Suche  

Autoren : Reich-Ranicki, Marcel

Unterkategorie
 
Marcel Reich-Ranicki, geb. am 2.6.1920 in Wloclawek, gest. am 18.9.2013 in Frankfurt.

Weitere Informationen auf dem Portal Marcel Reich-Ranicki.

Artikel über Reich-Ranicki in literaturkritik.de:

Erich Kästner.
Ein Kapitel aus „Mein Leben“ (1999)
Von Marcel Reich-Ranicki
Ausgabe 02-2019

Marcel Reich-Ranicki über Heinrich Böll: eine von Thomas Anz erweiterte und kommentierte Neuausgabe seiner Rezensionen, Essays und Erinnerungen
Ausgabe 01-2018

Marcel Reich-Ranickis gesammelte Schriften zur Gruppe 47
Ausgabe 11-2017

Marcel Reich-Ranickis deutsche Literatur seit 1945 – herausgegeben von Thomas Anz
Ausgabe 10-2015

Verständnisschwierigkeiten zwischen Großkritik und Hochliteratur.
Über den Briefwechsel zwischen Marcel Reich-Ranicki und Peter Rühmkorf
Von Dieter Lamping
Ausgabe 04-2015

Marcel Reich-Ranickis Geschichte der deutschen Literatur – herausgegeben von Thomas Anz
Ausgabe 09-2014

„Zumindest die deutsche Welt klüger, reicher und schöner gemacht“.
Über Marcel Reich-Ranickis „Mein Kleist“
Von Anton Philipp Knittel
Ausgabe 06-2010

Dichter der Jugend.
Marcel Reich-Ranicki stellt ‚seinen‘ Georg Büchner vor
Von Daniel Krause
Ausgabe 06-2010

Macht neugierig auf den Dichter.
Marcel Reich-Ranickis Lesebuch über Friedrich Schiller
Von Ursula Homann
Ausgabe 05-2009

Das Maß aller Bildungsdinge.
Der Literaturkanon und "Der Kanon"
Von Stefana Sabin
Ausgabe 02-2006

Zum 85. Geburtstag des Lehrmeisters Marcel Reich-Ranicki.
Hinweise auf Neuerscheinungen und auf Beiträge aus dem Archiv von literaturkritik.de
Von Thomas Anz
Ausgabe 06-2005

Was nach "Mein Leben" kam.
Über die unermüdliche Produktivität des über 80-jährigen Marcel Reich-Ranicki
Von Thomas Anz
Ausgabe 05-2004

Über das Sekundäre aus primärer Sicht.
Nicht alle Neuerscheinungen über Günter Grass bleiben respektvoll und höflich
Von Julian Preece
Ausgabe 03-2004

Der nächste Bitte!.
Marcel Reich-Ranicki gibt in "Lauter schwierige Patienten" einmal mehr den Onkel Doktor des Literaturbetriebs
Von Torsten Gellner
Ausgabe 10-2003

Noch einmal Goethe.
Marcel Reich-Ranickis Reden und Anmerkungen über den Klassiker aus Frankfurt
Von Erich Wiegand
Ausgabe 10-2003

Kritik als Berufung.
Ein Portrait Marcel Reich-Ranickis in vielen Stimmen
Von Jan Küveler
Ausgabe 05-2003

Zwei Seiten Schrift, zwei Stunden Leben.
Marcel Reich-Ranicki porträtiert sieben Schriftsteller des 20. Jahrhunderts
Von Gert Ueding
Ausgabe 12-2002

Ein Autor, der anstrengt und nervt.
Über die Schwierigkeiten einer Musil-Lektüre oder: Reich-Ranicki lässt es zischen
Von Oliver Pfohlmann
Ausgabe 09-2002

Der Porträtist wird nachlässig.
Marcel Reich-Ranicki schreibt über Bertolt Brecht
Von Torsten Gellner
Ausgabe 09-2001

Vom Tag gefordert, für die Zukunft bestimmt.
Marcel Reich-Ranicki zeigt sich in seinen Reden als hellsichtiger Intellektueller
Von Oliver Georgi
Ausgabe 09-2001




Aktualisiert am 2015-09-17 16:48:17
 
Kommentare
[Noch kein Kommentar]

Kommentar einfügen
(Die Zusendungen werden von der Redaktion zur Veröffentlichung freigeschaltet.)

 
Name
E-mail (Wird nicht veröffentlich, sondern nur für Rückfragen der Redaktion benutzt.)
Betreff
Bitte vor dem Absenden als Passwort den Titel von Goethes bekanntestem Drama mit 5 Buchstaben eintragen:
Passwort