Günter Häntzschel ist emeritierter Professor für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts und deren Sozialgeschichte und die 1950er-Jahre. Er schrieb Bücher und Aufsätze zu Annette von Droste-Hülshoff, Johann Heinrich Voß, Gottfried August Bürger, zu Lyrikanthologien, Bildung und Kultur bürgerlicher Frauen, Reiseliteratur, Heidelberger Romantik, Heine, Hebbel, Fontane, O. M. Graf, Tucholsky, Brecht, Arno Schmidt, Koeppen, Wohmann u.a.
Angaben nach edition text & kritik, aktualisiert im November 2013
Artikel über Häntzschel in literaturkritik.de:
Überraschender Formenreichtum. Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner, präsentiert und diskutiert „Kleine Formen literarischer Prosa“ Von Günter Rinke Ausgabe 02-2026
Schriftsteller, Publizist, Redakteur. Das neue Jahrbuch „treibhaus“ berichtet über Alfred Andersch als Repräsentant der Literatur der frühen Bundesrepublik Von Ulrich Klappstein Ausgabe 06-2025
Literatur oder Medienkunst?. Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, „treibhaus“, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner, ist diesmal dem Hörspiel gewidmet Von Günter Rinke Ausgabe 02-2023
Ein Klassiker der Nachkriegsliteratur. Das Jahrbuch für die Literatur der fünfziger Jahre, treibhaus, würdigt Wolfdietrich Schnurre zum 100. Geburtstag, herausgegeben von Günter Häntzschel, Sven Hanuschek und Ulrike Leuschner Von Günter Rinke Ausgabe 11-2020
Wolfgang Hildesheimer: Literaturhinweise zu seinem 100. Geburtstag Ausgabe 12-2016
Das große Schweigen und das kleine Reden. Die jüngste Ausgabe des Jahrbuchs „treibhaus“ thematisiert den Umgang mit „der großen Schuld“ und streift dabei auch Wolfgang Koeppen Von Jens Priwitzer Ausgabe 06-2016
Vom „Wunderhorn“ zu „Dorian Gray“. Günter Häntzschels Darstellung des literarischen Sammelns im langen 19. Jahrhundert Von Malte Lorenzen Ausgabe 03-2015
Lachen hinter dem Abgrund. Der aktuelle Band des „treibhaus’“ beschäftigt sich mit Komik, Satire und Groteske in der Literatur der 1950er-Jahre Von Jens Priwitzer Ausgabe 11-2013
Zurück zu den Anfängen. Das neue „treibhaus“ beschäftigt sich mit dem ersten Jahrzehnt der DDR-Literatur und Hans Mayer Von Jens Priwitzer Ausgabe 07-2009
An der Schwelle zwischen Realität und Fiktion. Pünktlich zum Jubiläum sind zwei Monografien zu Wolfgang Koeppen erschienen Von Evelyne von Beyme Ausgabe 06-2006
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