Inhaltsverzeichnis der Ausgabe Nr. 9, September 2020

Vorbemerkungen zur September-Ausgabe von literaturkritik.de

Schwerpunkt I: Literaturpreise

Vorwort zum Schwerpunkt „Literaturpreise“: Das Literaturjahr und seine Events
Preise im literarischen Leben
Von Alexandra Pontzen, Dennis Borghardt und Sarah Maaß

Der Klagenfurt-Komplex
Die „Zentrale Intelligenz Agentur“ beim Wettlesen am Wörthersee
Von Amelie Meister

Der Preis „Hörspiel des Monats“/„Hörspiel des Jahres“
Nobilitieren und Valorisieren der ‚vergessenen‘ radiophonen Kunstform Hörspiel?
Von Torsten Mergen

Von Bilderbüchern und ihren Preisen
Auswahl, Funktion, Programmatik
Von Tobias Kurwinkel

Osteuropäische Literaturpreise im Spannungsfeld zwischen Ästhetik und Politik
Ein Plädoyer für eine transnationale Betrachtungsweise
Von Elena Hamidy

Der Adelbert-von-Chamisso-Preis zwischen Inklusion und Exklusion
Von der Gründung bis zur Auflösung
Von Beatrice Occhini

Schwerpunkt II: Literatur und Klima

Vorwort zum Schwerpunkt „Literatur und Klima“

„Es sind Dinge im Gange, die wir überhaupt nicht mehr beeinflussen können“
Ein Gespräch mit Laura Freudenthaler über ihren prämierten Text „Der heißeste Sommer“, politische Literatur und den Klimawandel
Von Mario Wiesmann

Literatur als Instrument der Gegenwartsanalyse
Die Germanistin Eva Horn über den Wandel des Klimabegriffs, die Notwendigkeit wissenschaftlichen Austauschs und Literatur des Anthropozäns
Von Vanessa Franke

„Es gibt keinen, der am Ende durch den Klimawandel nicht verliert“
Ein Gespräch mit Margret Boysen, Künstlerische Leiterin des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, über den Klimawandel und die Verantwortung der Literatur
Von Mario Wiesmann

Wir müssen etwas tun
Jonathan Safran Foers „We are the Weather!“ ist ein Aufruf, alte Gewohnheiten zu überdenken
Von Laura Harff

Jubiläen und Gedenktage

Späte Jahre
Hanns Cibulka wird 100
Von Klaus Hübner

Maxim Biller

Die Wahrheit der Zwischentöne
Maxim Billers neu versammelte Familiengeschichten „Sieben Versuche zu lieben“
Von Clemens Hermann Wagner

Vom Poltern und Prophezeien
Maxim Biller schreibt über Deutschland, Literatur, Juden und das große Ganze
Von Peer Jürgens

Zum 60. Geburtstag Maxim Billers: aus dem Archiv von literaturkritik.de

Lesen in der Corona-Krise

Lesen in der Corona-Krise – Teil 11
Ein Gespräch mit Lucie Langston, die es mit einem Corona-Comic in die New York Times schaffte
Von Martina Kopf

Lesen in der Corona-Krise – Teil 12
Der Ökonom Daniel Stelter skizziert in „Coronomics“ seinen Wiederaufbauplan für die Zeit nach Corona
Von Jonas Heß

Editionen und Neuausgaben

Auf dem Weg zu Gott
Die von Stefanie Gerhards neuedierten „Murbacher Hymnen“ stellen ein wesentliches Dokument althochdeutscher Übersetzungs- und Schreibtätigkeit dar
Von Jörg Füllgrabe

Deutschsprachige Literatur

Kompositionskunst
In seinem neuesten Roman „Für die Ewigkeit“ lässt Helmut Krausser das Südamerika des frühen 20. Jahrhunderts aufleben
Von Sascha Seiler

