Aus dem Mittelalter heraus Diagnosen der Gegenwart

Umberto Eco hat sich in die Weltliteratur eingeschrieben – Ein Nachruf

Von Tobias GunstRSS-Newsfeed neuer Artikel von Tobias Gunst

Er wolle, hat Umberto Eco wenige Jahre nach Veröffentlichung seines Weltbestsellers Der Name der Rose geschrieben, ganz und gar mittelalterlich werden, „im Mittelalter leben, als wäre es meine Zeit“. Gefragt, mit wem er sich beim Schreiben seines Romans am ehesten identifiziert habe, dem jungen Novizen Adson, dem scharfsinnigen William, dem verschlagenen Abt, dem blinden Bibliothekar Jorge oder einer der anderen zahlreichen Figuren des Romans, antwortete Eco: „Natürlich mit den Adjektiven“ (so berichtet Claudius Seidel in seinem Nachruf in der Frankfurter Sonntagszeitung). Nach dem Erscheinen seiner Kulturgeschichte in Listenform, Die unendliche Liste, nach dem Grund der Faszination für die Form der Liste gefragt, sagte Eco, dass wir Listen mögen würden, weil wir nicht sterben wollen. Listen gäben uns ein Gefühl der Unendlichkeit, das uns die Endlichkeit des Lebens vergessen lasse.

Wenn man beginnt, Eco aus freien Stücken zu lesen, tut man das meist aus Freude: aus Freude am Fabulieren, seltsamen Geschichten um Verschwörungen, Geheimgesellschaften, kriminalistischen Handlungen in historischem Setting. Im Foucaultschen Pendel (1986) geht es um drei Verlagsangestellte, die sich eine Verschwörung zunächst nur ausdenken und dadurch plötzlich tatsächlich den Machenschaften einer gefährlichen Geheimgesellschaft auf die Spur kommen, im Baudolino (2000) in typischer Schelmenroman-Manier um einen Bauernjungen aus dem Piemont, der zufällig am Hof des Kaisers Barbarossa als dessen Berater landet, am dritten Kreuzzug teilnimmt und später auf wundersame Weise im Orient das als Fiktion abgetane Reich des Priesters Johannes findet. In der Geheimnisvollen Flamme der Königin Loana (2004) schickt Eco seinen Protagonisten Yambo auf die Suche nach seiner eigenen Vergangenheit, nachdem er durch seinen Unfall sein Gedächtnis verloren hat und lässt ihn anhand verschiedenster kultureller Artefakte des 20. Jahrhunderts seine eigene und die Geschichte selbst rekonstruieren – freilich immer wieder gespickt mit Anspielungen und Zitaten aus Ecos eigenem Leben. Wiederum das Thema der Verschwörung greift der Friedhof in Prag (2010) auf, in dem es im Kern um die sagenumwobenen Protokolle der Weisen von Zion, bekanntermaßen eine Fälschung, und den daraus resultierenden Antisemitismus um die Jahrhundertwende geht. Sein jüngster – und nunmehr wohl letzter – Roman Nullnummer (2015) ist eine temporeiche Mediensatire, in der ein Medienmogul versucht, einflussreiche Politiker und Mächtige mit brisanten Informationen zu erpressen um Zugang zur Macht zu erhalten – nicht zufällig ist Silvio Berlusconi hinter dieser Figur erkannt worden.

Es ist genau jenes ‚Dahinter‘, was Ecos Romane zu mehr als bloßen populärkulturellen Bestsellern macht: Sein Werk ist gekennzeichnet von einem typisch postmodernen Spiel mit intertextuellen und intermedialen Verweisen, der Montage von – zeitweise seitenlangen – Zitaten aus anderen Quellen und metafiktionalen Elementen, die immer wieder auf den fiktionalen Status des Textes hinweisen. Darüber liegt ein mehr oder minder spannender Plot, oft mit weithin bekannten Versatzstücken aus Abenteuer- und Kriminalromanen durchsetzt, der Handlungsspannung aufbaut und doch immer wieder durchschimmern lässt, dass das größere, spannendere Rätsel eigentlich im Spannungsverhältnis des Gewebes der Zitate darunter liegt. Hinter der fiktionalen Welt an der Textoberfläche liegt die potentiell unendliche Welt der Verweise auf und Beziehungen zwischen kulturellen Zeichen, eine Ewigkeit des Schrifttums und der Texte. Eco lesen heißt damit, eine Geschichte zu lesen, die gewebt ist aus Splittern der Wirklichkeit – und aus Splittern der Weltliteratur.

