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Autoren : Walser, Martin

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Martin Walser, geboren am 24. März 1927 in Wasserburg, lebt in Überlingen am Bodensee. Für sein literarisches Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 1981 den Georg-Büchner-Preis und 1998 den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Außerdem wurde er mit dem Orden "Pour le Mérite" ausgezeichnet und zum "Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres" ernannt.

Angaben nach Rowohlt Verlag , aktualisiert im September 2016.

Artikel in literaturkritik.de über Walser:

Biografie und Zeitgeschichte.
Martin Walsers Auswahl seiner Reden, Aufsätze, offenen Briefe und Essays bringen 60 Jahre bundesrepublikanische Geschichte zur Sprache
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 11-2017

Ein bisschen zu gut?.
Martin Walser entwirft in seinem Roman „Statt etwas oder Der letzte Rank“ das Psychogramm des Walser’schen Helden
Von Miriam Seidler
Ausgabe 03-2017

Literaturkritisches Quartett: Marion Schmaus, Ines Heiser, Heinrich Kaulen und Thomas Anz diskutieren über Juli Zehs „Unterleuten“, Martin Walsers „Ein sterbender Mann“ und Anna Katharina Hahns „Das Kleid meiner Mutter“
Ausgabe 10-2016

Mendele, der Buchhändler.
Susanne Klingenstein entfaltet „Leben und Werk des Sholem Yankev Abramovitsh“, dem Martin Walsers Essay „Shmekendike Blumen“ ein dialogisches Denkmal setzt.
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 05-2016

Auschwitz ohne Folgen.
Philologische Sandkastenspiele: Andreas Meier verteidigt Martin Walsers Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit
Von Hans-Joachim Hahn
Ausgabe 03-2015

Die ganze Welt ist eine Bühne.
Über Martin Walsers Roman „Die Inszenierung“
Von Peter Mohr
Ausgabe 10-2013

Kein heiteres Alter.
Martin Walsers Notate „Meßmers Momente“
Von Alexandra Pontzen
Ausgabe 09-2013

Zwischen irdischer und himmlischer Liebe.
Martin Walsers religiöser Roman „Das dreizehnte Kapitel“
Von Alexandra Pontzen
Ausgabe 01-2013

Frohe Botschaft aus der Psychiatrie.
Martin Walsers Roman „Muttersohn“
Von Peter Mohr
Ausgabe 08-2011

Martin Walsers Kampf mit Reich-Ranicki.
Anmerkung zu einer wechselhaften Beziehungsgeschichte
Von Thomas Anz
Ausgabe 06-2010

Der Mensch glaubt nicht freiwillig, er glaubt aus Not.
Über Martin Walsers Novelle „Mein Jenseits“
Von Norbert Kuge
Ausgabe 03-2010

Das große Leid am Bodensee.
Martin Walser klagt wieder einmal über Kritik und Zeitgeist
Von Kai Köhler
Ausgabe 06-2009

Elke Heidenreich ist seine Muse.
Über Martin Walsers Roman "Ein liebender Mann"
Von Alexandra Pontzen
Ausgabe 04-2008

Ein gekränkter Mann.
Anmerkungen zu Martin Walsers artifiziellem Goethe-Roman
Von Thomas Anz
Ausgabe 04-2008

Jeder Winter kostet Haare.
Mit vierzig schon fertig? Wohl kaum: Martin Walsers Tagebücher von 1963-73
Von Jan Wiele
Ausgabe 12-2007

"Seel-Sorger" der Seinen.
Über Martin Walsers Essay "Der Lebensroman des Andreas Beck"
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 01-2007

Schneit es bald in meinem Kopf?.
Rückblick auf 2006: Das Altern in der Literatur
Von Klaus Hübner
Ausgabe 01-2007

'Potenzierte' Intensität.
Martin Walsers Lesung seines Romans "Angstblüte" trifft den richtigen Sound
Von Wolfgang Haan
Ausgabe 09-2006

Simuliertes Leben auf Kredit.
Zu Martin Walsers Roman "Angstblüte"
Von Peter Mohr
Ausgabe 08-2006

Verdächtige Notizen.
Martin Walser veröffentlicht seine Tagebücher der Jahre 1951 bis 1962: "Leben und Schreiben"
Von Ulrich Rüdenauer
Ausgabe 12-2005




Aktualisiert am 2016-10-15 11:35:19
 
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