Informationen über:
Nora Eckert
Nora Eckert, geb. 1954 in Nürnberg, war journalistisch tätig mit dem Schwerpunkt Oper/Musiktheater für Zeitschriften ("Theater der Zeit", "Opernwelt", "Opernglas") und Zeitungen ("Der Tagesspiegel", "Neue Zeit"). Kritiken und Essays erschienen darüber hinaus in "Sinn und Form", "Georg Büchner Jahrbuch", "Bühnentechnische Rundschau", "Neue Deutsche Hefte" und in der Zeitschrift der Deutschen Rossini Gesellschaft "La Gazzetta". Daneben Buchpublikationen: "Von der Oper zum Musiktheater" (1995), "Das Bühnenbild im 20. Jahrhundert" (1998), "Der Ring des Nibelungen und seine Inszenierungen von 1876 bis 2001" (2001), "Parsifal 1914" (2003), "Wegschauen geht nicht. Georg Büchner auf den Bühnen des 20. Jahrhunderts" (2013), "Wer und was ist Hamlet?" (2016). Ist seit 2019 trans*aktivistisch unterwegs. 2021 erschien ihr Memoir "Wie alle, nur anders" und 2023 der Essay "Außerhalb oder innerhalb der Binarität?". Arbeitet an einer trans*Geschichte BRD/DDR als Bewegungs- und Emanzipationsgeschichte seit 1945.
http://www.nora-eckert.de/
Beiträge in literaturkritik.de von Nora Eckert
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Zahl der Beiträge: 114
Zuletzt erschienen:
Die Schändung der Welt.
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Von Nora Eckert
Wir chatten an der Liebe vorbei.
In Clara Umbachs Roman „Pizza Orlando“ verlieben sich zwei Frauen und finden sich doch nicht – und chatten ist leider auch keine Lösung, erst recht keine literarische
Von Nora Eckert
Ausgabe 05-2026
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