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Autoren : Menasse, Robert

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Robert Menasse, geb. am 21.6.1954 in Wien, ist auch dort aufgewachsen. Er studierte Germanistik, Philosophie sowie Politikwissenschaft in Wien, Salzburg und Messina und promovierte im Jahr 1980. Menasse lehrte anschließend sechs Jahre - zunächst als Lektor für österreichische Literatur, dann als Gastdozent am Institut für Literaturtheorie - an der Universität São Paulo. Dort hielt er vor allem Lehrveranstaltungen über philosophische und ästhetische Theorien ab, u. a. über: Hegel, Lukács, Benjamin und Adorno. Seit seiner Rückkehr aus Brasilien 1988 lebt Robert Menasse als Literat und kulturkritischer Essayist hauptsächlich in Wien.

Angaben nach Suhrkamp Verlag, Januar 2010

Artikel über Menasse in literaturkritik.de:

Zwischen Brüssel und Auschwitz.
Robert Menasses großer Europa-Roman „Die Hauptstadt“ wirft einen Blick in die Arbeitszimmer der Europäischen Kommission
Von Christian Dinger
Ausgabe 10-2017

Utopischer Heimat-Diskurs.
Ein komparatistischer Sammelband widmet sich Herkunftsnarrativen und Robert Menasse plädiert für ein nachnationales Europa
Von Gesa Singer
Ausgabe 03-2016

Die nicht ganz permanente Revolution.
Robert Menasse schreibt Essays zum Einmal-Lesen
Von Michael Duszat
Ausgabe 03-2010

Nichts ist, was es scheint.
Über Robert Menasses Erzählungen „Ich kann jeder sagen“
Von Walter Delabar
Ausgabe 01-2010

Rezept mit Chilischoten.
Zu Robert Menasses Roman "Don Juan de la Mancha oder Die Erziehung der Lust"
Von Matthias Prangel
Ausgabe 10-2007

Eine Festgabe ans offene Grab.
Zu Robert Menasses gesammelten Österreich-Essays: "Das war Österreich"
Von Elisabeth Kapferer
Ausgabe 01-2006

Probleme mit der jüdischen Existenz.
Robert Menasse erzählt zwei Lebensläufe parallel nebeneinander
Von Ursula Homann
Ausgabe 11-2001

Alle Macht geht von der Gewohnheit aus.
Robert Menasses nur teilweise geglückter Versuch, Österreich zu erklären
Von Philipp Stelzel
Ausgabe 09-2001




Aktualisiert am 2010-01-22 01:25:06
 
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