckend. Nicht nur der Umstand, daß der fruchtbare Austausch zwischen hebräischer und deutscher Kultur bis ins 12. und 13. Jahrhundert zurückreicht, wird dabei den unvoreingenommenen Leser überraschen, sondern vor allem die mehrfach belegte Tatsache, daß die jüdische Literatur in deutscher Sprache nach der Shoa nicht abgerissen ist, ja daß zahlreiche jüdische Autoren ihre Identität nach wie vor über ihre Beziehung zur deutschen Kultur definieren. Dessen ungeachtet wird jedoch ebenso deutlich, daß die jüdischen Deutschen, selbst wenn sie ganz in der deutschen Kultur aufgegangen sind, niemals unbeschwert beides sein konnten: Deutsche und Juden. Ohne Zweifel war es diese nur schwer zu verdrängende Fremdheits- und Unbehaustheitserfahrung der deutschen Juden, die maßgeblich die jüdische Kultur und Literatur in deutscher Sprache geprägt hat: eine Prägung, die wir heute gerne als (jüdische) Modernität entziffern.

Diese jüdischen Modernität ist Thema auch des zuletzt erschienenen Sonderheftes der "Deutschen Vierteljahrsschrift für Literaturwissenschaft und Geistesgeschichte", das unter dem Titel "Wege deutsch-jüdischen Denkens im 20. Jahrhundert" acht Beiträge versammelt. Eine zusammenfassende Antwort auf die Frage, in welchem Konnex das deutsch-jüdische Denken des 20. Jahrhundert mit dem Phänomen der Moderne bzw. der Modernität steht, wird man hier jedoch nicht erhalten. Auf eine Einleitung haben die Herausgeber verzichtet, so daß die einzelnen Beiträge eher zusammenhanglos nebeneinander stehen. An ihrer Qualität ändert das freilich nichts. Wie man es von der "DVjs" gewöhnt ist, handelt es sich durchweg um gediegene und zum Teil auch innovative Forschungsarbeiten; darunter neben Aufsätzen zu Aby Warburgs "Pathosformel", zu Benjamin, Adorno und Kracauer auch der wichtige Text von Sigrid Weigel zur auf dem Klagelied beruhenden Dichtungstheorie Gershom Scholems.

Umfassender im kulturwissenschaftlichen und kulturhistorischen Sinn informiert allerdings der neueste Band aus der "Schriftenreihe wissenschaftlicher Abhandlung des Leo Baeck Instituts" über die jüdische Moderne in Deutschland. Die Sammlung "Jüdisches Leben in der Weimarer Republik" nähert sich ihrem Gegenstand bewußt nicht vom Ende her - zur Judenfrage in der Endphase der Weimarer Republik liegt auch bereits ein Band der Schriftenreihe vor - sondern will überfällige Forschungslücken schließen, indem sie versucht, sich unvoreingenommen auf die Weimarer Gegenwart einzulassen. Wohlbedacht halten sich dabei alltagsgeschichtlich und geistesgeschichtlich ausgerichtete Beiträge die Waage. Hier erfahren wir unbedingt Wissenswertes über Dr. Bernhard Weiß, der zwischen 1927 und 1932 stellvertretender Polizeipräsident von Berlin war. Nicht nur ist Weiß einer der wenigen Juden in einer solchen Stellung gewesen, sondern vor allem einer der wenigen hochstehenden Polizeibeamten überhaupt, die sich gegen die Zerstörung der Weimarer Republik vehement zur Wehr gesetzt haben. Oder wir bekommen die Frage beantwortet, warum gerade auf dem Gebiet der innovativen Kernphysik zum allergrößten Teil jüdische Naturwissenschaftler forschten. Klaus Fischer kann dabei sozial- und wissenschaftsgeschichtlich plausibel machen, daß tatsächlich vor allem die Physiker mit marginalen Statusmerkmalen, und das sind die jüdischen, für die Entwicklung und den Ausbau der modernen Quantenphysik prädestiniert waren: Ein Ergebnis, das bei der nach wie vor überfälligen Klärung der ungewöhnlich hohen kulturellen Produktivität jüdischer Intellektueller in der Moderne zu berücksichtigen sein wird. Lesenswert sind weiterhin die Beiträge zur jüdischen Frau in der Weimarer Republik, zum Alltagsantisemitismus, zu den Aporien der jüdischen Identität und schließlich, von Paul Mendes-Flohr verfaßt, zum jüdischen Kriegserlebnis und seinen Folgen für die jüdische Kultur Weimars.

Eine vergleichbare, geistes- und kulturwissenschaftlich operierende Darstellung wünschte man sich auch für den wichtigen Zeitabschnitt von 1870 bis 1918, der die "jüdische Renaissance" in Deutschland einleitete, aber wohl auch bereits die Weichen für deren baldige Zerstörung stellte. Die bis heute nachwirkende Bedeutung der von deutschen Juden initiierten "Wissenschaft vom Judentum" ist dabei gar nicht hoch genug einzuschätzen. Die Entwicklung der modernen jüdischen Theologie und Ethik wäre ohne das deutsche Judentum nicht denkbar. Einen Eindruck von dieser wissenschaftlichen Leistung vermitteln die drei Bände des Werks "Die Lehren des Judentums nach den Quellen", die von dem Landesrabbiner Walter Homolka neu herausgegeben worden sind. Der 1904 gegründete "Verband der deutschen Juden", dessen Ziel es war, die Gleichstellung der jüdischen Religionsgemeinschaft mit den beiden christlichen Kirchen im Deutschen Reich zu erlangen, hatte mit Simon Bernfeld, Leo Baeck und Ismar Elbogen Anfang der 20er Jahre die gelehrtesten jüdischen Theologen der Zeit damit beauftragt, Einleitungen in die wesentlichen Themen der jüdischen Theologie und Ethik zu verfassen. Mit den drei Bänden liegt nun erstmals seit 80 Jahren wieder ein Werk vor, das auf seine Art ein unerschöpfliches Kompendium für die wissenschaftliche und intellektuelle Beschäftigung mit dem jüdischen Glauben darstellt. Nahezu unkommentiert haben die Gelehrten Belegstellen zusammengetragen und systematisch sortiert: zu den wichtigsten Fragen der jüdischen Theologie werden dort nacheinander jeweils die Bibel, die jüdisch-hellenistische Literatur, das Talmudische Schrifttum, mittelalterliche Quellen, die moderne jüdische Religionswissenschaft und schließlich auch christliche Schriftsteller gehört. Für alle vergleichenden Religions- und Kulturwissenschaften sind die gut lesbaren Bände somit ein unverzichtbares Nachschlagewerk.

