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Johann Friedrich Schink: Theater über Theater. Shakespear in der Klemme. Die Komödienprobe.
Mit einem Nachwort und dokumentarischen Anhängen herausgegeben von Marion Linhardt.
Wehrhahn Verlag, Hannover 2019.
91 Seiten, 10,00 EUR.
ISBN-13: 9783865256942

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Klappentext des Verlages

Johann Friedrich Schink (1755–1835) gehörte über Jahrzehnte zu den besonders produktiven Theaterautoren und Dramaturgen des deutschsprachigen Raums und begegnet doch in der literatur- und theaterwissenschaftlichen Forschung der letzten Jahrzehnte äußerst selten, und dies vornehmlich in Zusammenhang mit Gotthold Ephraim Lessing und Friedrich Ludwig Schröder. Schink war im Laufe seines Lebens in vielen wichtigen Theaterstädten tätig, so in Berlin, Hannover und Hamburg. Die 1780er Jahre, die er im Wesentlichen in Wien und Graz verbrachte, waren gleichermaßen von Frustrationen wie von hoher Arbeitsintensität bestimmt: Erstere fanden ihren Niederschlag unter anderem in dem satirischen Theaterroman Das Theater zu Abdera, Letztere äußerte sich nicht zuletzt in der Veröffentlichung mehrerer dramaturgischer Periodika, in denen Schink in eingehender Weise die aktuelle Theaterszene reflektierte. Zu den wenigen Stücken, die Schink in seiner frühen Wiener Zeit mit großem Erfolg auf die Bühne bringen konnte, gehören die beiden Beispiele eines »Theater über Theater«, die in der vorliegenden Edition neu zugänglich gemacht werden. Das spätere der Stücke, Die Komödienprobe, oder der Impressar in tausend Aengsten (1783), entstand für die Wiener Eröffnungsvorstellung von Schinks vormaligem Hannoveraner Prinzipal Johann Joseph Nouseul, das erste, Schakespear in der Klemme oder Wir wollen doch auch den Hamlet spielen (1780), ist als Stück für eine Wiener Kindertheatertruppe zugleich ein aufschlussreiches Dokument der Shakespeare-Rezeption der Zeit.

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