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Lexikon Literaturwissenschaft : Alle Einträge alphabetisch ohne Einteilung in Sachgebiete

 
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Bosch, Manfred
Manfred Bosch, geb. am 16.10.1947 in Bad Dürrheim, ist freier Schriftsteller und Publizist. Neben eigenen Gedichtbänden und mehreren Anthologien gilt sein Interesse der regionalen Zeit- und Literaturgeschichte. Er hat bereits mehrere Monografien veröffentlicht, darunter: Bohème am Bodensee. Literarisches Leben am See von 1900 bis 1950 (1997). Bosch wurde bereits etliche Male ausgezeichnet, unter anderem mit dem Alemannischen Literaturpreis (1985), dem Johann-Peter-Hebel-Preis (1990), dem Ludwig-Uhland-Preis (2005) und dem Kunst- und Kulturpreis des Bodenseekreises (2008). Der Vorlass von Manfred Bosch wird im Franz-Michael-Felder-Archiv der Vorarlberger Landesbibliothek aufbewahrt.

A.K.

Angaben nach Wikipedia, April 2014

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Brett, Lily
Lily Brett, geb. am 05.09.1946 in Feldafing, ist eine australisch-amerikanische Schriftstellerin. Ihre Eltern heirateten im Ghetto von Lodz und wurden im KZ Auschwitz getrennt. Wieder vereint, wanderte die Familie 1948 nach Australien aus. Mit 19 begann Lily Brett als Journalistin für ein australisches Rockmagazin zu arbeiten. Heute lebt sie in New York, ist verheiratet und hat drei Kinder. In regelmäßigen Kolumnen der Wochenzeitung "DIE ZEIT" hat Lily Brett diese Stadt porträtiert. In den USA wurde Lily Brett zunächst als Lyrikerin bekannt: Unter dem Titel Twenty Years hat sie ihrem Mann, dem Maler David Rankin, zum 20. Hochzeitstag eine Gedichtsammlung gewidmet.

K.K.

Angaben nach Wikipedia, April 2014

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Ćosić, Bora
Bora Ćosić, born April 5, 1932 in Zagreb, the Serbian and Croatian author and essayist, lives in Berlin and Rovinj. He is the author of some 30 novels, volumes of collected stories and essays, including his acclaimed novel “Die Rolle meiner Familie in der Weltrevolution” (1969). In 2002 he was awarded the Leipzig Book Prize for European Understanding.

Angaben nach Schöffling Verlag, Januar 2012

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Ōe, Kenzaburō
Kenzaburō Ōe, geb. am 31.01.1935 in Ōse (heute: Uchiko, Präfektur Ehime, Japan), schrieb sich 1954 an der Universität Tokio für ein Studium generale ein und studierte ab 1956 unter anderem bei Watanabe Kazuo Romanistik. In diese Zeit fällt seine Beschäftigung mit Pascal, Camus und besonders auch mit Sartre. 1959 schloss er sein Studium mit einer Arbeit über Sartre ab. Schon während seiner Schulzeit schrieb er Theaterstücke und Erzählungen, bis er 1957 seinen ersten Roman veröffentlichte. Neben seinem erzählerischen Werk, schreibt er auch gesellschaftskritische Essays und setzt sich politisch aktiv gegen Krieg und für die ato-mare Abrüstung ein. Auch setzt er sich intensiv für eine Erinnerungskultur an Hiroshima ein. Für sein literarisches Werk erhielt er 1994 den Literaturnobelpreis, daneben ist er der jüngste Preisträger des Akutagawa- und Tanizaki-Jun’ichirō-Preises. 2006 wurde vom Verlag Kōdansha der Ōe-Kenzaburō-Preis für Nachwuchsschriftsteller eingerichtet.

Angaben nach S. Fischer Verlag, Wikipedia und www.nobelprize.org, Januar 2015

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Şenocak, Zafer
Zafer Şenocak, 25.5.1961 in Ankara, Türkei, ist Schriftsteller und Essayist. Er wuchs in Istanbul und München auf und lebt seit 1989 in Berlin. Seit seinem Debüt 1983 veröffentlichte er 23 Bände mit Lyrik, Prosa und Essays (zuletzt »Der Pavillon«, 2009). Seine Werke wurden ins Englische, Französische, Italienische, Tschechische und Türkische übersetzt. Şenocaks Beiträge zur islamischen Tradition und türkischen Identität in der Moderne erscheinen u.a. in der taz, im Tagesspiegel, in der Welt und im Deutschlandfunk.

