Suche  

Autoren : Butler, Judith

Unterkategorie
 
Judith Butler, geb. am 24.2.1956 in Cleveland, Ohio, wuchs in einer jüdischen Familie ungarischer und russischer Herkunft auf. Sie studierte an der Yale University (zeitweilig auch an der Universität Heidelberg) und promovierte 1984 über Hegel mit einer Arbeit, die 1987 unter dem Titel „Subjects of Desire. Hegelian Reflections in Twentieth Century France“ erschien. Bekannt wurde sie mit ihrem 1990 erschienen Buch „Gender Trouble. Feminism and the subversion of identity“ (auf deutsch 1991 unter dem Titel „Das Unbehagen der Geschlechter“ veröffentlicht). Seit 1991 lehrte sie als Professorin an der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore, seit 1993 in Berkeley. Sie ist dort Professorin für Rhetorik, Komparatistik und Gender Studies an der European Graduate School und an der University of California.

Artikel über Butler in literaturkritik.de:

Ein lebbares Leben zwischen Prekarität und Freiheit?.
Judith Butlers ambivalente „Anmerkungen zu einer performativen Theorie der Versammlung“
Von Felix T. Gregor
Ausgabe 10-2017

Von der Logik zur Logistik des Widerstands.
Zu Judith Butlers und Athena Athanasious „Die Macht der Enteigneten“
Von Antje Géra
Ausgabe 09-2014

Was sind Universitäten?.
Das Herausgeberkollektiv Unbedingte Universitäten fördert mit seiner gleichnamigen Reihe die Diskussion um ein neues altes Konzept
Von Claus-Michael Schlesinger
Ausgabe 11-2011

Von Königsberg über Paris nach Berkeley.
Judith Butler streitet mit Immanuel Kant und Michel Foucault für die akademische Freiheit
Von Rolf Löchel
Ausgabe 08-2011

Bilder, die das Sehen verhindern.
Judith Butler fragt sich, „warum wir nicht jedes Leid beklagen“, während Martin Sexl und Arno Gisinger versuchen, mediale „Rekonstruktionen des Krieges“ in einem aufwändig gestalteten Text-Bild-Band durchschaubar zu machen
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 08-2010

Clown und Philosophin in einem.
Judith Butler beschreibt die Macht der Geschlechternormen
Von Mario Wenning
Ausgabe 09-2009

Von der Unfähigkeit, andere zu betrauern.
Philip Gourevitch und Errol Morris dokumentieren die „Geschichte von Abu Ghraib“ – und Judith Butlers Analyse von „Krieg und Affekt“ versucht, diesem Phänomen theoretisch auf den Grund zu gehen
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 09-2009

Worte des Widerstands.
Judith Butlers bislang nicht angemessen gewürdigtes Werk "Haß spricht" als Taschenbuchausgabe
Von Rolf Löchel
Ausgabe 05-2006

Die kulturimperialistische Ausbeutung des Feminismus.
Die Gender-Theoretikerin Judith Butler verknüpft Ethik und politische Theorie
Von Rolf Löchel
Ausgabe 04-2005

Die Tücken des Subjekts.
Judith Butler über das Subjekt der Unterwerfung
Von Rolf Löchel
Ausgabe 04-2002

Radikale Verwandtschaft.
Judith Butlers Antigone-Lektüre
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2001




Aktualisiert am 2009-06-24 22:21:15
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort