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Sebastian Lehmann: Parallel leben. Ein Roman.
Verlag Voland & Quist, Dresden 2017.
271 Seiten, 18,00 EUR.
ISBN-13: 9783863911850

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Klappentext des Verlages

Muss man sich wirklich immer entscheiden? Kann man zwei Leben führen, die sich nicht überschneiden, ähnlich parallelen Geraden? Paul Ferber ist Mitte dreißig, gibt jedes Jahr die gleichen Seminare an der Uni und sollte eigentlich seine Doktorarbeit über „Konzeptionen der Liebe in der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur“ zu Ende schreiben. Doch von der Nachkriegsliteratur hat er inzwischen genug. Und die Sache mit der Liebe überzeugt ihn auch nicht mehr vollends. Paul lebt mit seiner Freundin und ihrem Sohn in Berlin, diskutiert mit dem legendären Professor Emrald tagelang über die unendliche Wut Thomas Bernhards oder die richtige Mischung von Rum-Kaffee, während sich alles um ihn herum zu verändern scheint. Nur in ihm breitet sich eine immer größer werdende Taubheit aus. In Leipzig trifft er schließlich Lea.
 
Und langsam beginnt er zu verstehen, dass man keine Entscheidungen trifft. Entscheidungen widerfahren einem.

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