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Autoren : Tacke, Alexandra

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Alexandra Tacke, geb. 1973, ist eine deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftlerin. Sie hat Neuere deutsche Literatur, Philosophie und italienische Philologie in München, Berlin und Chicago studiert und war von 2005 bis 2012 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für deutsche Literatur der Humboldt-Universität zu Berlin. 2010 promovierte sie mit einer kultur- und medienwissenschaftlichen Arbeit zu "Rebecca Horn. Künstleri­sche Selbst­positio­nierungen im kulturellen Raum" (erschienen 2011 im Böhlau Verlag). Seit Februar 2014 ist sie als Gast­professorin am Germanistischen Institut der Kazimierz-Wielki Universität in Bydgoszcz/Bromberg (Polen) tätig.

Angaben nach Böhlau Verlag und Homepage von Tacke, März 2017

Artikel über Tacke in literaturkritik.de:

Nackte Wahrheiten.
Alexandra Tacke über Arthur Schnitzlers Novelle „Fräulein Else“ und ihre medialen Adaptationen
Von Walter Delabar
Ausgabe 04-2017

Mutter oder Frau.
Julia Freytag und Alexandra Tacke haben einen Sammelband über die City Girls der 1920er-Jahre herausgegeben
Von Rolf Löchel
Ausgabe 02-2012

„Dandyism’s not Dead“.
Ein von Alexandra Tacke und Björn Weyand herausgegebener Sammelband verfolgt die Spuren depressiver Dandys bis in die Pop-Moderne
Von Jochen Strobel
Ausgabe 10-2010

Nicht immer konkret.
Die Herausgeberinnen Inge Stephan und Alexandra Tacke veröffentlichen mit „NachBilder der Wende“ einen Sammelband über deren Auswirkung auf Literatur, Film und Kunst
Von Ursula Homann
Ausgabe 09-2009

Deutsche Auf-Brüche.
Ein von Inge Stephan und Alexandra Tacke herausgegebener Sammelband prüft die (Rück-)Übersetzbarkeit der RAF in die Künste
Von Jochen Strobel
Ausgabe 03-2009

"So viel Hitler war nie" - Inge Stephans und Alexandra Tackes Sammelband "NachBilder des Holocaust" fächert neuere Formen filmischen und literarischen Erinnerns auf
Ausgabe 09-2007




Aktualisiert am 2017-03-15 10:01:04
 
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