Als Leser kann man sich austoben in diesen Textwelten und sich auf Streifzüge begeben, ganz so, wie es Eco in seinen literatur- und kulturtheoretischen Texten getan hat, die an Kenntnis und gedanklicher Schärfe ihresgleichen suchen. Sein Wald der Fiktionen (1994) ist eine wunderbare Demonstration, wie aus der direkten Lektüre Theorie entwickelt werden kann, das Offene Kunstwerk (1962) ein Plädoyer für die Mehrdeutigkeit und die Vielheit der Sinne in Texten, das in Lector in fabula (1979) und Die Grenzen der Interpretation (1990) erweitert wird durch die pragmatische Einschränkung, dass Mehrdeutigkeit nicht Beliebigkeit heißt und man aus Texten zwar alles heraus-, aber nicht alles hineinlesen darf. Denn Eco weiß, was Texte können, dass sie Wirklichkeit nicht nur abbilden, sondern sie auch strukturieren und sogar erzeugen können. Zeitlebens hat er als Semiotiker, also Zeichentheoretiker, die ihn umgebende Wirklichkeit beobachtet und kritisch kommentiert und immer hat er dabei darauf hingewiesen, wie ‚große‘ Literatur – Weltliteratur – das seit ihren Anfängen getan hat. Er konnte wie kein zweiter in Interviews die Brücke schlagen von der Rolle der Lüge und Fehlinformation in der Ilias hin zur Funktion von Fälschung und Verschwörung in der Gegenwart. Und wie kein anderer verstand er es, den Schlüssel zum Verständnis der Wirklichkeit dort zu suchen, wo niemand sonst ihn vermutete. 1977 schrieb er einen knappen Aufsatz unter dem Titel „Auf dem Wege zu einem neuen Mittelalter“ (veröffentlicht in der Sammlung Über Gott und die Welt, 1985), in dem er einen strukturellen Vergleich des Mittelalters und seiner Gegenwart unternahm und eine Prognose politischer Entwicklungen in den kommenden Jahrzehnten wagte – und damit, wie sich in der Rückschau feststellen lässt, leider fast durchgehend recht hatte. Das Mittelalter ist, neben der Literatur und der Zeichentheorie, als historische Epoche Ecos dritte große Leidenschaft gewesen. Hier begann er seine akademische Arbeit (mit einer Dissertation zur Ästhetik bei Thomas von Aquin) und hierher kehrte er immer wieder zurück. Das Mittelalter sei, so stellte er einmal fest, die Kindheit Europas und nur von hier aus lasse sich die Geschichte, kulturelle Entwicklung und politische Entstehung Europas verstehen und bewerten. Aus dem Mittelalter heraus stellte Eco seiner Gegenwart die Diagnose.

So nimmt es nicht wunder, dass er im Namen der Rose einen mittelalterlichen Novizen aus der Ich-Perspektive heraus über historische und fiktive Ereignisse in einer abgelegenen Benediktiner-Abtei im 14. Jahrhundert berichten lässt. Ganz dezidiert stellt sich Eco damit in die Tradition auch des historischen Romans und der fingierten Autobiographie, sowohl Fontane (Vor dem Sturm) wie auch Thackeray (Henry Esmond) sind Vorbilder dieser Erzähltechnik.

Sein Erzähler, der junge Novize Adson (im Original Adso), erzählt in der Rückschau eine Begebenheit aus dem Jahr 1327, als er sich mit seinem damaligen Meister William von Baskerville (Guglielmo) in eine abgelegene Benediktinerabtei begibt, um dort das Treffen einer päpstlichen und einer kaiserlichen Delegation im Rahmen des Streits zwischen Papst Johannes XXII. und dem späteren Kaiser Ludwig dem Bayern vorzubereiten; William selbst ist Abgesandter des Kaisers. Just zu diesem Zeitpunkt wird die Abtei jedoch von mysteriösen Mordfällen erschüttert, Adson und sein Meister werden als Ermittler eingesetzt und eine beispiellose Kriminalgeschichte beginnt, die jedoch nur als Rahmen für ganz andere Dinge dient. Der große Universalienstreit des Mittelalters, die Problematik der zahlreichen unterschiedlichen Orden und Sekten, die mittelalterliche Philosophie und ihre Verbindungen zur modernen Logik finden als geistesgeschichtliche Themen genauso ihren Platz wie literarhistorisch das gesamte populäre Genre des Detektivromans, die Bibel, aus der ganze Passagen zum Teil wörtlich in den Text montiert sind, oder die Bekenntnisse des Augustinus, die an mehr als einer Stelle für Adsons Erinnerungen Pate standen. Überspannt wird das Gewebe aus Zitaten und Verweisen von einer geheimnisvollen Bibliothek und einem noch geheimnisvolleren Bibliothekar, Jorge von Burgos, der das größte Geheimnis der abendländischen Tradition hütet, nämlich die sagenumwobene Abschrift des zweiten Bandes von Aristoteles‘ Poetik über die Komödie und das Lachen, die als verloren gilt.