Nicht nur die religiöse, sondern auch die säkulare Entwicklung des Judentums ist dabei, von der Jahrhundertwende ausgehend, durch das deutschsprachige Judentum geprägt worden. Jenseits des Holocaust beeinflussen die Folgen des im deutschsprachigen Raum entstandenen zionistischen Denkens bis heute das jüdische Leben in aller Welt. Eine fundierte Auseinandersetzung mit dieser Problematik ist in dem von Michael Brenner und Yfaat Weiss herausgegebenen Band "Zionistische Utopie - israelische Realität. Religion und Nation in Israel" nachzulesen. Dabei zeigt sich, daß der Zionismus als moderne politische Bewegung zwar ohne seinen mitteleuropäischen Hintergrund nicht zu denken wäre, daß er sich aber entgegen dem ersten Anschein von den europäischen Nationalismen in vielerlei Hinsicht grundlegend unterscheidet. "Was zunächst als offensichtliche Parallele zu der eigenen Geschichte erscheint", schreiben die Herausgeber, "entpuppt sich bei näherer Betrachtung daher häufig als scharfer Gegensatz." An der Tatsache, daß Herzls Vision von einem jüdischen Staat das Abbild einer modernen säkularen Ideologie gewesen ist, ändert das freilich nichts. Wie fest Herzls Ideen in den zeithistorischen Kontext des deutschsprachigen Judentums eingebunden waren, belegt denn auch die von Julius H. Schoeps verfaßte Text-Bild-Monographie "Theodor Herzl. 1860-1904. Wenn Ihr wollt, Ist es kein Märchen". Die aufwendig ausgestattete Darstellung macht dabei gerade mit ihren vielen Abbildungen die kulturelle Differenz zwischen dem Westjuden Herzl, seinen ostjüdischen Anhängern und dem orientalisch geprägten Siedlungsgebiet in Palästina augenfällig. Kurz vor dem Treffen der zionistischen Delegation mit Kaiser Wilhelm II. vor den Toren Jerusalems etwa fiel Herzl auf, daß der Delegierte Bodenheimer "keinen guten Glanzhut" dabei habe. Auf dem dazugehörigen Foto ist Bodenheimer dann offenbar nicht zugegen, oder man hat anderweitig Abhilfe geschaffen, denn Herzl und die ihn umringenden vier Delegierten tragen alle einen "guten Glanzhut" bzw. Zylinder in der Hand, mit ihren Smokings und weißen Stehkragen sich elegant von der Struppigkeit der judäischen Wüste vor den Toren Jerusalems abhebend.

Angesichts der Fülle von bedeutenden Zeugnissen jüdisch-deutscher Kultur, wie sie etwa Arnold Zweig in seiner nach der nationalsozialistischen Machtergreifung als Verteidigungs- und Rechtfertigungsschrift verfaßten "Bilanz der deutschen Judenheit 1933" zusammenstellte, könnte man jedoch in den Irrtum verfallen, den schon die deutschen Juden selbst über Jahrzehnte hinweg gepflegt haben: die Dominantsetzung der deutsch-jüdischen Geschichte gegenüber den anderen kulturellen Formen der Diaspora. Wie vielfältig nicht nur das osteuropäische, sondern gerade auch das nordafrikanische, lateinamerikanische und vorderasiatische Judentum in seiner Exilgeschichte gewesen ist, zeigt, den mitteleuropäisch zentrierten Blick zurechtrückend, denn auch die ebenfalls im Verlag Christian Brandstätter erschienene "Universalgeschichte der Juden. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart". Die lohnende Beschäftigung mit dem von Eli Barnavi initiierten und von zahlreichen Spezialisten verfaßten historischen Atlas illustriert dabei immer wieder, wie wichtig und wünschenswert eine ethnologisch und kulturwissenschaftlich ausgerichtete Erschließung auch der Geschichte des europäischen Judentums nach wie vor ist.

An historischem Material für solche Bemühungen mangelt es, wie auch die nachfolgenden Rezensionen zeigen, in der Literatur- und der Alltagsgeschichte nicht. Hier gilt es sich auf die Frage einzulassen, welche kulturellen Folgen der mit dem Antisemitismus gegebene Zwang, die eigene Identität immer wieder neu konstruieren zu müssen, für die deutschsprachigen Juden im einzelnen gehabt hat. Einige der vielfältigen Identitätsmuster, die bei diesem Prozeß zur Auswahl standen, lassen sich nun den Jugenderinnerungen des Historikers Peter Gay ablesen, der für "Meine deutsche Frage. Jugend in Berlin 1933-1939" den Geschwister Scholl-Preis des Jahres 1999 erhielt. Obwohl das Buch die Erfahrungen eines einzelnen Menschen schildert, beansprucht es eine gewisse Objektivität für diese Erfahrungen. Überzeugend schildert Gay, wie er erst mit dem Jahr 1933 zum Juden geworden ist - vorher war er einfach ein Deutscher. Das schmerzliche Erlebnis des Ich-Verlusts und der mühsame Aufbau einer neuen, tragfähigen Identität ließ Gay dabei überaus sensibel für die verschiedenen Formen der deutsch-jüdischen Identitätsbildungsprozesse werden. Daß die Schilderung der Jugenderlebnisse darüberhinaus literarisch gut gemacht ist, darauf kann man sich bei Peter Gay ohnehin verlassen. Unvergeßlich bleibt hier etwa die Beschreibung der Olympiade von 1936, als Gays Vaters angesichts der deutschen Frauenstaffel in ungeheure Euphorie gerät: die Goldmedaille bereits vor Augen hatten Hitlers Sprinterinnen auf den letzten Metern den Stab verloren.

