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Lafcadio Hearn: Vom Lasterleben am Kai. Große Reportagen.
Herausgegeben und mit einem Nachwort von Monique Truong.
Übersetzt aus dem Englischen von Johann Christoph Maass.
Verlag C. H. Beck, München 2017.
236 Seiten, 16,95 EUR.
ISBN-13: 9783406705281

Rezensionen von literaturkritik.de

Farbig, frisch und anschaulich
Lafcadio Hearn erzählt in großen Reportagen von Amerika und schwärmt von Japan
Von Georg Patzer
Ausgabe 04-2017

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Klappentext des Verlages

Der Schriftsteller Lafcadio Hearn (1850–1904), als Sohn einer Griechin
und eines Iren auf Lefkas geboren und bei Verwandten in England
aufgewachsen, wurde als junger Mann mittellos nach Amerika geschickt.
Dort wurde er Journalist und Autor, in Cincinnati und New Orleans,
später in New York, dazwischen lebte er länger auf den französischen
Antillen. Früh begann er sich für Japan zu interessieren, wohin er 1890
reiste, um nicht mehr zurückzukehren. Er nahm sogar einen japanischen
Namen an und heiratete die Tochter eines Samurai. Seine Bücher über
Japan hatten einen großen Einfluss auf das Bild Japans im Westen.
Monique Truong, die bislang zwei Romane vorgelegt hat, schreibt seit
vielen Jahren an einem Roman über Hearn. Sie schätzt vor allem sein
journalistisches Werk und hat eine Auswahl seiner besten Reportagen
vorgenommen. Einige Texte erscheinen hier zum ersten Mal auf Deutsch.
Ein großer Autor ist mit faszinierenden Arbeiten wiederzuentdecken,
hellsichtig, voll feiner Beobachtungen und Empathie.

Leseprobe vom Verlag

Eine Leseprobe und andere Informationen des Verlags finden Sie hier.

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