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Autoren : Treichel, Hans-Ulrich

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Hans-Ulrich Treichel, am 12.8.1952 in Versmold/Westfalen geboren, lebt in Berlin und Leipzig. Er studierte Germanistik an der Freien Universität Berlin und promovierte 1984 mit einer Arbeit über Wolfgang Koeppen. Er war Lektor für deutsche Sprache an der Universität Salerno und an der Scuola Normale Superiore Pisa. Von 1985-1991 war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Neuere Deutsche Literatur an der FU Berlin und habilitierte sich 1993. Seit 1995 ist Hans-Ulrich Treichel Professor am Deutschen Literaturinstitut der Universität Leipzig.


Auszeichnungen:

1985
Leonce- und Lena-Preis beim Darmstädter "Literarischen März"

1988
Stipendiat der Villa Massimo/Rom

1993
Förderpreis zum Bremer Literaturpreis für das Buch "Von Leib und Seele"

2000
Poetik-Dozentur Frankfurt am Main

2003
Margarete-Schrader-Preis für Literatur
Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis
2005
Hermann-Hesse-Preis

2006
Kritikerpreis
Eichendorff-Literaturpreis

Angaben nach Suhrkamp Verlag, März 2008

Artikel über Treichel in literaturkritik.de:

Erzählen, bis der Buchfink kommt.
Vor „Tagesanbruch“ schildert eine Mutter ihre unerhörte Lebensgeschichte
Von Jürgen Röhling
Ausgabe 12-2016

Kentern auf dem Weg in das Sehnsuchtsland.
Hans-Ulrich Treichels Liebesgeschichte „Mein Sardinien”
Von Helmut Sturm
Ausgabe 09-2014

Kein „Fall für die Strickjacke“.
Hans-Ulrich Treichels Roman „Frühe Störung“
Von Britta Caspers
Ausgabe 05-2014

Im Schrebergarten der Liebe.
In seinem neuen Roman „Grunewaldsee“ erzählt Hans-Ulrich Treichel so souverän wie abschweifend vom Leben in den Achtzigern und der Stadt Berlin zu Zeiten der deutschen Teilung
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 07-2010

Ohne Pathos und Belehrung.
Hans-Ulrich Treichel spielt in "Der Papst, den ich gekannt habe" mit den Rollen eines Hochstaplers und Übertreibungskünstlers
Von Helmut Sturm
Ausgabe 03-2008

Alles andere als ein Überflieger.
Von Antihelden und alten Bekannten in Hans-Ulrich Treichels neuem Roman "Menschenflug"
Von Daniela Völker
Ausgabe 09-2005

Mut zum Absturz.
Oder: Wie werde ich ein verdammt guter Schriftsteller?
Von Rolf-Bernhard Essig
Ausgabe 08-2005

Leichtigkeit, Schlichtheit und Melancholie.
Eine Blütenlese aus dem lyrischen Werk Hans-Ulrich Treichels
Von Reinhard Wilczek
Ausgabe 09-2003

Von Leib und Seele.
Hans-Ulrich Treichels erotische Komödie "Der irdische Amor"
Von Christoph Jürgensen
Ausgabe 10-2002

Die tiefe Sehnsucht nach Erfolg.
Hans-Ulrich Treichels Hommage an die Würde des Menschen
Von Katharina Iskandar
Ausgabe 06-2000

Komik und Emotionalität.
Die Literatur der neunziger Jahre
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 02-1999




Aktualisiert am 2008-04-24 12:22:56
 
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