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Schweizerisches Literaturinstitut: Fortschreiben – Ecrireencore.
verlag die brotsuppe, Biel/Bienne 2017.
226 Seiten, 20,00 EUR.
ISBN-13: 9783038670001

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Klappentext des Verlages

Teil 1: Schreiben
Im ersten Kollektivtext aus dem Schweizerischen Literaturinstitut in Biel entspinnen sich Figuren und Schauplätze, aber auch Stilwechsel und Schnitte – ein Text, in dem die LeserInnen die seltene Gelegenheit haben, das Schreiben selbst mitzuverfolgen. Entstanden ist der Kettentext so: A bekommt einen Text und verfasst eine literarische Antwort darauf. A schickt diese Antwort an B. B antwortet auf den Text von A. B schickt diese Antwort an C und so weiter. Die einzige Vorgabe: maximal 72 Stunden Zeit zum Schreiben, immer nur die eigene Antwort und nicht den vorhergehenden Text verschicken. Mitgeschrieben haben: Elisa Dusapin, Paula Fürstenberg, Heinz Helle, Flurin Jecker, Michel Layaz, Luise Maier, Werner Rohner, Antoinette Rychner, Ruth Schweikert, Michael Stauffer, Michelle Steinbeck, Julia Weber u.v.a.m.
 
 
Teil 2: Fort
Im zweiten Teil des Buches geht es um die Werdegänge derjenigen, die den Bachelor in Literarischem Schreiben absolviert haben. Theres Roth-Hunkeler und Eugène, die beide das Schreibatelier im ersten Semester des Studiums leiten, haben sich in schriftlichen Korrespondenzen mit Cyrielle Cordt-Moller, Thomas Flahaut, Sabine Gisin, Salome Guida, Pablo Jakob, Luise Maier, Lukas Maisel, Gianna Molinari, Leïla Pellet und Wiebke Zollmann darüber unterhalten, was sie nach dem Bachelor in Literarischem Schreiben gemacht haben und machen. Und: Alle ehemaligen Studierenden des Literaturinstituts wurden 2016 eingeladen, an einer schriftlichen Befragung zu ihrem Werdegang und ihrem heutigen Blick auf das Studium teilzunehmen. 33 Alumni haben die Fragen beantwortet, Annika Hossain wertet in ihrem Essay diese Antworten aus.

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