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Fausto Alzati Fernández: Algo tan trivial. Sowas ganz Banales. Fausto Alzati Fernández.
Hrsg. v. Bianca Morales Garcia.
duesseldorf university press, Düsseldorf 2017.
249 Seiten, 14,80 EUR.
ISBN-13: 9783957580528

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Klappentext des Verlages

Dieses Buch ist kein Exorzismus, so Fausto Alzati Fernández. Genauso wenig ist es ein Zeugnis oder eine Klage. Vielmehr versteht der Autor es als Freundschaftserklärung, die nicht etwa an eine nahestehende Person gerichtet ist, sondern an die Dämonen, die sein Leben beeinflusst haben. Einer dieser Dämonen ist die Drogensucht. Auf poetisch-zynische Weise und unter Verwendung zahlreicher intermedialer Anspielungen setzt sich Fausto Alzati Fernández mit seinen Erinnerungen auseinander. Auf Basis der Philosophie, der Psychoanalyse und des Buddhismus erörtert er anhand seiner Drogenerfahrungen existenzielle Fragestellungen und zeigt damit, wie ‚Sowas ganz Banales‘ zu etwas wird, was alles andere als banal ist.
‚Düsseldorf übersetzt‘ präsentiert Literatur zweisprachig, als anregendes und komplexes Spracherlebnis. Das Übersetzen bleibt hier als Prozess bewusst.
 
Este libro no es un exorcismo, según Fausto Alzati Fernández. Tampoco es un testimonio o un lamento. El autor más bien lo entiende como una declaración de amistad que no está dirigida a una persona cercana, sino a los demonios que han marcado su vida. Uno de estos demonios es la adicción. De una manera poéticocínica y mediante el uso de numerosas referencias intermediales, Fausto Alzati Fernández se enfrenta con sus memorias. A base de la filosofía, el psicoanálisis y el budismo habla de sus experiencias con las drogas, discutiendo planteamientos existenciales y demuestra así, cómo ‚Algo tan trivial‘ se convierte en algo que no es nada trivial.
En ‚Düsseldorf übersetzt‘ la literatura se presenta en ediciones bilingües como experiencia lingüística estimulante y compleja. Se mantiene así conciencia de la traducción como proceso.

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