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Antje Herzog: Lampe und sein Meister Immanuel Kant.
Graphic Novel.
Edition Büchergilde, Frankfurt a. M. 2017.
149 Seiten, 26,00 EUR.
ISBN-13: 9783864060687

Rezensionen von literaturkritik.de

Bobrowski macht Kants Küchengespräche hörbar
Eine Lektüre des Kurzprosa-Textes „Epitaph für Pinnau“ (1963) mit Blick auf Antje Herzogs Graphic Novel „Lampe und sein Meister Immanuel Kant“ (2017)
Von Maria Behre
Ausgabe 04-2017

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Klappentext des Verlages

Wie schrullig war Immanuel Kant? Antje Herzog nimmt mit ihrer Graphic Novel einen der herausragendsten Philosophen der Weltgeschichte humorvoll unter die Lupe.
Über vierzig Dienstjahre war Martin Lampe an Kants Seite – als Diener, aber auch als Vertrauter und Freund. Doch dann musste er eines Tages unter ungeklärten Umständen das Kant-Haus verlassen. Antje Herzog geht der Verbindung der beiden Männer nach und spürt dabei skurrile Anekdoten aus dem Leben Immanuel Kants auf, dessen Ideen unsere Gesellschaft bis heute enorm beeinflussen. Kurze Sequenzen aus Kants Lehre durchbrechen und ergänzen die amüsanten wie spannenden Einblicke in die Welt des Königsberger Philosophen: Wie wickelt man sich in Kantscher Manier in eine Bettdecke? Was sollte man bei der Kombination von Nachtmütze und Leselicht beachten? Und wie hielten Kants Seidenstrümpfe? Grundlage der Graphic Novel sind Aufzeichnungen Kants und Briefe von Zeitzeugen: Dank ihnen wird der große Mann der Aufklärung ein Denker zum Anfassen.

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