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Autoren : Hein, Christoph

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Christoph Hein, geb. am 8. April 1944 in Heinzendorf/Schlesien, ist ein deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Essayist. Nach Kriegsende zog die Familie nach Bad Düben bei Leipzig, wo Hein aufwuchs. Ab 1967 studierte er an der Universität Leipzig Philosophie und Logik und schloss sein Studium 1971 an der Humboldt Universität Berlin ab. Von 1974 bis 1979 arbeitete Hein als Hausautor an der Volksbühne Berlin. Der literarische Durchbruch gelang ihm 1982/83 mit seiner Novelle Der fremde Freund / Drachenblut. Hein ist Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und der Sächsischen Akademie der Künste.

Angaben nach Suhrkamp Verlag und Wikipedia, Mai 2016

Artikel über Hein auf literaturkritik.de:

Erinnern kann gefährlich sein.
Mit „Trutz“ legt Christoph Hein kaum ein Jahr nach „Glückskind mit Vater“ einen zweiten großen Jahrhundertroman vor
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 09-2017

Im Schatten des toten Vaters.
Christoph Hein erzählt ein halbes Jahrhundert deutscher Geschichte aus der Perspektive eines Glückskindes mit einem großen Manko
Von Dietmar Jacobsen
Ausgabe 06-2016

Dieses Leben ist gelaufen.
Christoph Hein präsentiert mit seinem Roman „Weiskerns Nachlass“ den Zustandsbericht einer beruflichen und privaten Sackgasse
Von Clarissa Höschel
Ausgabe 11-2011

Warum musste Paula scheitern?.
Christoph Heins Roman "Frau Paula Trousseau" handelt von einer freudlosen Existenz
Von Ursula Homann
Ausgabe 05-2007

Weiterleben nach dem großen Schock.
Christoph Heins viel gelobter Roman für Kinder und Erwachsene als Insel-Buch
Von Liliane Studer
Ausgabe 07-2005

Gerechtigkeit um jeden Preis.
Christoph Heins Roman "In seiner frühen Kindheit ein Garten"
Von Peter Mohr
Ausgabe 04-2005

Mit Depressionen gedüngt.
In seinem neuen Roman "Landnahme" erzählt Christoph Hein von den Mühen der Integration
Von Gunnar Kaiser
Ausgabe 04-2004

Mahlstrom Deutschland.
Christoph Hein erzählt von den Rändern der gesicherten Welt
Von Lutz Hagestedt
Ausgabe 07-2000




Aktualisiert am 2016-05-12 11:59:03
 
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