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Nikolaus Egel: Montaigne – Bilder einer fließenden Welt. Zur Lebenswelt und den Essais Michel de Montaignes.
Königshausen & Neumann, Würzburg 2017.
187 Seiten, 24,80 EUR.
ISBN-13: 9783826061776

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Klappentext des Verlages

Mit 38 Jahren gab Montaigne im Jahr 1571 sein Richteramt auf, zog sich aus der Welt in seinen Schlossturm zurück, ließ die Dachbalken mit 53 skeptischen Inschriften verzieren und fing damit an, seine Essais mit der philosophischen Begründung zu schreiben: „Ich will in diesem Leben nur den Ruhm erwerben, dass ich es friedlich verbracht habe.“ Damit begann er ein ehrliches Buch über sich selbst zu schreiben – etwas, das noch nie jemand vor ihm getan hatte. Hinter diesem Unternehmen stand die zentrale Frage, die Montaigne auch zu unserem Zeitgenossen macht: Wie kann ich als Mensch in dieser Welt ein gutes und aufrichtiges Leben führen? Montaignes Antworten auf diese Frage werden in diesem Essay nachgegangen: Mit Ironie, Humor und einer gehörigen Portion Skepsis gegenüber den Dingen, die uns als wichtig genannt werden. Und mit einer tiefen Aufrichtigkeit sich selbst und dem Leser gegenüber, den dies mit Montaigne durch die Jahrhunderte verbindet: Dass wir Menschen sind. Denn Montaigne war kein Philosoph im Elfenbeinturm, wie auch der große Flaubert gesehen hatte: „Nein. Lesen sie ihn, um zu leben!“
Der Autor Nikolaus Egel studierte Philosophie und promovierte über den skeptischen und subjektiven Hintergrund der Mappamondo des Fra Mauro. Er ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte der Ludwig-Maximilians- Universität München und arbeitet über Roger Bacon.

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