Christoph Türcke, geb. 1948, ist Professor für Philosophie an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig.
Angaben nach Verlag C. H. Beck, Januar 2009
Artikel über Türcke in literaturkritik.de:
Zwischen Ton und Zeit. Christoph Türckes „Philosophie der Musik“ ist ein monumentales, hellsichtiges Werk, das weit mehr bietet als Theorie, und der schwer fassbaren Kunstform auf den Grund geht Von Sebastian Meißner Ausgabe 09-2025
Streitschrift wider die Identitätspolitik. In seinem Buch „Quote, Rasse, Gender(n)“ argumentiert Christoph Türcke konsequent logisch und dialektisch Von Günter Rinke Ausgabe 12-2021
Hiobs letzte Prüfung. „Umsonst leiden“: Christoph Türcke rekonstruiert, wie das Hiob-Märchen ausgegangen wäre, ehe der Zensor eingriff Von Oliver Pfohlmann Ausgabe 08-2018
Bodensatz der Wirklichkeit. Christoph Türcke und Petra Gehring mit neuen Büchern über den Traum Von Oliver Pfohlmann Ausgabe 01-2009
Hase und Igel laufen immer noch. Christoph Türckes Rehabilitierung des Heimatbegriffs erfindet das Rad mit einem Plattfuß neu Von Fabian Kettner Ausgabe 05-2006
Ein aufhaltsamer Fall. Christoph Türcke weiß, wo der Fundamentalismus herkommt und wohin er zurückkehrt Von Fabian Kettner Ausgabe 04-2005
Ein Theologe im Geschlechterkampf. Christoph Türckes "Sexus und Geist" bei Zu Klampen neu aufgelegt Von Rolf Löchel Ausgabe 06-2002
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