Durch die Saugänge
Kai Wieland vermisst in „Zeit der Wildschweine“ die Welt zwischen Somewhere und Anywhere
Von Pascal Mathéus

Der Wildschweinerbe
Sebastian Janata begibt sich in seinem Romandebüt „Die Ambassadorin“ ins österreichische Hinterland und entdeckt selbst dort brandaktuelle Gender-Diskurse
Von Sascha Seiler

Das Sein ufert aus
Verena Stauffers Gedichtband „Ousia“ ist Überforderung in jedem Vers
Von Florian Kurz

Gott und der Manufactumkatalog
Nora Gomringers „Gottesanbieterin“ zeigt neue Seiten der Lyrikerin
Von Herbert Fuchs

Geschichtenerzähler aus Göttingen und Jaipur
Christine Wunnickes Roman „Die Dame mit der bemalten Hand“ über Sterne, Geschichte und den kolonialen Blick
Von Monika Wolting

Kunst – Macht – Staat
Mariam Khüsel-Hussaini porträtiert den Glaubenskrieg zwischen impressionistischer Moderne und kaiserlichem Berlin überlebensgroß in „Tschudi“
Von Michael Braun

Vom Erwachsenwerden in der DDR
Mit „Straße der Jugend“ erzählt André Kubiczek die Abenteuer seines Helden aus „Skizze eines Sommers“ von 2017 weiter
Von Dietmar Jacobsen

Umnachtet zwischen Kategorien und Phantasmen
Volker Sielaff navigiert sich in seinem Gedichtband „Barfuß vor Penelope“ stilsicher durch das Ungewisse einer widersprüchlichen und offenbar nur poetisch aushaltbaren Spätmoderne
Von Simon Scharf

München, ganz unten
Roland Krauses Titelheld ist in Wirklichkeit kein „abgezockter Sauhund“
Von Rainer Rönsch

Geometrie des Erzählens
Franziska Hauser schickt ihre „Glasschwestern“ auf Initiationsreise
Von Günter Rinke

Die Farben des Augenblicks
Dieter Krause lässt in „Geregelter Schwelbrand“ poetische Momentaufnahmen entstehen
Von Thorsten Paprotny

Paranoia, Palindrome und virtuelle Welten
Matthias A. K. Zimmermann entwirft in „Kryonium“ ein verschachteltes Verwirrspiel
Von Eva Unterhuber

Kontrolle über den eigenen Tod
In Gesina Stärz‘ Roman „vielleicht leicht“ sucht eine Schwerkranke nach einem Weg, selbstbestimmt zu sterben
Von Martin Schönemann

Vermischtes aus der Bundesstadt
Der Wahlschweizer Jürgen Theobaldy erzählt „Geschichten im Vorübergehen“
Von Willi Huntemann

Malerische Schönheiten und andere Sprachwunder
Friederike Mayröckers Buch „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ ist ein grandioses poetisches Kunstwerk
Von Herbert Fuchs

Tödliche Tests
Lina Frischs Debüt „Falling Skye“ entführt das anvisierte jugendliche Publikum in eine dystopische Zukunft
Von Rolf Löchel

Tod eines Punks
Der zweite Fall für Otto Castorp und die Geraer Morduntersuchungskommission spielt im Jahr 1985 in Jena
Von Dietmar Jacobsen

Fremdsprachige Literatur

„Was ich will, hängt davon ab, was er will.“
Kate Elizabeth Russells „Meine dunkle Vanessa“ als verstörender Versuch, „Lolita“ aus weiblicher Perspektive neu zu erzählen
Von Verena Brunschweiger

An ihr führt kein Weg vorbei
Michelle McNamara widmete sich in „Ich ging in die Dunkelheit“ als Autorin mit vollem Einsatz dem Aufspüren eines Serienmörders
Von Rainer Rönsch

Ein Leben in Bildern
Die dänische Schriftstellerin Christina Hesselholdt versucht sich dem unorthodoxen Leben der Fotografin Vivian Meier in einem ebenso unorthodoxen Roman zu nähern
Von Sascha Seiler

