Suche  

Autoren : Goetz, Rainald

Unterkategorie
 
Rainald Goetz, geb. am 24.5.1954 in München, studierte Medizin und Geschichte und lebt in Berlin.
Er hat bisher fünf Bücher geschrieben über die folgenden Themen: über PSYCHIATRIE den Roman „Irre“; über REVOLUTION die Stücke „Krieg“; über die RAF: „Kontrolliert“. Geschichte; über SPRACHE: „Festung. Stücke“; und über PARTY die Geschichte der Gegenwart „Heute Morgen“.

Anagben nach Suhrkamp Verlag, Januar 2009

Artikel über Goetz in literaturkritik.de:

Böse genug, um derart hässlich zu sein.
Zur Kritik an Rainald Goetz’ Roman „Johann Holtrop“
Von Alexander Weil
Ausgabe 11-2012

Die traurige Wirklichkeit des Wahnsinns.
Rainald Goetz' erster Roman „Irre“
Von Thomas Anz
Ausgabe 10-2012

Rien ne va plus.
Rainald Goetz’ Roman „Johann Holtrop“
Von Peter Mohr
Ausgabe 10-2012

So kaputt wie Deutschland.
Rainald Goetz erklärt die Nullerjahre zu Geschichte, versäumt allerdings, aus ihr große Literatur zu machen
Von Juan Sol
Ausgabe 10-2012

Sinnsuche, Satzsuche, Bildsuche.
Rainald Goetz wechselt in seinem Buch „elfter september 2010“ zum Fotobuch und bleibt dem erlebten Moment so fern wie je
Von Walter Delabar
Ausgabe 10-2010

Vox nihili.
Rainald Goetz labert – jetzt auf CD
Von Daniel Krause
Ausgabe 05-2010

Liberté Égalité Fraternité.
Fast eine Theorie. „loslabern“ von Rainald Goetz
Von Alexander Weil
Ausgabe 12-2009

Klages Gesang.
Rainald Goetz' veröffentlicht sein "Vanity Fair"-Internet-Tagebuch
Von Walter Delabar
Ausgabe 02-2009

Vom Material zum Tagebuch.
Zwei Zeitmitschriften, "1989" und "Abfall für alle", von Rainald Goetz
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 07-2004

Ganz im Inneren der Gegenwart.
Rainald Goetz schreibt weiter an seinem Tagebuch des Jetzt im "Jahrzehnt der schönen Frauen"
Von Ulrich Rüdenauer
Ausgabe 07-2001

Steinzeit der elektronischen Welt.
Eine Frankfurter Tagung thematisiert "Buchmaschinen"
Von Ulrich Rüdenauer
Ausgabe 12-2000

Abfall - Null - Am Pool.
Neue Schreibformen im Internet
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 04-2000

Adapted from a true story.
Rainald Goetz vollendet seinen Heute-Morgen-Zyklus mit der Erzählung "Dekonspiratione"
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 04-2000

Der Chronist des Augenblicks.
Rainald Goetz' Internet-Tagebuch ist bei Suhrkamp erschienen
Von Günther Fischer
Ausgabe 12-1999

Kritische Affirmation.
Rainald Goetz in seinem neuen Theaterstück "Jeff Koons"
Von Ekkehard Knörer
Ausgabe 04-1999




Aktualisiert am 2009-01-30 07:56:48
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort