Übersicht über das „große böhmische Ganze“

Neue Publikationen eröffnen vielseitige Zugänge zu Leben und Werk des Schriftstellers, Historikers und Journalisten Johannes Urzidil (1896-1970)

Von Volker StrebelRSS-Newsfeed neuer Artikel von Volker Strebel

Besprochene Bücher / Literaturhinweise

Dem gewichtigen Urzidil-Kompendium „,Johannes Urzidil (1896-1970)‘ – ein ,hinternationaler‘ Schriftsteller zwischen Böhmen und New York“ liegt die dritte internationale und interdisziplinäre Johannes-Urzidil-Konferenz zugrunde, die im Mai 2010 in Ústí nad Labem / Aussig an der Elbe stattgefunden hatte. Beiträge von 33 Wissenschaftlern aus 8 verschiedenen Ländern belegen die irritierende Tatsache, dass ein Schriftsteller, dessen Werke fast nurmehr ausschließlich antiquarisch erhältlich sind, eine ungebrochene Aktualität aus literatur-, kultur- und geschichtswissenschaftlicher Perspektive aufweist.

Mit Fug und Recht lässt sich sogar sagen, dass gerade nach der Implosion des „real existierenden Sozialismus“ im sogenannten Ostblock die böhmische wie europäische Kompetenz des Gesamtwerkes von Johannes Urzidil an Bedeutung hinzugewonnen hat. Schließlich hat die „samtene Revolution“ vom November 1989 mit dazugeführt, dass Deutsche und Tschechen in friedlicher Nachbarschaft und sogar im gleichen politischen Wertesystem leben. Es sind hierbei gerade die spezifischen Umstände im Leben und Werk von Johannes Urzidil, welche die deutsch-tschechischen Beziehungen in einer besonderen Weise widerspiegeln.

Als Sohn eines deutschnationalen Vaters und einer zum Katholizismus konvertierten tschechischen Jüdin wuchs der in Prag geborene Johannes Urzidil inmitten dieser mitteleuropäischen Metropole auf, in welcher alte Kulturen unter anderem auch deswegen mit- und nebeneinander existieren konnten, da sie voneinander profitierten. Urzidil bewegte sich in diesen Welten wie ein Fisch im Wasser. Johannes Urzidil hatte sich als „hinternational“ eingestuft, da er nicht nur bereits im Prag seiner Kindheit abseits der großen Boulevards die Hinterhöfe bevorzugte, in denen es menschelte und Nachbarschaften unterschiedlicher Herkunft und Konfession ihren Alltag recht und schlecht miteinander bewältigten. Dass er an allen beteiligten Parteiungen auch Widersprüche und Fehlentwicklungen erkannt und klar benannt hatte, macht ihn als Zeitzeugen umso glaubwürdiger.

Dieser umfangreiche Tagungsband ordnet die durchgehend qualitativ hochwertigen Beiträge in sieben Themenfelder auf. In einer „Einführung“ präsentiert der rührige Urzidil-Forscher Klaus Johann – der zugleich auch für eine eindrucksvolle bibliografische Übersicht im Anhang zeichnet – mit seiner konzentrierte Hinführung „Der verlorene / unverlierbare Johannes Urzidil? Perspektivierende Bemerkungen zur Publikations- und Rezeptionsgeschicht“ auf den derzeitigen Stand der publizistischen wie wissenschaftlichen Wahrnehmung Johannes Urzidils.

Eine ausführliche denkerische Einordnung wird daran anschließend im ersten Themenkreis „Geistiges Profil“ erzielt. Klar strukturiert arbeitet Steffen Höhne in seinem Beitrag „Johannes Urzidil im Spannungsfeld von Kultur und Politik“ die wechselseitige Durchdringung verschiedener Prägungen heraus. Das gewaltsame Auseinanderdriften der deutschen, jüdischen und tschechischen Völkerschaft hatte für Urzidil eine lebenslange Traumatisierung bewirkt. Dabei war seine eigene Vertreibung aus Prag als sogenannter Halbjude mit einer jüdischen Ehefrau im Juni 1939 freilich lange vor den Massenaustreibungen in der Nachkriegszeit erfolgt. Es war die widerrechtliche Besetzung der sogenannten Rest-Tschechei am 16. März 1939 durch die Deutsche Wehrmacht, ausgestattet mit einem zivilisationsfernen Rassenwahn im Sturmgepäck, welche gewaltsam diese über Jahrhunderte gewachsene Welt beendete.

Es folgten Jahre existentieller Unsicherheit und Verlorenheit. Seit 1941 lebte Urzidil mit seiner Frau Gertrude in New York. Eine Rückkehr in die Heimat war ihm Zeit seines Lebens nicht mehr vergönnt. Aus Furcht davor, dass „die Quelle, von der meine Arbeit lebt, für immer versagt“, war ihm auch ein besuchsweiser Aufenthalt als Tourist in der ČSSR nicht möglich.

Im Themenkomplex „Politischer Publizist“ wird unter anderem die sogenannte Nationalitätenfrage im Böhmen und Mähren des 20. Jahrhunderts abgehandelt. In den 1920er-Jahren kamen Urzidil sein literarisches Talent wie auch seine sprachlichen Begabungen ganz in seinem Sinne zugute, vermittelnd zwischen den Völkerschaften zu wirken. Er war unter anderem über zehn Jahre lang Pressebeirat der deutschen Botschaft in Prag und publizierte zugleich fleißig in tschechischen aber auch deutschen Blättern und Zeitschriften. Wie kaum ein anderer hat Urzidil in einem ideologisch zerrissenen Jahrhundert zeitlebens an seiner Überzeugung von einem friedlichen Zusammenleben der Völker festgehalten. Das Böhmen der ersten Hälfte seines Lebens blieb für ihn auch in den Jahrzehnten des Exils sein geistiger Lebensraum. Ihm war dabei sehr wohl bewusst, dass er einer der letzten Repräsentanten jener mitteleuropäischen Kulturformation war, die bei aller inneren Verschiedenheit durch die Gemeinsamkeit ihres historischen Schicksals geprägt war.

Als wacher politischer Beobachter und Schriftsteller pflegte Urzidil auch Freundschaften zu tschechischen Dichtern und Malern. Sein Bericht „Leben mit tschechischen Malern“ und besonders seine Erinnerung an den Maler Jan Zrzavý (1890–1977) wurde gerade in jüngster Zeit bezeichnenderweise in Tschechien erst richtig entdeckt und rezipiert. In der Rubrik „Kunstbetrachter, -historiker und -sammler“ widmen sich mehrere Beiträge dieser Facette im Schaffen von Johannes Urzidil. So leuchtet Ralph Melvilles Untersuchung „Johannes Urzidil als Hollar-Biograph“ Hintergründe in der Entstehung von Urzidils Studie über den böhmischen Graphiker Wenceslaus Hollar (1607-1677) aus. Im Beitrag „Johannes Urzidils private Kunstsammlung und ihr Schicksal“ schildern Milada Minaříková und Miloš Minařík, die sich beide in ihrem kleinen Verlag Fraktál um Johannes Urzidils Rezeption im zeitgenössischen Tschechien verdient gemacht haben, wie Urzidils Sammlung gleichsam spiegelbildlich zum biografischen Schicksal von Verfolgung und Exil zerrieben und zerstreut wurde.

Die lebenslange Beschäftigung Johannes Urzidils mit Johann Wolfgang Goethe, die vor allem in seinem Werk „Goethe in Böhmen“ kulminierte, wird im Komplex „Literaturhistoriker und Essayist“ unter verschiedenen Aspekten abgehandelt. Eine oft aufgegriffene Passage in einem Brief von Goethe an Kaspar Graf Sternberg, in welcher Goethe sich „eine Übersicht über das große böhmische Ganze“ wünscht, greift Václav Petrbok in seiner Untersuchung „Johannes Urzidils Goethe in Böhmen“ auf. Goethes böhmische Anwesenheit hatte Urzidil über Jahrzehnte hinweg inspiriert.

