Informationen über:
Sarah Maaß

Sarah Maaß ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen im DFG-Projekt „Literaturpreise im deutschsprachigen Raum seit 1990“. 2018 promovierte sie an der Graduate School Practices of Literature (WWU Münster) zum Thema „Höflichkeit – Dummheit – Eigenschaftslosigkeit: Die Ethik des Neutrums bei Robert Musil und Robert Walser“ (Fink 2020). Zuvor  war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am germanistischen Institut der WWU Münster und Lehrbeauftragte an der TU Dortmund, wo sie Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften studierte. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind neben neuerer und neuester deutscher Literatur u.a.: (poststrukturalistische) Literatur- und Kulturtheorie, Literatursoziologie, Diskurstheorie und -analyse, populäre Kultur und Medien.



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