Angaben nach Körber-Stiftung, Oktober 2011

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Abad, Héctor
Héctor Abad Faciolince wurde 1958 in Medellín, Kolumbien, geboren. Er studierte Medizin, Philosophie und Literatur an der Universidad Pontificia Bolivariana in Kolumbien. Wegen eines papstkritischen Artikels von der Universität verwiesen, verließ er 1982 das Land und studierte moderne Sprachen und Literaturwissenschaft an der Università di Torino, Italien. 1986 promovierte er über Guillermo Cabrera Infantes Drei Traurige Tiger. 1987 kehrte er nach Kolumbien zurück, musste aber nach der Ermordung seines Vaters durch Paramilitärs noch im gleichen Jahr flüchten und lebte bis 1992 erneut in Italien. Für den im Jahr 2000 erschienenen Roman Basura erhielt er den Premio de literatura innovadora de la Casa de América de Madrid; 2003 erschien der Roman Angosta und 2006 das autobiographische Buch El olvido que seremos (Brief an einen Schatten, 2008), für das er zahlreiche internationale Preise erhielt. Auf Deutsch erschienen sind außerdem Tratado de Culinaria para Mujeres Tristes (Kulinarisches Traktat für traurige Frauen, 2001) und Traiciones de la Memoria (Das Gedicht in der Tasche, 2011. Seit seiner Rückkehr nach Kolumbien arbeitet Abad als Journalist und Kolumnist für renommierte Zeitschriften und Magazine. Darunter die von Nobelpreisträger Gabriel García Márquez mitbegründete Zeitschrift Cambio und die in Bogotá erscheinende Tageszeitung El Espectador, deren Mitherausgeber er ist. International schreibt er regelmäßig für El Mundo und Lettre International. Héctor Abad arbeitete von 1988 bis 1992 als Dozent für Spanisch an der Universität in Verona und übersetzte unter anderem Werke von Lampedusa und Eco. Er hielt weltweit Gastvorträge an zahlreichen Universitäten, darunter der Columbia University, der Pennsylvania State University, der Università di Bologna sowie der Università di Firenze. Von 2006 bis 2007 verbrachte Héctor Abad als DAAD Stipendiat ein Jahr in Berlin.

Angaben nach Berenberg Verlag, Homepage des Autors http://www.hectorabad.com/biografia

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Abbott, Megan
Megan Abbott, geboren 1971 in Detroit, hat bislang sechs Bücher veröffentlicht, für die sie Auszeichnungen erhielt, darunter den Edgar Allan Poe-Award und den Edgar Award. »Das Ende der Unschuld« ist ihre erste Veröffentlichung auf Deutsch.

Angaben nach Verlag Kiepenheuer & Witsch, Juli 2012

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Abdel-Samad, Hamed
Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 in Gizeh, bei Kairo, studierte Englisch, Französisch, Japanisch und Politik. Er arbeitete für die UNESCO, am Lehrstuhl für Islamwissenschaft der Universität Erfurt und am Institut für Jüdische Geschichte und Kultur der Universität München. Abdel-Samad ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz und zählt zu den profiliertesten islamischen Intellektuellen im deutschsprachigen Raum.

Angaben nach Droemersche Verlagsanstalt, Februar 2011

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Abed, Sandra
Sandra Abed, geb. 1976 in Berlin, ist Autorin für Sach- und Jugendbücher. Sie studierte Publizistik, Arabistik und Anglistik. Während ihrer Aufenthalte in Oxford, London und Dubai arbeitete Abed als Dozentin und Journalistin. 2011 absolvierte sie an der University of Cambridge zusätzlich eine Ausbildung zum Life Coach.

Angaben nach Deutscher Levante Verlag, April 2015

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Abendschein, Hartmut
Hartmut Abendschein, geb. am 7.10.1969 in Schwäbisch Hall, war Buchhändler in Stuttgart. Studium der Germanistik und Anglistik in Konstanz und Glasgow, wiss. Dokumentar in Köln, lebt und arbeitet in Bern.
Veröffentlichungen von Lyrik, Prosa und literaturwissenschaftlichen Texten in Zeitschriften und Anthologien, Betreiber des literarischen Weblogs »taberna kritika« und Mitbegründer von »litblogs.net – literarische weblogs in deutscher sprache« sowie von »spatien – zeitschrift für literatur«.

Angaben nach Athena Verlag, November 2012

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