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Autoren : Bauman, Zygmunt

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Zygmunt Bauman, geb. am 19. November 1925 in Posen (Polen), gest. am 9. Januar 2017 in Leeds, ist polnisch-britischer Soziologe und Philosoph. Er war Professor für Soziologie an der Universität Leeds und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: 1990 mit dem Amalfi-Preis für Soziologie, 1998 mit dem Theodor W. Adorno-Preis der Stadt Frankfurt, 2010 mit dem Prinz-von-Asturien Preis. Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie ehrte Zygmunt Bauman im Oktober 2014 für sein hervorragendes wissenschaftliches Lebenswerk.
Sein umfangreiches, auch in deutscher Sprache vorliegendes Werk beschäftigt sich mit der Ambivalenz der Moderne, der Postmoderne sowie den Auswirkungen der Globalisierung.

Red.Mb., Januar 2017

Artikel über Bauman in literaturkritik.de:

Der Tod, die Moderne und der Müll.
Nachruf auf Zygmunt Bauman und seine kritischen Sozialtheorien
Von Matthias Junge
Ausgabe 01-2017

Die Gestaltbarkeit der Welt im Augenblick der moralischen Entscheidung.
Zygmunt Baumann im Gespräch mit Peter Haffner
Von Christophe Fricker
Ausgabe 10-2017

Migration als moralische Herausforderung.
Kurz vor seinem Tod hat Zygmunt Bauman in einem Essay über Migration und Panikmache die Angst vor Flüchtlingen analysiert
Von Martina Kopf
Ausgabe 06-2017

Zum Tod von Zygmunt Bauman: aus dem Archiv von literaturkritik.de
Ausgabe 01-2017

Wohlfeile Zerrbilder.
Zygmunt Bauman beklagt die neuen Zeiten mit untauglichen Argumenten
Von Walter Delabar
Ausgabe 02-2010

Freiheit und Machtlosigkeit.
Zu Zygmunt Baumans Studie "Flüchtige Zeiten. Leben in der Ungewissheit"
Von Ulrike Ehret
Ausgabe 07-2008

Schreckbilder.
Zygmunt Bauman versucht sich als Stichwortgeber für Globalisierungsgegner
Von Walter Delabar
Ausgabe 02-2006

Das Spiel ist wie Krieg.
Zygmunt Bauman erkundet die postmoderne Befindlichkeit und die Befindlichkeit der Postmoderne
Von Matthias Franke
Ausgabe 12-1999




Aktualisiert am 2017-02-25 10:50:31
 
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