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Titelbild

Frank Milautzcki: schwarz drosseln. gedichte und cut-ups.
Gutleut Verlag, Frankfurt am Main 2017.
116 Seiten, 21,00 EUR.
ISBN-13: 9783936826593

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Klappentext des Verlages

»JETZT ALSO WEISS ICH DAVON. / UND ES KOMMT DARAUF AN /
OB MAN ABSCHIEDE KANN UND SEINEN EIGENEN NOTFALL.«
 
›Abschiede‹ und ›Notfall‹ bilden einen der Leitfäden für den Band schwarz drosseln des Dichters und Essayisten Frank Milautzcki, der Gedichte und Cut-Ups aus den letzten 15 Jahren versammelt. Es sind hetorogene Texte, die trotz ihrer langen Entstehungsgeschichte auf jegliche Chronologie verzichten können und sich hier schlichtweg einer alphabetischen Ordnung verschrieben haben. In den Texten zeigt sich der Autor als Chronist, Mechanist, wie auch als Konstrukteur und Kopist von neuen und bekannten Welten – und ebenso als Träumer – der manchmal musikalisch bewegt – beschwingt den eigenen Spuren wie auch der Zukunft nachgeht: »Es kommt darauf an, ob man Abschiede kann und seinen eigenen Notfall.«
Frank Milautzcki, geboren 1961 in Miltenberg, lebt in Klingenberg am Main. Nach dem Studium der Sozialarbeit in Frankfurt, arbeitete er von 1989 bis 2009 als Schichtarbeiter in der chemischen Industrie, wo er seit 2009 als HSE-Coordinator für Gesundheit, Arbeitssicherheit und Umwelt tätig ist.
Seit 1996 veröffentlicht er Gedichte und Texte in Anthologien und Zeitschriften. Ferner erschienen diverse Einzelbände, zuletzt Hemden denken (2009) sowie Langustenbäume die auch reden, Gedichte zu Collagen von Stefan Heuer (2009), zudem zahlreiche Essays, u. a. bei fixpoetry.com. Seit 1996 ist er Herausgeber der handgemachten Literaturzeitschrift DAS ZWEITE BEIN. Als Grafiker veröffentlichte er u. a. 2005 die Mappe Ich träumte der Welt ein Zuhause – ein Poem und 2006 Die Gegenden unweit der Mitte.
schwarz drosseln entstand in enger Zusammenarbeit mit Michael Wagener, der zum Konzept des Buches beitrug und die Gestaltung und Bebilderung des Bandes entwickelt hat.

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