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Autoren : Friedländer, Saul

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Saul Friedländer, geb. 1932 in Prag, ist emeritierter Professor an der University of California in Los Angeles. Für »Die Jahre der Verfolgung« (1998), den ersten Band seiner in viele Sprachen übersetzten Darstellung »Das Dritte Reich und die Juden«, erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. 2006 erschien der abschließende zweite Band »Die Jahre der Vernichtung«, für den er mit dem Preis der Leipziger Buchmesse 2007 ausgezeichnet wurde. 2007 wurde er außerdem mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet.

Angaben nach Wallstein Verlag, Mai 2008

Artikel über Friedländer in literaturkritik de:

Auf eine Suppe bei Ernst Nolte.
Saul Friedländers zweite Autobiographie „Wohin die Erinnerung führt. Mein Leben“ ist die richtige Lektüre zum 70. Geburtstag Israels
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 05-2018

Sich selbst wählen.
Zum 200. Geburtstag von Søren Kierkegaard
Von Dieter Kaltwasser
Ausgabe 05-2013

Kafka als Torero.
Der Historiker Saul Friedländer bereichert die Perspektiven auf Franz Kafka mit einem biografischen Essay
Von Malte Völk
Ausgabe 01-2013

Verdächtigung als Konzept.
Saul Friedländer strickt in „Pius XII. und das Dritte Reich“ weiter an der Legende vom „Schweigen des Papstes“
Von Benno Kirsch
Ausgabe 10-2011

"Das Primärgefühl der Fassungslosigkeit bewahren".
Saul Friedländer erläutert seine Geschichtsschreibung des Nationalsozialismus
Von Fabian Kettner
Ausgabe 05-2008

Wissen und Erinnerung.
Saul Friedländers fundamentales Werk über den Holocaust
Von Wolfgang Wippermann
Ausgabe 03-2007

Die Geschichte des "Erlösungsantisemitismus".
Saul Friedländer über die Judenvernichtung
Von Benjamin Obermüller
Ausgabe 03-2007

NS-Geschichte ohne Kontroversen.
Zur Frage, warum sich der NS-Boom der Verlagsprogramme nicht mehr in der Selbstdarstellung der Geschichtswissenschaft widerspiegelt
Von Isabel Heinemann
Ausgabe 03-2007

Hitlers willfährige Verleger.
Die Geschichte der Familie und des Unternehmens Bertelsmann/Mohn im 'Dritten Reich'
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 02-2003

Die Zukunft der Gegenwart der Vergangenheit ist Geschichte.
Die Polyphonie des Sprechens über das Undarstellbare in der Finkelstein-Debatte und in neueren Veröffentlichungen zum Holocaust
Von Axel Schmitt
Ausgabe 08-2001

Die Inflationierung und Verkitschung des Holocaust.
Norman Finkelstein, Peter Novick und die konjunkturellen Debatten über den Massenmord an den europäischen Juden in Deutschland
Von Axel Schmitt
Ausgabe 03-2001

Klaviere und ermordete Kinder.
Der bedeutende Historiker Saul Friedländer blickt auf die eigene Kindheit, die deutsche Judenverfolgung und auf Martin Walsers Friedenspreis-Rede
Von Geret Luhr
Ausgabe 06-1999




Aktualisiert am 2018-05-15 05:17:15
 
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