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Autoren : Jelinek, Elfriede

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Elfriede Jelinek, geb. am 20.10.1946 in Mürzzuschlag, Steiermark, lebt in Wien und München. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis.
Weitere Angaben bei Wikipedia.

Artikel über Jelinek in literaturkritik.de:

Zwei zerstrittene RAF-Terroristinnen und eine reuelose Jungfrau.
Elfriede Jelineks sprachgewaltige Dramen „Ulrike Maria Stuart“ und „Das schweigende Mädchen“
Von Yvette Rode
Ausgabe 06-2016

Wilde Wirbel.
Elfriede Jelineks Versuch, dem „rein GOLD“ eine neue Bühne zu bieten
Von Rolf Löchel
Ausgabe 05-2013

Von Ausnahmeboten und Wortsturmführern.
Der Zweite Weltkrieg war fast zu Ende, als die Thyssen-Tochter Margit von Batthyány noch einmal so richtig feiern ließ. Über einen Sammelband zu Elfriede Jelineks Stück „Rechnitz (Der Würgeengel)“
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 08-2010

Keine Kleopatra.
Ein neuer Sammelband beschäftigt sich mit Gisela Elsners heterodoxem Kommunismus
Von Magnus Klaue
Ausgabe 02-2010

Verunglückte Fingerübung.
Elfriede Jelineks Erstlingswerk "Bukolit" als Taschenbuch
Von Rolf Löchel
Ausgabe 11-2005

Irakische Halsabschneider, amerikanische Hundeführer und Jesus W. Bush.
"Bambiland" und "Babel" - Elfriede Jelineks Theatertexte gegen den Irak-Krieg
Von Rolf Löchel
Ausgabe 04-2005

Sprachkarussellswahrheitsfindung.
Drei neue Dramen von Elfriede Jelinek
Von Ingeborg Gleichauf
Ausgabe 04-2002

Morde und Unfälle.
Über Elfriede Jelineks Roman "Gier"
Von Diemut Roether
Ausgabe 11-2000

Porno aus weiblicher Perspektive.
Elfriede Jelinek schildert masochistische Sexualpraktiken
Von Jutta Osinski
Ausgabe 08-1999

Instrument der Lustbefriedigung.
Über "Lust" von Elfriede Jelinek
Von Aline Willeke
Ausgabe 08-1999

Weibliche Erotik - männliche Kritik.
Schwierigkeiten von Männern beim Beurteilen erotischer Texte von Frauen
Von Wilhelm Solms
Ausgabe 08-1999




Aktualisiert am 2010-04-30 22:31:19
 
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