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Sarah Maaß

Sarah Maaß ist seit April 2018 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Duisburg-Essen im DFG-Projekt „Literaturpreise im deutschsprachigen Raum seit 1990: Funktionen und Wirkungen“. An der Graduate School Practices of Literature (WWU Münster) promoviert sie zum Thema „Höflichkeit – Dummheit – Eigenschaftslosigkeit: Die Ethik des Neutrums bei Robert Musil und Robert Walser“. Zuvor  war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am germanistischen Institut der WWU Münster und Lehrbeauftragte an der TU Dortmund, wo sie Angewandte Literatur- und Kulturwissenschaften studierte. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind neben neuerer und neuester deutscher Literatur u.a.: (poststrukturalistische) Literatur- und Kulturtheorie, Literatursoziologie, Diskurstheorie und -analyse, populäre Kultur und Medien.



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Der Deutsche Buchpreis und die deutschen Buchpreise.
Zwischen literarischer Valorisierung und kreativökonomischer Kommerzialisierung
Von Dennis Borghardt und Sarah Maaß
Ausgabe 10-2018


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