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Autoren : Eickmeyer, Jost

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Jost Eickmeyer, geboren 1979, studierte Germanistik, Latinistik und Philosophie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit dem Abschluss Magister Artium (2005). Bis 2010 folgte ebendort ein von der Studienstiftung des deutschen Volkes gefördertes Promotionsstudium, das unter Betreuung von Prof. Dr. Wilhelm Kühlmann mit der Dissertationsschrift Der jesuitische Heroidenbrief. Zur Christianisierung und Kontextualisierung einer antiken Gattung in der Frühen Neuzeit abgeschlossen wurde. Die Dissertationsschrift wurde mit dem Walter Witzenmann-Preis ausgezeichnet. Von 2009 bis 2015 war er Assistent am Germanistischen Seminar der Universität Heidelberg, von 2015 bis 2017 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche und niederländische Philologie an der Freien Universität Berlin. Seit 2017 arbeitet er an der FU Berlin als Projektmitarbeiter am Sonderforschungsbereich 980 „Episteme in Bewegung“, seit 2018 zudem als wissenschaftlicher Angestellter am Fachbereich evangelische Theologie der Universität Hamburg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen u.a. die Literatur der Frühen Neuzeit, die Geschichte und Ästhetik des Hörspiels, Intermedialität in Früher Neuzeit und Moderne sowie die deutsch-baltischen Kulturbeziehungen.

Angaben nach D. Roth/J. Eickmeyer (Hg.): Gretchen – Mörderin, Verführte, Unschuldige. Goethes Margarete in interdisziplinärer Perspektive. Heidelberg 2018, S. 249f.

T.M.

Artikel über Eickmeyer in literaturkritik.de:

Zwischen Liebe und Unterwerfung, bürgerlicher Moral und Egoismus.
Ein interdisziplinärer Sammelband analysiert Goethes Gretchen als „Dazwischen-Figur“
Von Torsten Mergen
Ausgabe 12-2019

Hybridwesen im Fluss.
Jost Eickmeyer und Sebastian Soppa untersuchen literarische "Variationen über die Wasserfrau"
Von Maximilian Bergengruen
Ausgabe 02-2008




Aktualisiert am 2019-10-29 10:11:22
 
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