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Vladimir Nabokov: Sieh doch die Harlekine! Roman.
Mit einem Nachwort von Dieter E. Zimmer.
Übersetzt aus dem Englischen von Uwe Friesel.
Rowohlt Verlag, Reinbek bei Hamburg 2018.
380 Seiten, 12,00 EUR.
ISBN-13: 9783499276118

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Klappentext des Verlages

Der im vorrevolutionären Russland geborene Autor Vadim Vadimowitsch N. hat lebenslang an den Folgen seiner nicht ganz geklärten, aber hohen Abkunft und seiner künstlerischen Seele zu tragen. Ein Linksrechts-Tick, der in seiner Vorstellung jede Kehrtwendung vereitelt, bringt ihm die Orientierung so sehr durcheinander, dass er sich für verrückt halten muss. Vielleicht hängt seine ‚geistige Krankheit, mit der Mahnung seiner Großtante Baronin Bredow, geborene Tolstoi, zusammen, bei der er aufwuchs: ‚Sieh doch die Harlekine!‘ — ‚Was für Harlekine? Wo?‘ — ‚Oh, überall. Rings um dich herum. Bäume und Wörter sind Harlekine. Erfinde die Welt! Erfinde Wirklichkeit!‘ Dies nun befolgt unser Autor bis zum Exzess.
Das letzte Werk Nabokovs – in neuer Bearbeitung und mit einem Nachwort von Dieter E. Zimmer.

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