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Autoren : Schnell, Ralf

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Ralf Schnell, geboren 1943 in Oldenburg, ist emeritierter Professor für Neuere deutsche Literaturgeschichte und Medienwissenschaft an der Universität Siegen. Er studierte an der Universität Köln und an der FU Berlin. Als Hochschullehrer war er tätig an der Universität Hannover (1972–1987), an der Keio-Universität Tokio (1988–1997) und an der Universität Siegen (1997–2006), die er von 2006 bis 2009 als Rektor leitete. Seit 2010 lebt er in Berlin. Zu seinen jüngeren Publikationen gehören "Heinrich Böll und die Deutschen" (2017), "Deutsche Literatur von der Reformation bis zur Gegenwart" (2011), "Geschichte der deutschsprachigen Literatur seit 1945" (2003), "Medienästhetik" (2000), "Germanistik. Was sie kann, was sie will" (2000).

Angaben nach Kiepenheuer & Witsch und Mitarbeiterinformation von literaturkritik.de, Dezember 2017

Artikel über Schnell in literaturkritik.de:

Ralf Schnell kommentiert 31 Werke des Kalligraphie-Künstlers Gerd Doege
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Zeit und Zeitgenossenschaft.
Ein Essay zum 100. Geburtstag von Heinrich Böll
Von Ralf Schnell
Ausgabe 12-2017

Einführungen: Germanistik allgemein
Ausgabe 07-2010

Elixiere der Naturwissenschaft.
Zu Ralf Schnells Sammelband "Wahrnehmung - Kognition - Ästhetik"
Von Bernhard Dotzler
Ausgabe 09-2007

Vom Körper als Medium zu den Neuen Medien.
Ein Siegener Kolloquium befasst sich mit den Unwägbarkeiten der Mediengeschichte
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Ausgabe 01-2007

"Einführung in die Literaturwissenschaft".
Zur Geschichte eines Publikationstypus der letzten 50 Jahre
Von Jörg Schönert
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Die Zeichen der Zeit.
Peter Borscheids Versuch, die Geschichte des "Tempo-Virus" zu enträtseln
Von Jörg von Bilavsky
Ausgabe 01-2005

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Über Reclams aktualisierte "Geschichte der deutschen Lyrik"
Von Ute Eisinger
Ausgabe 06-2004

Ein Fach konsolidiert sich.
Vergleichende Einblicke in die sprunghaft gewachsene Zahl von Einführungen in die Literaturwissenschaft
Von Thomas Anz
Ausgabe 05-2001




Aktualisiert am 2020-05-19 22:32:17
 
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