Suche  

Autoren : Bachmann, Ingeborg

Unterkategorie
 
Ingeborg Bachmann, geb. am 25.06.1926 in Klagenfurt, gest. am 17.10.1973 in Rom, begann schon als Schülerin zu schreiben. Sie studierte Philosophie in Innsbruck, Graz und schließlich in Wien, wo sie Bekanntschaft unter anderem mit Hans Weigel machte. 1949 verfasste Bachmann ihre Dissertation über Martin Heideggers Existentialphilosophie. Anschließend trat sie eine Stelle beim amerikanischen Sender Rot-Weiß-Rot an, die zum Ausgangspunkt ihrer Rundfunkarbeit wurde. Die Freundschaft mit dem Dichter Paul Celan hatte einen großen Einfluss auf ihr Denken. Ingeborg Bachmann gilt als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen und Prosaschriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts.

Angaben nach Suhrkamp Verlag, März 2017

Artikel über Ingeborg Bachmann in literaturkritik.de:

Krankheit, dunkler Erdteil.
Die neue Ingeborg Bachmann-Werkausgabe beginnt mit intimen Aufzeichnungen aus einer schweren Krise
Von Stefan Höppner
Ausgabe 03-2017

Das Anti-Werk.
Ingeborg Bachmanns Skripte für die Radio-Serie „Die Radiofamilie Floriani“ liegen ein halbes Jahrhundert nach ihrer Ausstrahlung gedruckt vor
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2011

Das Urübel aller Übel.
Über Ingeborg Bachmanns „Kriegstagebuch“
Von Rolf Löchel
Ausgabe 08-2010

Unzumutbare Wahrheit.
Ingeborg Bachmanns Briefwechsel mit Paul Celan
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2008

"Doch das Lied überm Staub danach / wird uns übersteigen".
Zu Ingeborg Bachmanns 80. Geburtstag
Von Evelyne von Beyme
Ausgabe 06-2006

Ein weiterer Meilenstein.
Ingeborg Bachmanns kritische Schriften als historisch-kritische Ausgabe
Von Rolf Löchel
Ausgabe 05-2005

Ingeborg Bachmanns Roman "Malina" in Suhrkamps "BasisBibliothek"
Ausgabe 03-2005

Brüderchen und große Schwester.
Ingeborg Bachmanns und Hans Werner Henzes Briefwechsel
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2004

Es schmerzte sie alles, das Leben, die Menschen, die Zeit.
Zum 30. Todestag Ingeborg Bachmanns
Von Rolf Löchel
Ausgabe 10-2003

Schrift-Wechsel und Andenksel.
Neue Forschungsarbeiten kartieren die Begegnungen von Paul Celan und Ingeborg Bachmann
Von Axel Schmitt
Ausgabe 07-2003

Einen Bärengruß an den Elefanten.
Texte von und über Ingeborg Bachmann
Von Rolf Löchel
Ausgabe 11-2002

Es ist doch Kunst.
Ingeborg Bachmanns nachgelassene Gedichte verdienen eine freie Betrachtung
Von Johanna Backes
Ausgabe 06-2001




Aktualisiert am 2017-03-07 15:22:24
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort