Gegenwartskulturen bei literaturkritik.de
![]() |
Fakultät für GeisteswissenschaftenInstitut für GermanistikVerantwortliche Redaktionsleiterin: Prof. Dr. Alexandra Pontzen Redaktionsadresse: literaturkritik/at/uni-due.de Neueste Ausgabe mit Hinweisen auf frühere Ausgaben |
Chronik bisher erschienener Artikel
Essays:
Weiter >Sibylle Blaimer
Sophia Wege
Erzählen ohne Ende
Alea Aquarius – die Meerjungfrau der Gegenwart kämpft gegen Umweltverschmutzung und Klimakrise
Rolf Füllmann
„Bonaparte gab uns ein Beispiel, wie wir zu siegen haben“
Der antipolnische, antisemitische und antiwestliche nationalsozialistische Film „Heimkehr“ (1941)
Sebastian Brass
Falsche Grüße aus der Vorkriegszeit
Anlässlich der Veröffentlichung seines ersten Studioalbums: ein Rückblick auf die womöglich letzten Romanveröffentlichungen von Maxim Biller
Bozena Badura
Eine Familiengeschichte gewinnt den Ingeborg-Bachmann-Preis 2024
Alternative Perspektiven auf die 48. Tage der deutschsprachigen Literatur
Bozena Badura
48. Tage der deutschsprachigen Literatur
Der zweite Vorlesetag bringt einen weiteren Favoritentext
Bozena Badura
48. Tage der deutschsprachigen Literatur
Der erste Tag endet mit einem klaren Favoriten
Markus Steinmayr
Krise und Ressentiment
Replik auf Jan Süselbeck und Klaus Birnstiel
Filmrezensionen:
Weiter >Monique Grüter
„Gute Projektion!“
Dokumentarische Narrative auf der Duisburger Filmwoche – Matthias Linterns Träume von Räumen
Myriam-Naomi Walburg
Mehrsprachigkeit, Einsprachigkeit, Sprachlosigkeit?
Nadav Lapids mit dem Goldenen Bären ausgezeichneter Film „Synonymes“ spricht eine ganz eigene Sprache
Andreas P Schmid
Das ist zu schön, um wahr zu sein
Robert Schwentkes „Der Hauptmann“ als intensive NS-Täteranalyse
Annika Vahle
Knockin‘ on Mike’s door
„1000 Arten, Regen zu beschreiben“ überzeugt als stilles Familiendrama
Jan Niederprüm
Was das Dorf zusammenhält
Zwischen Heimatidyll und Concrete Jungle
Lisa-Marie Krosse
Ein Swimmingpool voller Geschichten
Das Erstlingswerk „Swimmingpool am Golan“ von Esther Zimmering nimmt sich einiges vor
Sarah Maus
Teherans Schattenseite
Debüt-Regisseur Soozandeh überzeugt mit einem animierten Drama über Sex, Drugs und Ershad
Theresa Müller
Die Moral über der Stadt
Soziale Ungleichheit ist zentrales Thema in „Frankfurt, Dezember 17“
Sarah Maus
Aus Liebe zu Vincent
Kubiela und Welchman schaffen Filmkunst nach Pygmalion
Lisa-Marie Krosse
Die Sinnsuche des postkapitalistischen Individuums in Filmen über sich selbst
Lola Randls Film „Von Bienen und Blumen“ trifft den Zeitgeist
Buchrezensionen:
Weiter >Mutter sein und Mutter bleiben
Rezension von Monique Angelique Schulz zu
Pina Kühr: Ein Kind ist ein ganzes LebenMÄRZ Verlag, Berlin 2025
Fremde Reden im eigenen Kopf?
Rezension von Heinrich Bosse zu
Daniel Stader: Unmündigkeit. Kant und die soziale Dynamik der AufklärungFelix Meiner Verlag, Hamburg 2025
Milieustudie im Krimi
Rezension von Michael Fassel zu
Christof Burkard: Saubermann. KriminalromanEdition Maulhelden - Bloomlight Productions GmbH, Zürich 2025
Sehen machen
Rezension von Britta Caspers zu
Martina Clavadetscher: Die Schrecken der anderen. RomanVerlag C.H.Beck, München 2025
Liebe auf den zweiten Blick
Rezension von Peer Jürgens zu
Hildegard E. Keller; Hannah Arendt: Die weisen Tiere. Ein Märchen für alleEdition Maulhelden - Bloomlight Productions GmbH, Zürich 2025
Weltekel und Hedonismus
Rezension von Werner Jung zu
Thorsten Nagelschmidt: Nur für MitgliederMÄRZ Verlag, Berlin 2025
Romolog und romunizieren
Rezension von Werner Jung zu
Peter Wawerzinek: Rom sehen und nicht sterben. RomanPenguin Verlag, München 2025
Das Unsichtbare sichtbar machen
Rezension von Julia Augart zu
Nicola Brandt: The Distance WithinSteidl Verlag, Göttingen 2025

Bereichernde Perspektiven
Rezension von Michael Fassel zu
Stefan Neuhaus; Oliver Dimbath (Hg.): Reichtum. Filmanalytische Sondierungen eines kulturellen PhänomensKönigshausen & Neumann, Würzburg 2025
Alles über die japanischen Abjekte
Rezension von Lisette Gebhardt zu
Anna-Lena von Garnier: Abjekte Weiblichkeit. Transgressive Inszenierungen des Körpers in der Literatur von Kōno Taeko, Kirino Natsuo und Kanehara HitomiDe Gruyter, Berlin 2025



















