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Autoren : Kehlmann, Daniel

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Daniel Kehlmann, geb. am 13.1.1975 in München, ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er ist der Sohn des Regisseurs Michael Kehlmann und der Schauspielerin Dagmar Mettler. 1981 kam er mit seiner Familie nach Wien, wo er das Kollegium Kalksburg, eine Jesuitenschule, besuchte und danach an der Universität Wien Philosophie und Germanistik studierte. 1997 erschien sein erster Roman Beerholms Vorstellung. Er hatte Poetikdozenturen in Mainz, Wiesbaden und Göttingen inne und wurde mit zahlreichen Preisen, unter anderem dem Thomas-Mann-Preis 2008, ausgezeichnet. Kehlmanns Rezensionen und Essays erschienen in zahlreichen Magazinen und Zeitungen, darunter Der Spiegel, Guardian, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, Literaturen und Volltext. Sein Roman Die Vermessung der Welt (2005), in bisher vierzig Sprachen übersetzt, wurde zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane der Nachkriegszeit. Kehlmann lebt als freier Schriftsteller in Wien und Berlin.

Angaben nach Rowohlt Verlag, aktualisiert im Oktober 2013

Artikel über Kehlmann in literaturkritik.de:

Die Winterkönigin.
Daniel Kehlmann kehrt mit „Tyll“ zum historischen Roman zurück
Von Philipp Jakob
Ausgabe 12-2017

Auf dem „Weltenberg“.
In Daniel Kehlmanns Erzählung „Du hättest gehen sollen“ verliert ein Autor den Boden unter den Füßen
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 03-2017

Ein Fall von früher Meisterschaft.
Daniel Kehlmanns Debüt „Beerholms Vorstellung“
Von Nils Demetry
Ausgabe 04-2016

Ein kleine, subjektive Literaturgeschichte.
Daniel Kehlmanns Frankfurter Vorlesungen „Kommt, Geister“ als Abrechnung mit der Vergangenheit
Von Yun-Chu Cho
Ausgabe 07-2015

Literaturkritisches Quartett: Thomas Anz, Marion Schmaus, André Schwarz und Jan Süselbeck diskutieren über Helene Hegemanns „Jage zwei Tiger“, Terézia Moras „Das Ungeheuer“ und Daniel Kehlmanns „F“
Ausgabe 02-2014

Die Literatur, ein Spiel.
Zu Daniel Kehlmanns neuem Roman „F“
Von Stefan Höppner
Ausgabe 10-2013

Die Formeln wider den Tod.
In Daniel Kehlmanns Roman „Mahlers Zeit“ versucht ein junger Physiker Gottes Rechenfehler zu korrigieren
Von Veit Justus Rollmann
Ausgabe 12-2012

„Das Leben ohne Phlox ist ein Irrtum“ .
Über Leben und Wirken von Karl Foerster
Von Dieter Kaltwasser
Ausgabe 10-2012

Nabokovs Streichhölzer.
Daniel Kehlmann über das Handwerk des Schreibens und die Kunst des Lesens
Von Dieter Kaltwasser
Ausgabe 10-2012

Philosophie im Rudel.
Wie ein Interview mit Daniel Kehlmann zum „Requiem für einen Hund“ wurde
Von Nadja Urbani
Ausgabe 09-2010

"Lifesense" im "Real Life".
Was den "magischen Realisten" Daniel Kehlmann mit Karl Marx und Bertolt Brecht verbindet
Von Gunther Nickel
Ausgabe 03-2009

Zwei Biografien in einem Roman.
Daniel Kehlmann schreibt mit "Die Vermessung der Welt" einen Abenteuerroman für Erwachsene
Von André Hille
Ausgabe 12-2005

Wenn Felix Krull Gantenbein trifft.
Daniel Kehlmanns Roman "Ich und Kaminski"
Von Peter Mohr
Ausgabe 05-2003




Aktualisiert am 2013-10-17 10:12:54
 
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