Vom Unglück, in die falsche Familie geboren zu sein
Gewagt, aber gelungen: Alexi Zentner zeichnet in „Eine Farbe zwischen Liebe und Hass“ einen jugendlichen Underdog aus rassistischem Umfeld als tragischen Helden.
Von Monika Grosche

Geschichte mit der Schneiderschere
Ivan Vladislavić erzählt in „Schlagabtausch“ virtuos verschränkt vom Leben Muhammad Alis und von der Apartheid
Von Georg Patzer

Weißwein für Louise, Bier für Tom
Nick Hornby beobachtet in „State of the Union“ ein Paar vor den Sitzungen mit der Eheberaterin
Von Rainer Rönsch

Ein Porträt des Künstlers als Meister der Schwarzmalerei
In „Ein Mann der Kunst“ setzt sich Kristof Magnusson satirisch mit den Untiefen des Kulturbetriebs auseinander
Von Dietmar Jacobsen

Vergnügliches Scheitern
In „Fielding Gray“ zerlegt Simon Raven genüsslich die Zukunftspläne eines englischen Überfliegers
Von Steffen Krautzig

Hemingways Wahlverwandte
Lily Kings Roman„Writers & Lovers“ erzählt quälend über die Qual einer jungen Schriftstellerin
Von Paul Geck

Achtung, Lauschangriff!
In seinem Buch „Letzte Erzählungen“ gibt William Trevor dem Rauschen des Alltags Gesichter und Geschichten
Von Erkan Osmanović

Wo ist das Leben?
Amy Homes verpackt in „Deine Mutter war ein Fisch“ unsere schöne neue Welt in lauter nette Horrorgeschichten
Von Nora Eckert

Zwei auf einen Streich
Scott Thornleys „Der gute Cop“ zieht ein paar Leichen aus dem Wasser
Von Walter Delabar

Dorf ohne Brücke
Der gelungene Roman „Westwind“ von Samantha Harvey führt mit faktenreichem Zeitkolorit an den Ausgang des Mittelalters
Von Rainer Rönsch

Zuschauen, zuhören und dazulernen
Zum zweiten Mal nach „Bitter Wash Road“ lässt der Australier Garry Disher in „Hope Hill Drive“ Constable Paul Hirschhausen in der Einsamkeit von South Australia ermitteln
Von Dietmar Jacobsen

Literaturwissenschaft

Von alt gewordenen Jung-Wienern
Über einstige Autoren der Wiener Moderne und deren späte(re) Kulturkritik
Von Günter Helmes

Bertolt Brecht, Wertevermittlung durch Literatur und der Gegenstand der Literatur
Drei Studien, Florian Bär mit „Werteerziehung im Deutschunterricht“, Karoline Sprenger über „Bertolt Brechts Kinderlyrik“ und Florian Schultz-Pernices „Die Literatur der Literaturdidaktik“, zeigen verschiedene Tendenzen der literaturdidaktischen Forschung
Von Torsten Mergen

Von der Heilkraft des Erzählens
Kenntnisreich berichtet Monika Melchert „Im Schutz von Adler und Schlange“ über Anna Seghers‘ mexikanisches Exil
Von Klaus Hammer

Vom Top Girl zum gemeinsamen feministischen Kampf
Manuela Kalbermattens Studie „The match that lights the fire“ empfiehlt sich als Standardwerk über Future-Fiction für Jugendliche
Von Rolf Löchel

In den Untiefen des nationalsozialistischen Schrifttums
Band 5 der Reihe „Dichter für das „Dritte Reich““, herausgegeben von Rolf Düsterberg, präsentiert zehn Portraits von NS-Barden und Kulturfunktionären
Von Jens Flemming

Das fressende Haus
Literarisches aus dem Wald – Weißensteiner Miniaturen
Von Klaus Hübner

