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Autoren : Lewitscharoff, Sibylle

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Sibylle Lewitscharoff, geb. am 16.4.1954 in Stuttgart, lebt in Berlin. Für „Pong“ erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. 2007 wurde sie mit dem Preis der Literaturhäuser ausgezeichnet, 2008 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis. Preis der Leipziger Buchmesse 2009 für „Apostoloff“.

Angaben nach Suhrkamp Verlag, November 2011

Artikel über Lewitscharoff in literaturkritik.de:

Mit Dante hinein ins Ungeheuerliche.
Etwas zu umständlich erzählt Sibylle Lewitscharoff von einer akademischen Himmelfahrt
Von David Wachter
Ausgabe 10-2016

Der Kater und die Kissenschlacht.
„Killmousky“, der neue Roman von Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff
Von Peter Mohr
Ausgabe 05-2014

Schmalspürnase.
Über Sibylle Lewitscharoffs Krimi „Killmousky“
Von Roman Halfmann
Ausgabe 05-2014

Blumenberg und sein Löwe.
Sibylle Lewitscharoff lässt ihre Leser ratlos mit dem für den Buchpreis nominierten Roman „Blumenberg“ zurück
Von Georg Patzer
Ausgabe 11-2011

Vatermord auf Bulgarisch.
Eine Reise zweier Schwestern nach Bulgarien wird zur Abrechnung mit dem Vater und seiner Heimat. Selten wurden einem Land derart die Leviten gelesen wie Bulgarien in Sibylle Lewitscharoffs "Apostoloff"
Von Thomas Hummitzsch
Ausgabe 03-2009

Ästhetik des Hasses.
In Sibylle Lewitscharoffs Roman "Apostoloff" kommt Bulgarien eher schlecht weg
Von Peter Mohr
Ausgabe 03-2009

Von den Toten auferstanden, in einem Stuttgarter Café gestrandet.
Sibylle Lewitscharoff erzählt in "Consummatus" von einem Wiedergänger
Von Georg Patzer
Ausgabe 05-2006

Der Ewige Schwabe.
Sibylle Lewitscharoff wandert durch Rom und kommt doch über Stuttgart nicht hinaus
Von Gunnar Kaiser
Ausgabe 08-2003

Harald in Oblivion.
Sibylle Lewitscharoff verzaubert mit dem Märchen vom höflichen Harald
Von Anne Hahn
Ausgabe 03-2000




Aktualisiert am 2011-11-08 21:20:20
 
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