Überraschen wird den Leser von Gays Buch jedoch vor allem die Tatsache, daß der Autor nach dieser Jugend, die ihn lehrte, alles Deutsche zu verabscheuen, dennoch zu einem der prominentesten Vertreter jener Forschungsrichtung werden konnte, die annimmt, daß es in den Jahren vor 1930 eine tiefe, symbiotische Verschmelzung von Deutschen und Juden gegeben hätte. Zwischen seiner Identität als Historiker und seiner Identität als Privatmann hat Gay demnach heute noch eine starke Spannung auszuhalten, eine Spannung, die schon für das deutsche Judentum der Zeit vor der Machtergreifung bezeichnend gewesen ist. Verantwortlich dafür scheint man die Erfahrung machen zu dürfen, die er wie Erich von Kahler und Millionen andere jüdische Deutsche erleiden mußte: ein Fremder im eigenen Land zu sein. "Und wehe dem Fremdling, der aus Liebe wandert und zu solchem Volke kommt .." - in diesem Sinn besitzt das Hölderlin-Zitat, das Kahler seinem Buch "Israel unter den Völkern" voranstellte, tatsächlich den Anspruch auf allgemeinere Geltung.

Titelbild

Eli Barnavi: Universalgeschichte der Juden. Von den Stammvätern bis zur Gegenwart. Ein historischer Atlas.
Verlag?, München 1993.
299 S.,580 Abb., 69,50 EUR.
ISBN-10: 3854474679

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Titelbild

Arnold Zweig: Bilanz der deutschen Judenheit 1933. Ein Versuch. Bearbeitet von Thomas Taterka.
Aufbau Verlag, Berlin 1998.
441 Seiten, 34,80 EUR.
ISBN-10: 3351034237

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Titelbild

Wolfgang Benz / Arnold Paucker / Peter G. Pulzer (Hg.): Jüdisches Leben in der Weimarer Republik.
Mohr Siebeck, Tübingen 1998.
288 Seiten, 50,10 EUR.
ISBN-10: 3161468732

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Titelbild

Walter Homolka (Hg.): Die Lehren des Judentums nach den Quellen. 3 Bände.
Knesebeck Verlag, München 1999.
1350 Seiten, 99,99 EUR.
ISBN-10: 3896600583

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Peter Gay: Meine deutsche Frage. Jugend in Berlin 1933-1939.
Verlag C. H. Beck, München 1999.
250 Seiten, 12,30 EUR.
ISBN-10: 3406421105

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Kein Bild

Julius H. Schoeps: Theodor Herzl, 1860-1904. Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen. Eine Text-Bild-Monographie.
Christian Brandstätter Verlag, München 1999.
224 S .,350 Abb., 48,60 EUR.

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Gerhart von Graevenitz (Hg.): Wege deutsch-jüdischen Denkens im 20. Jahrhundert.
Schwabe Verlag, Stuttgart 1999.
246 Seiten, 39,90 EUR.
ISBN-10: 3476017419

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Michael Brenner / Yfaat Weiss (Hg.): Zionistische Utopie, israelische Realität. Religion und Nation in Israel.
Verlag C. H. Beck, München 1999.
190 Seiten, 11,20 EUR.

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