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Autoren : Raulff, Ulrich

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Ulrich Raulff, geboren 1950, ist Direktor des Deutschen Literaturarchivs Marbach am Neckar. Zuvor war er u. a. Feuilletonchef der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" und Leitender Redakteur der "Süddeutschen Zeitung".
Er hat Bücher über Marc Bloch und Aby Warburg geschrieben und für seine Arbeiten den "Anna Krüger-Preis für wissenschaftliche Prosa" und den "Hans Reimer-Preis der Aby Warburg-Stiftung" erhalten.

Angaben nach Verlag C. H. Beck, Dezember 2009

Artikel über Raulff in literaturkritik.de:

Unterwegs im Reich der Akten, Sammlungen und Nachlässe.
Ein Handbuch über Theorie, Geschichte und Praxis des Archivs von Marcel Lepper und Ulrich Raulff
Von Jens Flemming
Ausgabe 01-2017

Belebung literarischer Archivalien.
Das neue Katalogbuch des Marbacher Literaturmuseums der Moderne fragt sich durch das 20. Jahrhundert
Von Bernd Blaschke
Ausgabe 05-2016

Wer spielt, gewinnt.
„Schiller, der Spieler“ bekommt in einem von Peter-André Alt, Ulrich Raulff und Marcel Lepper herausgegebenen Sammelband die Aufmerksamkeit, die er verdient
Von Johannes Schmidt
Ausgabe 12-2013

Individuelle Frauenfeindschaft und strukturelle Misogynie.
Ein von Ute Oelmann und Ulrich Raulff herausgegebener Sammelband gruppiert „Frauen um Stefan George“
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2010

„Kein happy end“.
Ulrich Raulff hat eine posthume Biografie von Stefan George verfasst
Von Ursula Homann
Ausgabe 12-2009

Zwischen Idealismus und Artistik.
Schiller in Marbach - im Jahr 2005
Von Nikolas Immer
Ausgabe 04-2008

Polemik, Forschung und Vereinnahmung.
Einige Anmerkungen zum "Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft", nebst einem ungebetenen Seitenblick auf Ernst Klees "Kulturlexikon zum Dritten Reich"
Von Jan Süselbeck
Ausgabe 07-2007

Georgien und andere Fürstentümer.
Ulrich Raulff versammelt Essays zu ästhetischen und politischen Utopien vom Künstlerstaat
Von Rolf Löchel
Ausgabe 09-2006




Aktualisiert am 2009-12-06 14:41:17
 
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