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Autoren : Wilpert, Gero von

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Gero von Wilpert, geb. am 13.5.1933, gest. am 24.12.2009, stammte aus Dorpat (heute Tartu) in Estland. Er studierte an der Universität Heidelberg deutsche Literaturwissenschaft, klassische Philologie, Sprachwissenschaft und Philosophie. Von 1957 bis 1972 war er Lektor in Stuttgart, seit 1973 Professor für deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Sydney.
Wilpert ist Verfasser oder Herausgeber von weit verbreiteten Nachschlagewerken: „Sachwörterbuch der Literatur“ (8. Aufl. 2001), „Lexikon der Weltliteratur“ (4. Aufl. 2004), „Deutsches Dichterlexikon“ (3. Aufl. 1988), „Erstausgaben deutscher Dichtung“ (2. Aufl. 1992).
Er ist weiterhin Autor einer "Deutschen Literatur in Bildern" (2. Aufl. 1965), einer "Schiller-Chronik" (2. Aufl. 2000), einer Motivgeschichte "Der verlorene Schatten" (1978), der Monographie "Die deutsche Gespenstergeschichte" (1994) und des "Goethe-Lexikons" (KTA 1998).


Artikel über Wilpert in literaturkritik.de:

Totgeforscht und ausgefragt.
Gero von Wilpert beantwortet „Die 101 wichtigsten Fragen“ zu Friedrich Schiller
Von André Schwarz
Ausgabe 11-2009

Das Wesen der Dichtung im 21. Jahrhundert.
Wilperts "Sachwörterbuch der Literatur" in der 8. Auflage
Von Ulla Biernat
Ausgabe 05-2001

Schiller.
Von vorgestern, von gestern und von heute
Von Gerhart Pickerodt
Ausgabe 04-2001

Sturm und Drang im digitalen Speicher.
Neue CD-ROMs zur deutschen Literatur und zur Geschichte
Von Dirk Fuhrig
Ausgabe 10-1999

Von Freud ist nicht die Rede.
Das "Metzler-Goethe-Lexikon" und das "Goethe-Lexikon" Gero von Wilperts
Von Melanie Ottenbreit
Ausgabe 10-1999




Aktualisiert am 2009-12-31 08:28:02
 
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