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Klappentext des Verlages
Maschinen
schreiben heute Songs, malen Bilder, erzählen Geschichten in Sekunden.
Dieser technologische Umbruch verändert längst nicht mehr nur unsere
Arbeitswelt, sondern auch unser Selbstverständnis.
Künstliche Intelligenz beginnt unsere Sprache, Erinnerungen und
Narrative mitzuschreiben.
Was bleibt von Identität und Originalität, wenn unsere Kultur zur beliebig austauschbaren Replik wird?
Das
Buch verbindet Philosophie, Zukunftsdenken und Kulturkritik zu einer
klaren Botschaft: Wahre Kreativität entsteht aus Geist, Empathie und
menschlicher Verbundenheit – jener Schöpferkraft, die
keine Maschine replizieren kann. Es ist ein Plädoyer für das, was uns
unkopierbar macht, und für den Mut, das Menschliche in einer digitalen
Welt neu zu denken.
Leseprobe vom Verlag
Zur Zeit ist hier noch keine Leseprobe vorhanden.
Informationen über den Autor
Marc
Spranger (geb. 1963) ist Autor an der Schnittstelle von Philosophie,
Kunst und Technologie. Sein akademischer Weg führte ihn von der Akademie
der Bildenden Künste München über das King’s College
London an die Tisch School of the Arts der New York University in New
York.
Seit
über zwei Jahrzehnten arbeitet er im engen Austausch mit Kultur- und
öffentlichen Institutionen und berät in Fragen der Kulturpolitik und
Kulturstrategie. Derzeit ist er an einem vom Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Forschungsprojekt
beteiligt, das sich mit KI-basierten Ansätzen im Kulturbereich befasst.
Marc Spranger lebt mit seiner Familie in München.





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