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Prof. Dr. Monika Wolting

Monika Wolting ist Professorin für deutsche Gegenwartsliteratur am Germanistischen Institut der Universität Wrocław. Sprecherin des Internationalen Christa-Wolfs-Zentrums und stellvertretende Präsidentin der Goethe Gesellschaft-Polen. Sie studierte Germanistik in Gdańsk und Düsseldorf, promovierte 2002 in Warschau und habilitierte 2010 an der Philologischen Fakultät der Universität Wrocław mit der Schrift „Der Garten als Topos in dem Werk von Marie Luise Kaschnitz, Undine Gruenter und Sarah Kirsch.“ Zu ihren Forschungsschwerpunkten gehören Intellektuellenforschung, Engagierte Literatur, Ästhetische und Politik, Kulturpolitik, Realismusforschung, Kriegsforschung. In ihren Forschungen stützt sie sich auf die Theorie der Literatursemiotik, Narratologie, der Feldtheorie von P. Bourdieu, Systemtheorie von Niklas Luhmann und die Konzeption der Transkulturalität von W. Welsch. Letzte Publikationen: Identitätskonstruktionen in der deutschen Gegenwartsliteratur. V&R unipress, Göttingen 2017; Rezeption deutscher Literatur in Polen nach 1989. Hg. v. Monika Wolting und Stephan Wolting. Kraków: Universitas 2016; Deutschland- und Polenbilder in der Literatur nach 1989. Hg. v. Carsten Gansel und Monika Wolting. Göttingen: V&R 2015; Zwischen Erinnerung und Fremdheit. Entwicklungen in der deutschen und polnischen Literatur. Hg. v. Carsten Gansel, Markus Joch und Monika Wolting. Göttingen: V&R 2015.

monika.wolting@uwr.edu.pl



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