Informationen über das Buch
|
||
Rezensionen von literaturkritik.de
Zur Zeit sind keine Rezensionen in literaturkritik.de vorhanden.
Rezensionen unserer Online-Abonnenten
Andere Rezensionen
Google-Suche in von uns ausgewählten Rezensionsorganen
Klappentext des Verlages
„Weit ist der Weg zurück ins Heimatland.“ Paul Hoffmanns deutschjüdischer Lebensweg ist
zum einen ein Porträt der deutsch-jüdischen Familie Hoffmann aus der
sauerländischen Stadt Iserlohn in der ersten Hälfte des 20.
Jahrhunderts. Deren Sohn Paul überlebte als junger Mann Diskriminierung
und Deportation in die KZs Auschwitz und Buchenwald. Zum anderen ist es
ein Porträt von Johanne Peppmöller, einer evangelischen Christin, die
1922 als Säuglingsschwester in den Haushalt der jüdischen Familie
Windmüller in Bielefeld eintrat und von da an Teil der wechsel- und
leidvollen Geschichte der deutschen Juden wurde. Sie lernte Paul
Hoffmann 1941 kennen. Als er 1943 zusammen mit ihrer Pflegetochter Lotte
Windmüller nach Auschwitz deportiert wurde, schickte sie ihm fast zwei
Jahre lang illegal Päckchen dorthin. Heute wird sie in Bielefeld als
„stille Heldin“ geehrt. Paul Hoffmann fand in den 1950er Jahren, nachdem
seine Auswanderung in die USA gescheitert war, in Deutschland seine
fast schon verloren geglaubte Heimat wieder.
Leseprobe vom Verlag
Zur Zeit ist hier noch keine Leseprobe vorhanden.
Informationen über den Autor
Informationen über Daniel Hoffmann in unserem Online-Lexikon
Dr. Daniel Hoffmann ist apl. Prof. für Neuere Deutsche
Literaturwissenschaft und Schriftsteller. 2018 war er Gastprofessor am
Institut für Jüdisch-Christliche Forschung in Luzern. Seit 2019 ist er
Mitherausgeber der Zeitschrift Kirche und Israel. Er ist Autor von insgesamt 15 Büchern.




Lade Rezensionen ...