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
Jahrzehnte nach dem „spatial turn“ analysiert der Sammelband „Raum und Zeit im Minnesang“ von Annette Gerok-Reiter, Anna Sara Lahr und Simone Leidinger diese beiden Parameter
Von Verena Brunschweiger

Nicht sehre dich Sorge um mich
Ein Sammelband nimmt die „Verletzungen und Unversehrtheit in der deutschen Literatur des Mittelalters“ unter die Lupe
Von Verena Brunschweiger

Isolde – die (nicht nur?) musikalisch Überlegene
Peter Petersens „Isolde und Tristan“ als Rehabilitierung der wagnerschen Heroine
Von Verena Brunschweiger

Kultur- und Medienwissenschaft

Don Juans verwegene Tochter
David Yaffe liefert ein Porträt von Joni Mitchell im Breitwandformat
Von Stefan Höppner

Moral und Maschine
Roberto Simanowski markiert Fluchtpunkte einer noch unvollendeten Debatte
Von Simon Scharf

Ganz und gar analog
Eine Festschrift für Jörg Jochen Berns stellt „Medienphantasie und Medienreflexion in der Frühen Neuzeit“ in den Mittelpunkt.
Von Jörg Füllgrabe

Kant on Speed
Ulf Poschardt entwirft eine zeitgenössische Aufklärungsphilosophie der Mündigkeit
Von Karl Adam

Ein Systemkritiker in Westdeutschland
Sylvia Remé porträtiert die Kabarettlegende Dietrich Kittner
Von Erhard Jöst

Schuld und Sühne
In ihrem Buch „Krebs fühlen“ blickt Bettina Hitzer auf die Emotionsgeschichte einer oft tödlichen Krankheit
Von Erkan Osmanović

Die Boten der Endzeit am Nachthimmel
Anna Jerratsch analysiert die spannenden Auslegungsweisen von Kometenerscheinungen in der frühen Neuzeit
Von Ulrich Klappstein

Objekt-Verbindungen
Der Auftaktband der Reihe „Formate“ des Instituts für Realienkunde des Mittelalters und der frühen Neuzeit
Von Alissa Theiß

Philosophie und Soziologie

Der Mensch vor dem Meer der Metaphern
Blick auf Blumenbergs Bedeutsamkeit – Rüdiger Zills Biographie
Von Maria Behre

Protest als Demokratiegenerator?
Armin Nassehi skizziert in „Das große Nein“ die Widersprüche gegenwärtiger Formen der Kritik
Von Simon Scharf

Politik und Geschichte

Arbeit am Erbe eines aufgelassenen Staates
Ines Geipel, die DDR und die „Generation Mauer“
Von Jens Flemming

Diverses ohne Herrschaft
Danielle Allens umständliche Reflektionen über „Politische Gleichheit“ lesen sich eher wie ein Sammelsurium denn als erhellende Theorie
Von Arne Koltermann

Die neue Ausgabe des Magazins „Juni“ beschäftigt sich mit der Revolution von 1918/19

Kunst

Eine Welt voller Dinge, die ständig eine Bedeutung ablegen und eine neue annehmen
„Pop on Paper“ – Bilder einer Massenkultur, präsentiert vom Berliner Kupferstichkabinett
Von Klaus Hammer

Wahrheit ohne Wirklichkeit
Die Bilder Claude Lorrains
Von Stefanie Leibetseder

Studentische Beiträge

Hommage an revolutionäre Musiker
In Sylvain Prudhommes neuem Roman „Ein Lied für Dulce“ geht es wieder nach Afrika
Von Serena Kanuya Blecke

So viel und doch so wenig
Der junge Schweizer Autor Alexander Kamber wagt mit „All das hier“ sein literarisches Debüt
Von Swarje Lilly Boekhoff

