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Klaus Schenk / Ingold Zeisberger (Hg.): Fremde Räume. Interkulturalität und Semiotik des Phantastischen.
Verlag Königshausen & Neumann, Würzburg 2017.
279 Seiten, 39,80 EUR.
ISBN-13: 9783826054464

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Klappentext des Verlages

H. R. Brittnacher: Phantastisches Gelände: Der Sumpf – M. Wünsch: Mythologie und Raumstruktur bei Lovecraft – H. Krah: Der Ingenieur als Weltretter. Technik in der Frühen Moderne zwischen Fantastik und Arbeitswelt – M. Schmitz-Emans: Phantastische Literatur: eine Herausforderung für die Literaturtheorie – S. Neuhaus: Von Sandmännern, Ungeziefern und Lindwürmern. Doppelt heterotopische Räume bei E.T.A. Hoffmann, Franz Kafka und Walter Moers – T. Lachmann: Seelenlandschaften. Gebiete des ‚Abenteuerlichen‘, ‚Schrecklichen‘ und ‚Wunderbaren‘ in Texten Tiecks – K. Schenk: Phantastik des Raums in der Prager deutschen Literatur – M. Nies: „Jene blendende Komposition phantastischen Bauwerks“ – Venedig als räumliche Manifestation des Fantastischen in ästhetischer Kommunikation – I. Zeisberger: Fremdes in fremden Räumen. Alraunen bei Arnim und Ewers – E. Pabst: Wie man Freaks zu Freaks erklärt. Erzählen und Zeigen in Tod Brownings FREAKS (USA 1932) – U. Abraham: Verlust der Mitte. Raumkonzepte in der fantastischen Kinder- und Jugendliteratur seit dem frühen 20. Jahrhundert – M. Bonacker: Bücher(t)räume. Bibliotheken als phantastische Räume in der Kinder- und Jugendliteratur.

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