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Autoren : Köhlmeier, Michael

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Michael Köhlmeier, geboren 1949 in Hard am Bodensee, lebt als freier Schriftsteller in Hohenems (Vorarlberg) und Wien. Er hat von 1970-1978 Germanistik und Politikwissenschaft in Marburg/Lahn sowie Philosophie und Mathematik in Gießen studiert. Bei Deuticke erschienen bisher (u.a.): „Dein Zimmer für mich allein“ (1997), „Der Tag, an dem Emilio Zanetti berühmt war“ (2002) und „Idylle mit ertrinkendem Hund“ (2008); bei Hanser erschien 2007 der Roman „Abendland“.

Angaben nach Carl Hanser Verlag, Januar 2011

Artikel über Köhlmeier in literaturkritik.de:

Ein Plädoyer für Liebe und Demut.
Michael Köhlmeiers Novelle „Der Mann, der Verlorenes wiederfindet“ macht aus einem entrückten Heiligen einen Zeitgenossen
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 10-2017

Dialog über den Mythos unter Freunden.
Michael Köhlmeiers und Konrad Paul Liessmanns „Mythologisch-philosophische Verführungen“: „Wer hat dir gesagt, dass du nackt bis, Adam?“
Von Maria Behre
Ausgabe 02-2017

In den Köpfen verlorener Kinder.
Über Michael Köhlmeiers einfühlsame Novelle „Das Mädchen mit dem Fingerhut“
Von Albert C. Eibl
Ausgabe 03-2016

Köhlmeiers Geschichte von Heimatlosen – ein Märchen?.
Rezension zu Michael Köhlmeiers „Das Mädchen mit dem Fingerhut“
Von Maria Behre
Ausgabe 03-2016

Heilmittel der Wahl.
Von der ungewöhnlichen „Freundschaft fürs Leben“ zwischen Charles Chaplin und Winston Churchill erzählt Michael Köhlmeier in „Zwei Herren am Strand“
Von Gunter Irmler
Ausgabe 05-2015

Ziemlich unterschiedliche Freunde.
Michael Köhlmeiers „Zwei Herren am Strand“ erzählt vom erfolgreichen Umgang mit dem eigenen schwarzen Hund
Von Frank Riedel
Ausgabe 10-2014

Ein Schelmenroman par excellence.
Im Roman „Die Abenteuer des Joel Spazierer“ schockt Michael Köhlmeier seine Leser mit dem wahren Leben
Von Frank Riedel
Ausgabe 07-2013

Von Zwergen und Rittern, Burgen und Schlössern.
Michael Köhlmeier versammelt in „Sonntagskind“ 48 Märchen und Sagen aus ganz Österreich
Von Bernd Heinrich
Ausgabe 03-2012

Wer erzählt hier eigentlich welche Geschichte?.
Michael Köhlmeier denkt in seinem Roman „Madalyn“ über die erste Liebe und das Glück des Beschreibens nach
Von Monika Stranakova
Ausgabe 01-2011

Die Frage nach dem Warum.
Michael Köhlmeiers Novelle "Der Tag, an dem Emilio Zanetti berühmt war"
Von André Hille
Ausgabe 05-2002

Erzählen als Passion.
Michael Köhlmeiers Erzählband "Der traurige Blick in die Weite"
Von Brigitte Ruban
Ausgabe 02-2000

Kidnapping in der Telefonzelle.
Michael Köhlmeiers "Calling"
Von Brigitte Ruban
Ausgabe 10-1999

Gerüchte im Kaffehaus.
Michael Köhlmeiers Roman "Bevor Max kam" als gelungene Verbundung von Gegenwart und fin de siècle
Von Jan van den Beld
Ausgabe 04-1999




Aktualisiert am 2011-01-13 21:04:38
 
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