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Autoren : Häntzschel, Günter

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Günter Häntzschel ist emeritierter Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts und deren Sozialgeschichte und die 1950er-Jahre. Er schrieb Bücher und Aufsätze zu Annette von Droste-Hülshoff, Johann Heinrich Voß, Gottfried August Bürger, zu Lyrikanthologien, Bildung und Kultur bürgerlicher Frauen, Reiseliteratur, Heidelberger Romantik, Heine, Hebbel, Fontane, O. M. Graf, Tucholsky, Brecht, Arno Schmidt, Koeppen, Wohmann u.a.

Angaben nach edition text & kritik, aktualisiert im November 2013

Artikel über Häntzschel in literaturkritik.de:

Wolfgang Hildesheimer: Literaturhinweise zu seinem 100. Geburtstag
Ausgabe 12-2016

Das große Schweigen und das kleine Reden.
Die jüngste Ausgabe des Jahrbuchs „treibhaus“ thematisiert den Umgang mit „der großen Schuld“ und streift dabei auch Wolfgang Koeppen
Von Jens Priwitzer
Ausgabe 06-2016

Vom „Wunderhorn“ zu „Dorian Gray“.
Günter Häntzschels Darstellung des literarischen Sammelns im langen 19. Jahrhundert
Von Malte Lorenzen
Ausgabe 03-2015

Lachen hinter dem Abgrund.
Der aktuelle Band des „treibhaus’“ beschäftigt sich mit Komik, Satire und Groteske in der Literatur der 1950er-Jahre
Von Jens Priwitzer
Ausgabe 11-2013

Zurück zu den Anfängen.
Das neue „treibhaus“ beschäftigt sich mit dem ersten Jahrzehnt der DDR-Literatur und Hans Mayer
Von Jens Priwitzer
Ausgabe 07-2009

An der Schwelle zwischen Realität und Fiktion.
Pünktlich zum Jubiläum sind zwei Monografien zu Wolfgang Koeppen erschienen
Von Evelyne von Beyme
Ausgabe 06-2006




Aktualisiert am 2013-11-09 13:38:37
 
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