Der Name der Rose ist in typisch postmoderner Manier ein Geflecht von Zitaten. Schon der Name des Meisters ist einerseits ein Verweis auf den mittelalterlichen Wissenschaftler und Philosophen William von Ockham (1300-1350) und andererseits eine Anspielung auf Sherlock Holmes, der blinde Bibliothekar Jorge von Burgos ist eine Hommage an Jorge Luis Borges. Dergleichen zieht sich durch den gesamten Text: Mittelalterliche Quellen werden mit modernen Texten verwoben, Anspielungen auf Hoch- und Popkultur werden durchmischt mit historischen und philosophischen Dialogen und Diskursen. Diese Montagetechnik hat ihren Grund in Ecos Überzeugung, dass ein naives Erzählen von den Dingen wie im 19. Jahrhundert nicht mehr möglich sei, wohl aber ein Erzählen vom Erzählen, ein ironisch-distanziertes Sprechen in Zitaten. Diese Theorie und ihre im Rosenroman umgesetzte Praxis ermöglichen zwei Zugänge zu dem Roman, die sicherlich ausschlaggebend für seine Bedeutung und seinen Erfolg sind: Zum einen lässt er sich als oberflächlich-unterhaltsamer Kriminalroman in mittelalterlichem Setting lesen, zum anderen als ein komplex strukturierter postmoderner Roman, der seinen Lesern eine zweite, zu dechiffrierende Ebene bietet. Eco spielt selbstverständlich auch mit den Mustern des historischen Romans, was schon im Romanbeginn „Naturalmente, un manoscritto“, „Natürlich, eine alte Handschrift“, anklingt. Ironisch wird die Herausgeberfiktion der Promessi Sposi von Manzoni anzitiert und der Roman somit augenzwinkernd in die Gattungsreihe des historischen Romans gestellt. Wirklich historisch bleibt jedoch nur der Rahmen, sowohl der Plot nach dem Schema des Detektivromans als auch die persönliche Geschichte Adsons mit Versatzstücken aus dem Initationsschema weisen schon daraufhin, dass der vorrangige Hintergrund des Romans nicht die Geschichte, sondern viel eher die Literatur und metafiktionale Fragen des Schreibens und Deutens von Literatur sind. Spuren zahlloser Klassiker der Weltliteratur – Gertrude Stein, Dante, Joyce, Manns Zauberberg, Borges, Canetti, Hugo und dergleichen mehr – machen deutlich, dass es Eco womöglich weniger um eine Rekonstruktion des Mittelalters geht als vielmehr um die Herstellung von Strukturähnlichkeiten von Gegenwart und historischer Epoche. In beiden Fällen scheint eine Epoche an ihren Rand gekommen und vermag sich selbst analytisch nicht mehr zu durchdringen, hinter den Zeichen die Wirklichkeit nicht mehr zu entdecken – und Eco selbst sagt: „wovon man nicht theoretisch sprechen kann, darüber muß man erzählen“. So steckt also hinter dem Vexierspiel mit Zitaten schließlich also doch mehr: Der Name der Rose verhandelt Fragen von Wissenschaft und Macht, die Instrumentalisierung der Erkenntnis zum Machterhalt sowie die Gefährlichkeit politischer Ideologien mit ihrer Verkündigung einer singulären Wahrheit. William warnt Adson: „Fürchte die Wahrheitspropheten und […] fürchte vor allem jene, die bereit sind, für die Wahrheit zu sterben: gewöhnlich lassen sie viele andere mit sich sterben, oft bereits vor sich, manchmal an ihrer Stelle.“ Es braucht nicht viel Fantasie, um in dieser Warnung mindestens ebenso sehr eine Reaktion auf die im Roman geschilderte Historie wie auf den Terror der Brigate Rosse und die anni piombo zu erkennen, also jene Jahre des Terrors in Italien, die unter den Stichworten der Roten Brigaden und der ‚Bleijahre‘ traurige Berühmtheit erlangt haben.

Zu den oben zitierten geistesgeschichtlichen und intertextuellen Bezügen kommen nun also noch die kritischen Kommentare zur Gegenwart hinzu, die sich bis in unsere Gegenwart verlängern lassen. Ohne jemals für oder gegen den Glauben als solches Stellung zu beziehen, führt der Roman eindrucksvoll vor Augen, wie jede Ideologie, die Freude, Lachen und den Spaß ausschließt, zwanghaft bekämpft und vor den Menschen verbergen will, als in sich geschlossenes System zum Scheitern verurteilt sein muss, das nur Verderben, nicht aber Zufriedenheit mitbringen kann. Das Lachen in der Welt zu halten und lebensfeindlichen Ideologien zu misstrauen ist, wenn man so will, ein Sinn, den man aus dem Text herauslesen kann. Es gibt viele mehr – eine Tatsache, die auch dazu geführt hat, dass der Roman wie kaum ein anderer, in einem weiteren Sinne zur Gegenwartsliteratur, zählender Text, produktiv rezipiert wurde. Innerhalb von nur fünf Jahren verkaufte sich der Roman allein in Italien eine Millionen Mal, bereits 1986 wurde der Roman von Jean-Jacques Annaud mit Sean Connery wirkungsmächtig verfilmt. Schon unmittelbar nach der Veröffentlichung begann die wissenschaftliche Auseinandersetzung, die sich in zahllosen Sammelbänden und Monographien niederschlug, gleichzeitig löste der Roman eine regelrechte Welle der Mittelalterbegeisterung aus. Darüber hinaus jedoch sorgte Der Name der Rose für eine Popularisierung der typischen postmodernen Erzähltechniken bei einer gleichzeitigen ‚Wiederbelebung‘ des nach dem Zweiten Weltkrieg zumindest in der sogenannten Hochliteratur etwas untergegangenen historischen Romans, ein Phänomen, das dann gar als „Eco-Effekt“ bezeichnet wurde. Ransmayrs Die letzte Welt (1988) weist deutliche Spuren der Eco-Lektüre in seiner Motivik vom verschollenen Buch und seiner Verhandlung der Rolle des Lesers auf, Süskinds Das Parfüm (1985) orientiert sich mit seiner Gattungsmischung von Kriminal-, Künstler- und Bildungsroman ebenfalls am Rosenroman. Graham Swift übernimmt in Waterland (1983) das Muster des Kriminalfalls, Uwe Timm zeigt in ROT (2001) mit seiner Übernahme des symbolischen Zeichens in den Titel seines historischen Romans die Eco-Lektüre an. Der Literaturwissenschaftler Erik Schilling ist kürzlich gar so weit gegangen, den historischen Roman in der Nachfolge Ecos als „die Gattung der Postmoderne“ überhaupt zu kennzeichnen. Freilich ist damit auch die ungeheure Masse an Mittelalter-Romanen gemeint, die in der Nachfolge Ecos den Buchmarkt überschwemmte und der Trivialliteratur zugerechnet werden muss, ohne den Einfluss des Rosenromans jedoch kaum denkbar ist; zu denken ist hier an Ken Folletts The Pillars of the Earth (1989) genauso wie an SerienschriftstellerInnen wie Rebecca Gablé oder Noah Gordon.

Man hat deshalb den Namen der Rose gern abfällig einen ‚Professorenroman‘ genannt, als ein recht gelungenes Lehrstück von handwerklicher Solidität, die auf enorme Bildung trifft, bezeichnet, sich jedenfalls schwergetan, den Roman vorbehaltlos ‚große‘ Literatur zu nennen. Die Rezeptionsgeschichte und der nach wie vor nicht hinlänglich erforschte Gehalt des Romans lassen es dagegen fast unumwunden zu, ihn im starken Wortsinne ‚Weltliteratur‘ zu nennen. Eco selbst war im besten goethe’schen Wortsinne ‚weltliterat‘: umfassend gebildet, vielsprachig, mit der christlichen genauso wie mit der islamischen und jüdischen Tradition bestens vertraut, in stetigem Austausch mit Intellektuellen stehend und beständig journalistisch in Glossen und wissenschaftlich in Büchern seine Gegenwart kommentierend, trat er ein für ein geeintes Europa und dessen kulturellen Zusammenhalt, auf den er stetig hinwies und für den seine Romane mit Anleihen aus der gesamten europäischen Kulturtradition ein Beispiel sein können.

Umberto Eco selbst hat dazu geraten, Romane frühestens 10 Jahre nach ihrem Erscheinen überhaupt erst zu beurteilen: nachdem man sie gelesen und wiedergelesen und wiedergelesen habe. Fast 36 Jahre sind mittlerweile nach der Erstveröffentlichung vergangen, man hat den Namen der Rose gelesen und wiedergelesen, man hat vielleicht mittlerweile begriffen, wie viel uns der Text über die Ursprünge Europas, das Verhältnis von Islam und Christentum zu sagen hat und wie viel über den Umgang mit Wahrheiten und vermeintlichen Fakten, man sucht vielleicht immer noch das literarische Vorbild für den toten Mönch im Schweineblutbottich oder rätselt mit Adson, wie es ihm gelingen konnte, seine erste sexuelle Erfahrung so pointiert-poetisch wiederzugeben, und man ist schließlich genau da, wo Eco uns haben wollte: bei dem unendlichen Universum, das unter der Textoberfläche verborgen liegt. Also bei der Unendlichkeit in und hinter seinen Texten, die uns für einen Moment die Endlichkeit des Lebens vergessen lässt. Umberto Eco ist am Freitag, den 19. Februar 2016, mit 84 Jahren in Mailand gestorben.





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