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Philip Kerr: Kalter Frieden.
Übersetzt aus dem Englischen von Axel Merz.
Wunderlich Verlag, Reinbek 2018.
396 Seiten, 22,95 EUR.
ISBN-13: 9783805203302

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Klappentext des Verlages

Der Beginn des Kalten Kriegs, Südfrankreich, der alte W. Somerset Maugham, Bernie und die Frauen –ein packender Spionagethriller!
 
Die Vergangenheit ist ein dunkler Ort
 
Französische Riviera 1956: Es ist einsam geworden um Bernie Gunther. Um sich vor seinen vielen Feinden zu verstecken, heuert er als Concierge in einem Grandhotel an der Côte d‘Azur an – ein langweiliger Brotjob, aber sicher.
Als eine höchst attraktive Engländerin ihn bittet, ihr Bridge beizubringen, erfüllt er ihren Wunsch daher nur zu gern. Aber die junge Frau verfolgt ihre eigenen Pläne: Sie will über das Kartenspiel Zugang zu dem Schriftsteller W. Somerset Maugham bekommen, der ebenfalls an der Riviera lebt.
Auch Bernie lernt Maugham kennen und wird bald von ihm um Hilfe gebeten, denn der Schriftsteller wird erpresst. Bernie soll die Lösegeldübergabe übernehmen. Doch kurz vor der Übergabe wird Bernie von den Briten verhaftet und gerät zwischen die Fronten eines Friedens, der weit brüchiger ist, als sich die Allierten den Anschein geben…

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