Rezensionen

Angaben nach Innsbrucker Zeitungsarchiv zur deutsch- und fremdsprachigen Literatur (IZA):

Juliane Liebert: "Köln war voll erfunden"
Fatma Aydemir hat mit "Ellbogen" einen Migrantenkinder-Roman geschrieben. Aber sie muss darin erst die Klischees der Berlin-Wedding-Welt hinter sich lassen, bevor ihr Debüt zu schweben beginnt
Die Zeit, 15, Feuilleton Literatur, Donnerstag, 6. April 2017, S. 40

Andrea Diener: Ihr zügelloser Hass
Fatma Aydemirs Roman "Ellbogen" hat einen starken Erzählkern, aber genügt das?
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 69, Literatur und Sachbuch, Mittwoch, 22. März 2017, S. 10

Anna Prizkau: Nur Mörderin, kein Monster
Fatma Aydemir erzählt in ihrem Debüt "Ellbogen" von der jungen wütenden Hazal, Tochter türkischer Einwanderer. Das Buch will so sehr Zeitgeschehen sein, dass alles Literarische in einen Kampf mit Schlagzeilen ziehen muss
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5, Feuilleton, Sonntag, 5. Februar 2017, S. 48

Philipp Bovermann: Diese Wut gehört ihr
In ihrem Debüt "Ellbogen" erzählt Fatma Aydemir von einer jungen Deutschtürkin, die einen Menschen tötet - und das nicht bereut
Süddeutsche Zeitung, 29, Feuilleton / Literatur, Samstag, 4. Februar 2017, S. 18

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