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Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin, schrieb bis 2011 Kolumnen für "Titanic" und ist außerdem Musiker, verfasst Hörspiele und (gemeinsam mit dem Zeichner Stephan Katz) Comics. Seine Prosatexte erschienen gesammelt in Büchern wie Die Kugeln in unseren Köpfen (1995), Vom Zauber des seitlich dran Vorbeigehens (2005), Die Chefin verzichtet (2012) und Lippen abwischen und lächeln. Die prachtvollsten Texte von 2003–2014 (2016). 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire, 2008 der Kleist-Preis und 2022 der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache. Angaben nach Rowohlt Berlin Verlag und Wikipedia, aktalisiert im Dezember 2016 Artikel über Goldt in literaturkritik.de: Gegen schlechte Sprache hilft Natron leider nicht. Scherz, Ironie und der tiefere Sinn. Das Pfeifen des Windes im Fleischtunnel. Vom Kritiker zum Pessimisten. Vom Sprachmüll im Fernsehen und Schlagworten. Katalog des real Absurden. Auch Bücher mögen Face-Liftings. Die fabelhafte Welt des Max Goldt. Das Einmaleins des guten Tons. Viel Goldt für wenig Geld. Zu viel, zu wenig. Déjà-lu-Erlebnisse auf dem Hochplateau der Komik. | ||||||||
| Aktualisiert am 2026-01-06 14:58:24 | ||||||||
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Goldt, Max
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