Die Themenkreise „Briefwechsel und Freundschaften im Exil“ sowie „Erzähler im Exil – Böhmen und New York“ belegen aus verschiedensten Blickwinkeln diese lebenslange Verklammerung, die das künstlerische Schaffen Johannes Urzidils auch in der neuen Welt mit seiner böhmischen Heimat und vor allem der Vaterstadt Prag bestimmte. Sowohl in Urzidils erzählerischem Werk wie in seiner Essayistik erlebte diese inspirierende Kraft der kulturellen Begegnung ihre Fortsetzung. Die Erzählung „Zu den neun Teufeln“, in welcher Urzidil auf die Moldauinsel Kampa zurückkehrte, beherbergt ungebrochen den geheimnisvollen Charme der Moldaumetropole: „Aber dieses Prag hier, wo auch du geboren wurdest, ist eine alte Zauberstadt. Hier haben die Rabbiner ihre Zauberlehrlinge herumlaufen lassen, und die Kaiser haben sich Goldmacher gehalten. Hier kam vieles zusammen, Ost und West, Jud und Christ, Tschech und Deutscher, Nord und Süd, und wo viele Essenzen zusammenfließen, da entstehen auch viele zauberhafte, unbegreifliche und sonst nie gesehene Dinge, Worte, Charaktere und Begebenheiten, da ist der Nährboden der magischen Kräfte und Zauberworte“. Gerade der Beitrag von Myriam Richter und Hans-Harald Müller „Zu den neun Teufeln“ widmet sich dieser Schlüsselerzählung und besticht in seinem selbstbewussten Herangehen: „Angesichts des zähen Forschungskitschs, der sich um den Begriff der Erinnerungskultur aufgetürmt hat, halten wir es für sinnvoll, nüchtern zu beschreiben, was die Erinnerung in Urzidils Erzählung vermag – und was nicht“.

Spannend zu lesen ist auch die Analyse von Johannes Urzidils Briefwechsel mit der österreichischen Dichterin Christine Busta „Meere zwischen uns und Kontinente des Schlafs“, die von Verena Zankl vorgenommen wurde. Die biografische Verwurzelung in Böhmen und ein poetisches Lebensbild bringen beide Korrespondenten einander näher, auch wenn die schrecklichen Jahre der nazistischen Finsternis auf geradezu merkwürdige Art ausgespart bleiben.

In gewohnt gediegener und umfassend recherchierter Weise skizziert der Urzidil-Forscher Gerhard Trapp „Johannes Urzidils Verbindung zu seiner Mäzenin Bryher, zu der Lyrikerin Hilda Doolittle und seine Übersetzung von Doolittles By Avon River“. Als junger Student hatte Gerhard Trapp Urzidil noch persönlich kennengelernt und mit ihm im Briefwechsel gestanden. Dass kaum einer der beigesteuerten Untersuchungen in diesem Band ohne Verweise auf die umfangreichen Forschungsarbeiten von Gerhard Trapp auskommt, belegt dessen unschätzbare Verdienste um das Andenken an Johannes Urzidil.

Den Herausgebern dieser wertvollen Sammlung, der als Band 4 in der Reihe „Intellektuelles Prag im 19. Und 20. Jahrhundert“ erschienen ist, ist es gelungen, auf Leben und Werk des zu Unrecht vergessenen Schriftstellers Johannes Urzidil aufmerksam zu machen. Es liegt somit ein Meilenstein in der Darstellung eines ungewöhnlich freien Geistes und sowie einer beeindruckenden Persönlichkeit vor.

Einen nachhaltigen Eindruck in die verblüffende sprachliche Kraft des Erzählwerks von Johannes Urzidil ermöglicht die vorliegende Ausgabe „Sieben dramatische Geschichten“. Da gerade in den erzählenden Texten von Johannes Urzidil immer auch eigenes Erleben einfließt, ist für Spannung und überraschende Wendungen gesorgt. Sein Leben lang hat der Weltbürger Urzidil seine mitteleuropäische Prägung nie verleugnet. Das kulturell aufblühende Prag der 1920er-Jahre, die Schrecken des vom Rassenwahn des Nationalsozialismus gekennzeichneten Protektorats, die abenteuerlichen Umstände der Flucht in das sichere Ausland und sein Leben unter einfachsten Umständen in den USA, all diese Erlebnisse haben auch zur Reife seines Erzählens beigetragen.

Dabei macht es keinen Unterschied, ob die Erzählungen „Die erbeuteten Frauen“ in der Antike, „Der Stahlpalast“ in den USA, „Die Rippe der Großmutter“ in Böhmen oder „Das Haus Colonna“ in Italien angesiedelt sind. List und Verrat aber auch Treue und Lebenserfahrung sind letztlich zeitlos. Johannes Urzidil vermag es in meisterhafter Weise, existentielle Herausforderungen für den einzelnen Menschen in ihrer ganzen Dramatik herauszuschälen. Besonders eindrucksvoll gelingt ihm dies in der Erzählung „Die Herzogin von Albanera“, wo ein blasser Prager Bankbeamter seinen trostlosen Alltag erstmals in der Begegnung mit der Herzogin von Albanera einer fundamentalen Änderung aussetzt. Allerdings ist diese Herzogin Eleonora lediglich ein Gemälde. Und noch dazu ein vom Bankbeamten, wenn auch ohne Vorsatz, persönlich gestohlenes Gemälde – war es schließlich Liebe auf den ersten Blick! Im Schutze seiner einfachen Wohnung führt er Dialoge mit dieser Herzogin und sucht sie zu überreden, sich mit ihrem neuen Standort zufrieden zu geben: „Wir alle leben ja, möchte ich sagen, vorerst als Modelle tieferer Wirklichkeiten, obschon nicht jeder das Glück hat, sich dessen bewußt zu werden“.

So sehr Urzidil sein Erzählen im realistischen Milieu auslegt, so subtil sind fein angelegte Stränge, die den Alltagsrahmen überschreiten und in die fantastischen Sphären einer übergeordneten Welt ausweichen. Fantasie und Wirklichkeiten gehören bei Urzidil zusammen. Sie sind in einer organischen Weise ineinander verwoben, dass sie nicht wie aufoktroyierte Fremdkörper wirken.

In „Morgenroths Erbe“ erbt Dilly ein Karussell, das aus zwölf handgeschnitzten hölzernen Pferden besteht. Ein wunderschönes Ringelspiel, wie aus dem Leben herausgeschnitten. Der Betreiber pflegt eine innige persönliche Beziehung zu seinen Pferdchen und auch die Kinder sind glücklich mit dieser Anlage. Podbielski, ein guter Freund von Dilly, ist nicht zufrieden. Ihm ist das Ganze nicht modern genug, schließlich muss man mit der Zeit gehen! Immer wieder versucht er, Dilly zur Aufgabe dieses Karussells zu bewegen. In der Tat: die Zeiten ändern sich und das Geschäft will nicht mehr so recht laufen. Als Podbielski seine große Stunde kommen sieht, schwingt sich Dilly auf sein hölzernes Lieblingspferd Polydor. „Wie er in den Flanken zittert, als er seinen Herren spürt! Großartig bäumt er sich, und seine Mähne flattert wie in einer Rittergeschichte. An ihm ist ja auch bisher nichts abgebrochen, und als ich ihn unlängst neu lackierte, tat ich es nicht mit Resten alter halbgeleerter Farbentöpfe, sondern malte ihn wieder rappenschwarz, wie es sich gehört. Ich ließ nur die Weiße der Zähne blinken und die des Augapfels“. Schneller und immer schneller drehten sich die Pferdlein und sehr zum massiven Ärger Podbielskis brachen sie schließlich aus und hoben ab. Dilly schimpfte Podbielski noch einen „Fortschritts-Spießer“ und Podbielski hält trotzig dagegen: „So lebt man nicht! So stirbt man nicht!“. Aus der sich unaufhaltsam in die Höhe schraubenden Kreiselbewegung schallte eine letzte Erwiderung, die wie ein Urzidilsches Menetekel gedeutet werden kann: „Irrtum! So lebt man! So stirbt man!“.

In dieser unwirklichen Verschmelzung von Wirklichkeit und Fiktion sieht Anja Bischof die für Urzidils künstlerischen Prosa kennzeichnende narratologische Strategie des „unzuverlässigen Erzählens“. Eine Erzählstrategie, die abgestimmt ist auf die Erinnerungspotientiale in Urzidils Prosa. Erinnerung bei Urzidil bedeutet dabei weit mehr, als eine lebenslängliche Rückschau auf vergangene Zeiten. Es ist vielmehr die künstlerische Verarbeitung des Wortes selbst, die bei Urzidil eine Form der Erinnerung darstellt. Das Erinnern als Produktivkraft künstlerischer Prosa ergänzt die Kraft spielerischer Gedanken. Es werden somit Darstellungen erzeugt, die in der vorgelegten Fassung nicht wirklich und wahrhaftig im historisch überprüfbaren Sinne sind, sehr wohl aber in ihrer Authentizität.

Anja Bischof unterzieht die einzelnen Werkveröffentlichungen einer gründlichen Überprüfung ihrer Ausgangsüberlegung zu „Funktion und Bedeutung im erzählerischen Werk Johannes Urzidils“. Überzeugend gelingt es ihr im zweiten Teil ihrer Arbeit, bei Urzidil „Erinnerung als Prinzip“ nachzuweisen, das sich auch in Urzidils „amerikanischen“ Erzählungen finden lässt.

Zur klaren und übersichtlichen Strukturierung dieser Untersuchung fügt sich eine angenehme Lesbarkeit. Keiner trockenen Stoffhuberei wird hier gehuldigt, sondern ein engagierter Entwurf eines beeindruckenden Lebenswerkes ausgebreitet. Anja Bischofs gründliche Kenntnis von Leben und Werk lässt ihre Untersuchung zugleich wie eine biografische Beschreibung von Johannes Urzidil lesen. Ein Leben, das von Spannungen geprägt war. Heimat und Exil, Sprache und Erinnerung haben als lebendige Pole das Schaffen von Johannes Urzidil in produktiver Spannung gehalten. Im Herzen Prags findet sich Am Graben 16 / Na Příkopě 16 eine von der Oberösterreichischen Landesregierung errichtete Gedenktafel: „Letzter Dichter des Prager Kreises und Freund Tschechischer Künstler. Absolvent des Prager Akademischen Gymnasiums am Graben“. Urzidil, der als junger Mann in Prag anlässlich des Todes von Franz Kafka einer von den drei Sprechern war, die am 19. Juni 1924 eine Totenrede auf den verstorbenen Schriftsteller gehalten hatte, verstarb als US-Bürger während einer Lesereise in Europa am 02. November 1970 in Rom.

Als Fazit aller Publikationen über Johannes Urzidil schält sich das Bedürfnis heraus, seine Erzählungen neu lesen zu können. Die Herausgabe einer Werkausgabe tut not.

Titelbild

Anja Bischof: Funktion und Bedeutung von Erinnerung im erzählerischen Werk Johannes Urzidils. "... ganz und gar erfunden, aber aus einer Wirklichkeit".
Peter Lang Verlag, Frankfurt a. M. 2012.
202 Seiten, 39,80 EUR.
ISBN-13: 9783631633441

Weitere Informationen zum Buch

Titelbild

Steffen Höhne / Klaus Johann / Mirek Nemec (Hg.): Johannes Urzidil (1896-1970). Ein "hinternationaler" Schriftsteller zwischen Böhmen und New York.
Böhlau Verlag, Köln 2012.
600 Seiten, 69,90 EUR.
ISBN-13: 9783412209179

Weitere Informationen zum Buch

Titelbild

Johannes Urzidil: Die erbeuteten Frauen. Sieben dramatische Geschichten.
Elsinor Verlag, Coesfeld 2013.
196 Seiten, 16,80 EUR.
ISBN-13: 9783942788137

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