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Virginie Despentes: Das Leben des Vernon Subutex 2. Roman.
Übersetzt aus dem Französischen von Claudia Steinitz.
Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln 2018.
395 Seiten, 22,00 EUR.
ISBN-13: 9783462050981

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Klappentext des Verlages

‚Der Gesellschaftsroman unserer Zeit‘ Volker Weidermann im Literarischen Quartett.
Die Geschichte um den sympathischen Loser Vernon Subutex geht weiter: Der 2. Band erzählt davon, wie seine Freunde sich zusammentun, um ihrem Freund, Kumpel, ehemaligen Bandkollegen und Ex-Liebhaber aus seiner prekären Lage herauszuhelfen. Und ein Geheimnis wird gelüftet – mit ungeahnten Folgen.
Der zweite Teil der Romantrilogie setzt genau dort ein, wo der erste aufgehört hat. Vernon Subutex ist obdachlos und lebt auf einer Parkbank in den Buttes Chaumont. Während andere Obdachlose, die er dort kennenlernt, ihm helfen, sich in seinem neuen Leben zurechtzufinden, machen sich seine Freunde Sorgen um ihn. Sie halten Kontakt über Facebook und haben eine WhatsApp-Gruppe gegründet, um nach Vernon zu suchen. Hier finden die unterschiedlichsten Leute zusammen, die eines gemeinsam haben: Sie alle hatten irgendwann mal etwas mit Vernon Subutex zu tun. Das Café Rosa Bonheur am Park wird zu ihrer Anlaufstelle und einer Art Hauptquartier. Als dann auch noch die lange verschwundenen Videobänder des verstorbenen Popstars Alex Bleach wieder auftauchen, wird es höchste Zeit, Vernon zu finden.
Virginie Despentes gelingt es auch im zweiten Teil ihrer Subutex-Reihe, ihre Vielzahl an Themen – von Popkultur über Prostitution bis zu Drogen-Sucht –, Figuren und Handlungssträngen so souverän und virtuos zu handhaben, dass ein brillantes Panorama quer durch alle Schichten der französischen Gesellschaft entsteht.‘Eine unermessliche Autorin‘ Le Grand Journal
Über ‚Vernon Subutex 1′:‘Eine Frau, die schreibt wie ein aufgeklapptes Rasiermesser‘ Thea Dorn, Das Literarische Quartett‘Ein fulminanter Gesellschaftsroman‘ Ijoma Mangold, Die ZEIT‘Despentes hat mit ihrer ›Vernon Subutex‹-Trilogie (…) ein ähnlich beeindruckendes Gesellschaftstableau entworfen wie Balzac in seinen Romanen.‘ Süddeutsche Zeitung‘Ein packendes Buch am Puls der Zeit‘ Deutschlandfunk Kultur

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