Auf der Suche nach Menschlichkeit
In „Perwanas Abend“, 1998 erschienen und 2019 aus dem Kurdischen übersetzt, erzählt Bachtyar Ali die Geschichte von zwei Schwestern und ihrem Streben nach Freiheit
Von Jana Maria Detscher

Das System ist der Fehler
Christian Linker hinterfragt in „Influence – Fehler im System“ anhand eines Blackouts unseren digitalen Alltag
Von Katrin Dittewich

Skurril und sinnlos
In Paul J. Hendersons Roman „Der Vater, der vom Himmel fiel“ wird bruchstückhaft ein Bild von einer Familie gezeichnet, die selbst nur noch aus Bruchstücken besteht
Von Kathrin Stefanie Fuchs

Stalin und sein Vorkoster
Der Roman „Guten Morgen, Genosse Elefant“ von dem britischen Autor Christopher Wilson, versetzt uns in die Sowjetunion im Jahre 1953, in die letzten Tage Josef Stalins und die damit einhergehenden Machtkämpfe um seine Nachfolge
Von Mathieu Geers

Im Dunkeln verloren
Antonio Moresco überschreitet in „Das kleine Licht“ die Grenzen zwischen Leben und Tod
Von Ruth Hainson

Einblick in eine Familie
Johan Bargum zeigt in seinem Roman „Nachsommer“ die Abgründe einer scheinbar normalen Familie auf
Von Johanna Hüther

Vom Trauma der ältesten Amerikaner
In seinem Debütroman „Dort dort“ erzählt Tommy Orange die Geschichten von zwölf Native Americans, die bei einem schicksalshaften Powwow in Oakland aufeinandertreffen
Von Gwendolin Koch

Gefühlsachterbahn am Telefon
Der erste ins Deutsche übersetzte Roman der bildenden Künstlerin und Autorin Carole Fives „Eine Frau am Telefon“ handelt von einer Reihe ziemlich einseitiger Telefonate zwischen Mutter und Tochter, doch die Gespräche sind alles anderes als normal
Von Elena Kucherova

Paartherapie zu viert
Ein Ort, drei Personen, ein Handlungsstrang: John Jay Osborn verhandelt in „Liebe ist die beste Therapie“ die Abgründe am Ende einer Ehe
Von Svetlana Leitz

Sehnsucht nach Mehrsprachigkeit
Die Schwedin Lina Wolff gibt mit ihrem zweiten Roman „Die polyglotten Liebhaber“ ein Statement gegen einen männlich dominierten Literaturbetrieb ab
Von Emma Oeding

L’état c’est quoi?
Im Roman „Staatenlos“ (frz. „L’Apatride“, übersetzt von Lena Müller) von der indisch-französischen Schriftstellerin Shumona Sinha wird die Suche dreier Frauen nach Herkunft zu einem alptraumhaften Szenario
Von Maja Rausch

Bittere Kost
Will Self präsentiert in „Leberknödel“ nicht-durchgeführte Sterbehilfe als Wiederauferstehung, verliert sich dabei aber in überstilisiertem Ekel
Von Laurin Rensonet

Auf der (vergeblichen) Suche nach dem Sinn
Victor Pouchet entführt seine Leser/innen in „Warum die Vögel sterben“ auf eine nicht enden wollende Flussfahrt
Von Evi Rohde

In Schweigen gehüllt
In „Drei Kilometer“ erzählt Nadine Schneider die Geschichte von einer Frau, die sich zwischen Bleiben und Flucht aus einer unterdrückten Gesellschaft entscheiden muss
Von Annalena Sophie Sacher

Shoah und Theater
Holocaust-Aufarbeitung mit ebenso viel Witz wie Tragik in Adriana Altaras’ „Die jüdische Souffleuse“
Von Lucille Schäfer

Eine ungewünschte Prophezeiung
Amélie Nothomb geht in „Töte mich“ der tragikomischen Seite des Schicksals nach
Von Nathalie Zoe Scheil

Verschiedenes